Ausgabe Dezember 2014

Heftcover Ausgabe 12/2014

Titelthema: Heim-Cloud

Was kann man tun, wenn das Vertrauen zum Netz schwindet? Wenn NSA und Wirtschaftsspione alles anzapfen? Wer vertraut Cloud-Anbietern, gerade solchen aus Übersee, noch gerne seinen Datenbestand an? Der Schwerpunkt diese Ausgabe skizziert Wege, um die Kontrolle zurückzuerobern und zumindest kritische Daten im eigenen Haus zu halten.

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Artikel

Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die eine Seite der DVD enthält alle Videos der Vorträge von der Akademy 2014 und den Kieler Linux-Tagen 2014. Die andere Seite bietet eine VM mit Bareos, ein E-Book für Admins, Videos vom...

Wer seine Fotos, Videos, Audiodateien und Textdokumente anderen im Netz zur Verfügung stellen möchte, verwaltet die multimedialen Inhalte am besten mit einer Spezialsoftware. Vier Programme helfen beim Erstellen, Veröffentlichen und Teilen dieser digitalen Assets.

Sysadmin-Kolumnist Charly Kühnast greift sich diesmal mit Netdiscover ein angejahrtes Wardriving-Tool und kümmert sich damit um die WLANs seiner Nachbarn – nicht als klassisch-kleinkrimineller Angreifer, sondern weil die es unbedingt so wollen. Was soll man sagen? Hilfe!

Open Stack will im ganz großen Geschäft mitspielen und muss deshalb liefern. Die neue Version 2014.2 alias Juno räumt auf und leistet Modellpflege – von einer großen Neuerung abgesehen: Ironic, das Baremetal-Deployment-Tool, das wohl auf dem Sprung zur offiziellen Komponente ist.

40 Fragen aus 20 Jahren Linux-Geschichte hatte die Jubiläumsausgabe 10/2014 in den Festraum gestellt. Für alle Leserinnen und Leser mit Sinn für knifflige Aufgabenstellungen gibt's hier die Auflösung des Rätsels und die Prämierung der erfolgreichsten Teilnehmer.

Mit großer Spannung erwarten Experten ein Urteil in den USA: Im Extremfall muss dort ein Hersteller wegen einer GPL-Verletzung seine proprietäre Software zwangsweise der GPL unterstellen.

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C++11 kennt zwei neue Literale: Raw-String- und benutzerdefinierte Literale. Während Raw-String-Literale den Interpreter zum Beispiel davon abbringen, Backslashes in Zeichenketten zu interpretieren, schützen benutzerdefinierte Literale dereinst womöglich Nasa-Sonden vor dem Verglühen.

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