Den simplen Qt-5-basierten Lumina-Desktop gibt es nun in einer stabilen Version 1.0. Er verzichtet auf den Einsatz der üblichen Desktop-Frameworks.
Desktop
Gimp 2.9.4 ist das zweite Entwickler-Release der 2.9er-Serie, bringt aber "massive Updates" mit.
Auf Github ist ein Projekt zu finden, dass sich dem Start des Unity-Desktops von Ubuntu unter Windows 10 widmet.
Laut einem Reddit-Eintrag, haben die KDE-Entwickler beschlossen, Plasma 5.8 als X11-basierte LTS-Release zu veröffentlichen.
Das neue Digikam 5.0.0 fußt fast komplett auf Qt 5, berichten die Macher in einem Blogeintrag. Die Arbeit an der neuen Release und die Abkehr von KDE habe zwei Jahre gedauert. Zugleich lockert das Projekt die Abhängigkeit von SQLite.
Möchte ein Entwickler sein Programm präsentieren, trägt er meist ein Smartphone und ein Notebook bei sich. Letzteres macht Maru OS überflüssig, indem es ein Desktop-Debian auf das Smartphone bringt.
Clement Lefebvre hat in seinem Blog Cinnamon 3.0 angekündigt. Der überarbeitete Desktop wartet mit ein paar Verbesserungen auf.
Die neue Version 3.20 der Desktop-Umgebung Gnome geht einen weiteren Schritt in Richtung Wayland als Ersatz für den X-Server.
Von Remix OS 2.0 hat Jide, die Firma dahinter, eine Betaversion veröffentlicht, die ein paar technische Neuerungen mitbringt. Zu offenen Lizenzierungsfragen fehlen aber weiterhin Informationen.
Die eigenen Daten in die Cloud zu synchronisieren, ist praktisch, aber heikel. Verschiedene Desktop-Verschlüsselungsprogramme bieten Hilfe an, vereinzelt bräuchten sie selbst welche.
Backupstrategien sind in der IT ebenso unverzichtbar wie planungsintensiv. Im privaten Bereich gibt es simplere Lösungen, doch auch die haben ihre Tücken. Die Bitparade schaut hin.
Den plattformübergreifenden Passwortmanager Keepassx gibt es nach mehrjähriger Entwicklung nun in einer stabilen Version 2.0.
Die neuste Version 0.20 des Enlightenment-Desktop unterstützt Wayland und bringt eine neue Infrastruktur zur Bildschirmverwaltung mit.
Der freie Editor Pitivi ist in einer neuen Version erhältlich. Die bringt eine überarbeitete Timeline mit, zudem wurden zahlreiche Fehler behoben und das GES-Backend stabiliert.
Besonders im Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften ist Parallelverarbeitung heute unverzichtbar. Aber auch der normale Desktopanwender kann mit mindestens vier Rechenkernen von höherer Performance durch parallele Ausführung profitieren.











