Aus Linux-Magazin 12/2014

Auflösung: 40 knifflige Rätselfragen aus 20 Jahren Linux

© Bertold Werkmann, Fotolia

40 Fragen aus 20 Jahren Linux-Geschichte hatte die Jubiläumsausgabe 10/2014 in den Festraum gestellt. Für alle Leserinnen und Leser mit Sinn für knifflige Aufgabenstellungen gibt’s hier die Auflösung des Rätsels und die Prämierung der erfolgreichsten Teilnehmer.

Noch nie in der Geschichte des Linux-Magazins war der Gabentisch so reich gefüllt wie anlässlich dieses 20-Jahres-Rätsels in der Ausgabe 10/2014. Schon allein deshalb lohnte das Mitmachen. Für den Zeitraum von 1994 bis 2013 waren zwei Fragen pro Jahr zu lösen (A und B), die je nach Schwierigkeitsgrad mit mehr oder weniger Punkten zu Buche schlugen.

Der Kasten “Lösung” zeigt die Lösungsworte als Übersicht, der Kasten “Die bestplatzieren Gewinner” dröselt auf, wer welchen Preis einfahren kann. Die drei Hauptpreise gehen an die Teilnehmer mit dem höchsten Punktekonto: Nils Jensen (191), Lukas Gradl (190,5) und Christian Sudec (188).

Tabelle 1

Lösung

1994 A Netscape
1994 B Viola WWW
1995 A Apache
1995 B Illinois
1996 A Kool
1996 B Gummistiefel
1997 A Gnome
1997 B Moonlight
1998 A Christine Peterson
1998 B Amsterdam
1999 A Sourceforge
1999 B Sugar CRM
2000 A Openoffice.org
2000 B Kolab
2001 A Ungarn
2001 B Bodensee
2002 A Gentoo
2002 B EGCS
2003 A AOL Time Warner
2003 B C64
2004 A Ubuntu
2004 B TLS
2005 A Git
2005 B Sun OS
2006 A Phoenix
2006 B Seamonkey
2007 A Neo 1973
2007 B Martin Cooper
2008 A Debian
2008 B Tatu Ylönen
2009 A MySQL
2009 B Virtualbox
2010 A Open Stack
2010 B Netzwerk
2011 A Xen
2011 B Cambridge
2012 A Libre Office
2012 B OOXML
2013 A Steam
2013 B Oculus Rift

1994

  • A In Silicon Valley gründen in diesem Jahr zwei Informatiker ein Unternehmen, mit dessen Produkt Webanwender bequem und grafisch in See stechen. Die Software baut auf einer Vorgängerin auf, die sich nach einer Maltechnik benannte. Privatanwender durften die Software kostenlos nutzen, sie war aber nicht frei. Wie hieß die Software? (3 Punkte)

Nachdem Marc Andreesen am National Center for Supercomputing Applications schon vorher als Entwickler und Projektleiter am Browser NCSA Mosaic beteiligt war, holte er sich mit James H. Clark einen finanzstarken Partner für ihren gemeinsamen Start von Netscape Communications dazu [1]. Clark besaß durch das Gründen von Silicon Graphics (SGI) das nötige Kleingeld. Andreesen und Clark nannten ihren Browser Navigator – die meisten Anwender kannten ihn besser als Netscape.

  • B Grafik in den neuen Netzbereich brachte jedoch schon davor ein Projekt, dessen Name sich an einem Streichinstrument orientierte. Wie lautet sein Name? (8 Punkte)

Seit 1991 hatte Pei-Yuan Wei den Browser Viola WWW entwickelt, der zwar viele spätere Konzepte wie Medien-Einbindung und Stylesheets vorwegnahm, den aber außerhalb der WWW-Wiege Cern kaum jemand kannte [2]. (Einige Leser wiesen nach Erscheinen der Ausgabe 10/2014 die Redaktion auf einen Browser im Windows-Universum hin, der 1993 ebenfalls Bilder darstellen konnte. Die Antwort Cello gilt daher ebenfalls als richtig.)

1995

  • A “Stückwerk” nannte jemand despektierlich eine neue Software, was retrospektiv phänomenal untertrieben wirkt. Nach nur einem Jahr übernahm sie trotzdem die Marktführerschaft in einem wichtigen Internetbereich und behält sie bis heute. Wie heißt das Projekt, aus dem heute eine weitreichende Stiftung erwachsen ist? (2 Punkte)

Elf Entwickler nahmen sich den Code des Marktführers vor und entwickelten eine Reihe von Patches dafür. Die Historiker und auch die später entstandene Apache Foundation sind uneins, ob der Name auf den Stamm amerikanischer Ureinwohner zurückgeht oder als Wortspiel auf “A patchy Server” zu verstehen sei. Zumindest legt Ken Coar, der lange für die Stiftung arbeitete, dies in der FAQ [3] nahe.

  • B Die Software löste den vorherigen Marktführer des Segments ab, der in welchem Bundesstaat beheimatet war? (5 Punkte)

Das NCSA in Urbana, Illinois, entwickelte mit dem Mosaic nicht nur einen Browser, sondern mit dem Webserver HTTPd auch das Gegenstück dazu, das bis 1995 der weltweit am häufigsten eingesetzte Server war [4].

1996

A Zu einer Zeit, als grafische Benutzeroberflächen für Linux unpopulär waren und eher desorientierten Viehherden ähnelten, die jeder GUI-Cowboy Stück um Stück zusammentreiben musste, suchte ein Tübinger Student nach Programmierern, die das ändern und zu dem Zweck Front gegen Tk machen würden. Welchen Wortbestandteil seines ursprünglichen Namens legte das Programmierprojekts mit der Zeit ab? (2 Punkte)

Nach seinen Erfahrungen mit der Tex-Oberfläche Lyx kündigte der spätere Bundesverdienstkreuz-Träger Matthias Ettrich im Usenet sein neues Projekt Kool Desktop Environment an [5]. Das Projekt entschied sich später, dem Buchstaben K die Bedeutung zu rauben. Obgleich normale Benutzer sie nur KDE nennen, gaben die Entwickler der Software oft neue, nur Eingeweihten verständliche Namen, darunter KDE Software Compilation oder Plasma Workspaces.

  • B Der Malkasten, mit dem das Programmierprojekt arbeitete, wohnte stets unter dem Dach von Unternehmen. Das umsatzmäßig größte von ihnen stellte vor der Beschäftigung mit der IT welche Art Schutz gegen Regenwetter her? (6 Punkte)

Um Ettrichs favorisiertes Qt-Toolkit gab es Querelen, weil es nicht der Spezifikation für freie Software entsprach. Seit dem Jahr 2000 gab die Entwicklerfirma Trolltech die Bibliothek jedoch auch unter der GPL heraus. Das Unternehmen ging 2006 an die finnische Börse. Nokia griff 2008 zu, verfolgte Qt und Prototypen wie das Smartphone N910 aber nur halbherzig weiter. 2012 verkaufte es Qt an Digia weiter. Ob die heutige Microsoft-Tochter Nokia in Zukunft wieder Gummistiefel herstellen wird wie vor hundert Jahren, bleibt ungewiss [6].

1997

  • A Das Bildbearbeitungsprogramm Gimp besaß unter Linux-Fans bereits 1997 einen guten Namen. Nicht wenige Programmierer, die damals für ihre Anwendung ein Toolkit benötigten, schrieben mangels Auswahl ein eigenes. Zwei Entwickler wollten diesen beschwerlichen Weg jedoch nicht gehen und nutzten die Bibliotheken von Gimp als Grundstein welches neuen Desktops? (3 Punkte)

Der spätere Mono-Entwickler Miguel de Icaza und der Gimp-Maintainer Federico Mena schufen 1997 den Gnome Desktop.

  • B Dem umtriebigen Hauptentwickler wird auch viele Jahre danach noch oft eine gewisse Nähe zu einem Softwarekonzern im US-Bundesstaat Washington nachgesagt. Ein Projekt von ihm half zwar nicht beim Entziffern von Elbenrunen, sollte aber Videoströme anzeigen. Welches? (7 Punkte)

De Icaza steckte viel Zeit in die freie Implementation von Dotnet für Linux. Dabei entstand die Idee zu Moonlight, an dem er von 2007 bis 2011 arbeitete, bevor er es an Nat Friedmanns Xamarin verkaufte, wo die Entwicklung einschlief. Auch setzte Moonlight nie das Silverlight-DRM um. Dies lässt sich allerdings mit dem Pipelight-Framework von Wine benutzen.

1998

  • A Ein Waffennarr und ein Wankelmütiger gründen in diesem Jahr eine Organisation, die freie Software von Ideologie befreien und so Business-kompatibel machen soll. Vom wem kam die Idee für den neuen Namen? (6 Punkte)

In diesem Jahr gründen der Waffenliebhaber Eric S. Raymond [7] und Bruce Perens, Debian-Projektleiter nach Ian Murdock, die Open Source Initiative (OSI). Sie wollten freie Software bekannter machen, indem sie die partizipationsfreundliche Quelloffenheit mehr betonen als die anderen GPL-Freiheiten. Den Begriff “Open Source” brachte Christine Peterson in die Diskussion ein [8], Chemikerin, Nanotechnologie-Evangelistin und Mitgründerin des Foresight-Instituts. Schon 1999 trat Bruce Perens wieder aus der OSI aus und kehrte zum Terminus “Freie Software” zurück [9].

  • B Eines der derzeitigen Vorstandsmitglieder, dessen Amt trotz Datenindiz hoffentlich kein Scherz ist, hat eine Zeitlang den wohl berühmtesten Programmierwettbewerb für quelloffene Software mitorganisiert. In welcher Stadt wohnt die Person? (8 Punkte)

Genau am 1. April 2014 trat Leslie Hawthorn ihr Amt als OSI Board Director an. Von 2007 bis 2010 war sie Programm-Managerin von Googles Summer of Code, zuletzt arbeitete sie als Community Manager bei der Open-Source-Firma Elasticsearch in deren europäischem Standort Amsterdam.

1999

  • A Auch Open Source steuerte einen Teil der heißen Luft bei, welche die Internetblase aufblies. Auf spektakulären Börsenraketen prangten die Namen von Linux-Unternehmen. Den Rekord an der Nasdaq für den fulminantesten Start hält bis heute ein Unternehmen, das in der Ernüchterungsphase zum einen den Großteil seines Wertes wieder einbüßte und zum anderen seinen Namen häufiger wechselte. Wie hieß das Unternehmen gerade, als es für sein Software-Repository-Produkt bekannt war? (5 Punkte)

Am ersten Börsentag von VA Linux, dem 9. Dezember 1999, verachtfachte sich der Wert der 1993 als VA Research gegründeten Firma. Die nächsten Erfolge verliefen weniger fulminant. Durch Zukäufe wuchs VA Linux um das Open Source Developers Network und die Slashdot-Community und nannte sich fortan Andover.net. Mit Sourceforge wandelten sich Name und Produkt hin zum Software-Hoster. Der nächste Hakenschlag führt zu “Geeknet Inc.”, 2012 erwarb die Dice Holdings die meisten Teile an “VA Any“. [10]

  • B Der ursprüngliche Gründer steht heute einer Kundenverwaltungssoftware vor. Wie lautet ihr Name? (7 Punkte)

Stanford-Absolvent Larry Augustin gründete VA Linux, arbeitete aber ab 2002 nicht mehr dafür. Nach Engagements als Investor und Berater führt er seit 2009 die Geschäfte von Sugar CRM. Die Software gab es bis Anfang 2014 als Community-Edition unter einer Open-Source-Lizenz. Seither veröffentlicht das Unternehmen das SaaS-Produkt nur noch proprietär.

2000

  • A Nachdem es die Akquisition Star Office von proprietärem Code gereingt hatte, veröffentlicht Sun Microsystems den 400 MByte großen Quelltext unter welchem Projektnamen? (2 Punkte)

Der umständlich erscheinende Name Openoffice.org kommt daher, dass “Openoffice” bereits als Marke besetzt war.

  • B Ein Unternehmer trieb maßgeblich die Portierung auf Linux voran. Seine Firma arbeitet heute noch an welcher freien Groupware-Suite? (6 Punkte)

Der auf Helgoland geborene Physiker Georg Greve war 2001 Gründer und dann Vorsitzender der Free Software Foundation Europe (FSFE). Für seinen Einsatz rund um offene Standards und freie Software erhielt er 2010 ein Bundesverdienstkreuz. 2009 reduzierte er sich zum Vorstandsmitglied und stürzte sich als CEO in die frisch gegründeten schweizerische Kolab Systems AG, die gewerblich die gleichnamige Open-Source-Groupware Kolab[11] mitentwickelt und vertreibt [12].

2001

  • A Ende des Jahres startete Linus Torvalds Linux 2.5 unter einer äußerlich unscheinbaren Versionsnummer. Die erwies sich mit ihrem stabilen Pendant, der Version 2.6, dann als die langlebigste Kernelversion überhaupt, da Torvalds erst zehn Jahre später die Version 3.0 verkündete. Aus welchem Land stammt der Erfinder des in Linux 2.6 neuen Schedulers? (4 Punkte)

Die neue Major-Release wartete mit dem so genannten O(1)-Scheduler auf, dessen Laufzeitverhalten nicht von der Zahl der verwaltenden Threads abhing. Vater des Konzepts war der aus Ungarn stammende Ingo Molnár, der auch Autor des Nachfolgers seit 2007 ist, des Completely Fair Scheduler.

  • B Nahe bei welchem Gewässer wohnt dessen Partner bei der Entwicklung an einem wichtigen Patch für die Echtzeitfähigkeit von Linux? (8 Punkte)

Zusammen mit Molnár betreute Thomas Gleixner ein »PREEMPT-RT« genanntes Patchset, um die Zeiten zu verkürzen, nach denen der Linux-Kernel längstens auf einen anderen Prozess umschalten kann. Gleixner betreibt ein Embedded-Software-Unternehmen nahe seinem Wohnsitz am Bodensee.

2002

  • A Der Entwickler Daniel Robbins war mit bestehenden Linux-Distributionen unzufrieden und wollte als Mitglied der Compiler-Community seine Programme lieber selbst kompilieren. Welche Distribution schuf er zu diesem Zweck, die 2002 die Versionsnummer 1.0 erreichte? (3 Punkte)

Wie Gentoo auf die Welt kam, beschreibt Robbins für Interessierte ausführlich in der Artikelserie [13]. Nach Überwerfungen mit seinem Projekt, das sogar seine explizit angebotene Rückkehr ablehnte, gründete er 2008 das Gentoo-basierte Funtoo [14].

  • B An welchem Fork der von Richard Stallman begründeten GNU Compiler Collection arbeitete er mit? (5 Punkte)

Gentoo ist bekanntlich zu dem Zweck entstanden, alle Pakete selbst zu kompilieren. Seit 1997 hatte eine Gruppe Entwickler an einem von der GCC geforkten, effizienteren Komplilier-Set namens EGCS gearbeitet (Experimental GNU Compiler System) – zwei Jahre später ging der Code mit Kusshand zurück in die GCC [15]. Daniel Robbins nahm Teile des EGCS zu Hilfe, um auf eine möglichst schnelle Kompilierzeit zu kommen. Dabei musste er sich allerdings mit der EGCS-Entwicklungsfirma Cygnus Solutions herumärgern [16].

2003

  • A Microsofts Internet Explorer 6 ist bei Webentwicklern noch heute gefürchtet. 2003 hatte der Browser einen Marktanteil von über 90 Prozent. Dem trat mit der Starthilfe einer Firma nun eine Stiftung entgegen. Wie hieß das Unternehmen, das der Stiftung neben zwei Millionen US-Dollar auch das Erbe eines einst sehr erfolgreichen Browsers vermachte? (4 Punkte)

Als AOL Time Warner einsah, dass der martialisch, aber zutreffend genannte “Browserkrieg” trotz eines einträglichen Vergleichs mit Microsoft nicht zu gewinnen war, übergab sie die Rechte am Netscape-Code sowie Hardware und gut zwei Millionen US-Dollar an die so entstehende Mozilla Foundation. Die eigentliche Entwicklung erfolgt in dem Wirtschaftsunternehmen Mozilla Corporation, das der Stiftung gehört.

  • B Für welchen Computer hatte das Unternehmen ursprünglich seinen Onlinedienst angeboten? (8 Punkte)

AOL war 1985 als Quantum Computer Services, eine Art Bulletin-Board-System für Commodores C64, gegründet worden und ist bis zur Jahrtausendwende zu einem Medien- und Internetunternehmen herangewachsen.

2004

  • A Zwei Jahre, nachdem ein ehemaliger Debian-Maintainer wieder festen Boden unter den Füßen hatte, gründete er ein neues Unternehmen. Das schickte sich an, Linux für Endanwender attraktiver zu machen. Wie heißt sein Produkt? (2 Punkte)

Mark Shuttleworth war Anfang der 1990er Jahre nach eigenen Angaben der erste Maintainer des Apache-Debian-Pakets, bis er sich 1995 mit seiner Firma Thawte anderen Dingen zuwandte. Seine Firma machte ihn Ende der 1990er durch Verkauf an Verisign zum Milliardär, 2002 gönnte er sich einen Weltraumflug. 2004 schließlich gründete er die Firma Canonical und die Linux-Distribution Ubuntu auf Basis von Debian.

  • B Wie lautet der Name der standardisierten Fassung des Protokolls, das die Grundlage für das erste Unternehmen des Gründers war? (7 Punkte)

Thawte stellte Zertifikate aus, die notwendig sind, um bei SSL-geschützten Verbindungen den angefragten Webserver zu identifizieren. SSL ist eine Erfindung von Netscape Communications, die 1994 ihren Browser Mosaic damit ausstattete und zur Standardisierung einreichte. Der ewig unfertige RFC 6101 von 1996 [17] ist reine Historie, während RFC 2246 von 1999 [18]TLS 1.0 beschreibt – den Nachfolger von SSL.

2005

  • A Ein Entwickler für Tauchsoftware hat nicht nur Spuren in der IT durch sein nach eigenen Angaben “kleines Hobbyprojekt” hinterlassen, sondern auch der Software-Entwicklung ein wichtiges Tool an die Hand gegeben. Der im Umgang mit Menschen nicht für Diplomatie bekannte nannte seine Software wie? (4 Punkte)

Linus Torvalds ist nicht nur Hobby-Kernelentwickler und Hobbytaucher, sondern hat auch eine verteilte Versionsverwaltung aus der Taufe gehoben. Das verteilte Entwicklungsmodell des Kernels machte ein Verwaltungstool notwendig. Einige Jahre setzte der Kernelmaintainer zum Entsetzen der Lizenz-Puristen das kostenlose, aber proprietäre Bitkeeper ein. Seine Meinung änderte er, als Larry McVoy, CEO von Bitkeeper-Hersteller Bitmover, 2005 diese Nutzung nicht mehr verlängerte – unter anderem, weil einige Entwickler das proprietäre Format entschlüsselt und eigene Erweiterungen geschrieben hatten. Der Unix-Tradition verpflichtet, kurze, prägnante Kommandozeilennamen für Tools zu wählen, nannte er die heute am häufigsten verwendete Versionsverwaltung Git, was auf Deutsch “Depp” oder “Idiot” bedeutet.

  • B Entstanden war das Werkzeug, weil der CEO seiner vorher genutzten proprietären Software die Lizenzbedingungen änderte. Für die Offenlegung des Sourcecodes welches Betriebssystems sprach sich der Legende nach dieser CEO Jahre zuvor vergeblich aus? (9 Punkte)

McVoy hatte viele Jahre davor schon für einige andere IT-Unternehmen gearbeitet, darunter Sun Microsystems. 1993 analysierte er den damaligen Zustand von Unix, sah es in Gefahr und warb dafür, Sun OS unter einer Art Open-Source-Lizenz zu stellen. Er nannte das damals Sourceware [19].

2006

  • A Einige Jahre nach der Gründung der Mozilla Foundation befand diese die Mozilla Application Suite als zu mollig. Als Abspeckprogramm entschied man sich, zwei Teilprojekte weiterzuführen. Eines davon erschien erst unter einem anderen Namen, der auch einen Verbrennungsvorgang bezeichnet, jedoch mit dem eines Bios-Herstellers kollidierte. Wie lautet er? (5 Punkte)

Das Erbgut von Netscape umfasste neben dem Browser auch einen E-Mail-Client, einen Kalender und einen HTML-Editor. Weil alle zusammen träge starteten, teilten die Mozilla-Entwickler die Komponenten auf [20]. Der Browser war namenstechnisch eine schwere Geburt. Ursprünglich sollte er Phoenix heißen, was prompt einen Rechtstreit mit dem gleichnamigen Bios-Hersteller für PCs vom Zaun brach. Der Ausweichname Firebird war bereits an eine Datenbank vergeben, die Erlösung brachte “Firefox” – nicht so für Debianer: Seit einem Streit mit der Mozilla-Foundation im Jahr 2006 heißt der Debian-Firefox bis heute Iceweasel.

  • B Eine Entwicklergruppe war mit der Auftrennung der Mozilla-Suite unzufrieden. Wie heißt das Projekt, das diese Gruppe gründete, um die integrierte Codebasis weiterzuführen? (2 Punkte)

Unter der englischen Bezeichnung für den Urzeitkrebs, Seamonkey, läuft die Pflege der kombinierten Codebasis weiter.

2007

  • A Während Internetgigant Google erstmals Android ankündigt, was einige Jahre später für eine Menge Linux-Neuinstallationen sorgen wird, ist das Open-Moko-Projekt schon weiter und bringt ein komplett auf freie Software bauendes Smartphone heraus. Wie hieß es? (3 Punkte)

2007 konnte Open Moko Vollzug melden und mit dem Neo 1973 ein eigenes Telefon präsentieren. Dem Benutzer gegenüber präsentierte sich das mit 2,8-Zoll-Display ausgestatte Gerät eher als mobiler Linux-Rechner denn als Smartphone.

  • B Die Modellbezeichnung spielte auf die Geschichte des Mobilfunks an. Welcher Pionier telefonierte damals? (8 Punkte)

Die Zahl in der offiziellen Typbezeichnung war eine Hommage an das erste Telefonat von Motorolas Chefentwickler Martin Cooper, bei dem er der Legende nach 1973 mit einem Dyna-Tac beim Rivalen seines Arbeitgebers Bell Labs anrief. Cooper gilt als eine Art Vater des Mobiltelefons [21].

2008

  • A Ihr Security-Waterloo erlebte welche Linux-Distribution in diesem Jahr, weil sie versehentlich den internen Zufallsgenerator eines Software-Tunnelbohrers praktisch deaktivierte? (4 Punkte)

Der Sicherheitsexperte Luciano Bello identifizierte eine Stelle in der Open-SSL-Bibliothek bei Debian, die sich vom Quelltext des eigentlichen Projekts unterschied: Wegen einer Compilerwarnung hatten die Debianer fälschlich zwei Zeilen entfernt, die für möglichst zufälliges Schlüsselmaterial sorgen. Besonders hart traf es SSH-Benutzer, deren Tool auf die Library zurückgreift [22]. Statt Milliarden brauchten Angreifer nur einige zehntausend Versuche, um den Schlüssel zu knacken und Zugriff zu erlangen.

  • B Welcher Finne hatte den Grundstein zu dem betroffenen Tool gelegt? (5 Punkte)

1995 suchte der Finne Tatu Ylönen nach einem Ersatz für notorisch unsichere Tools wie »telnet« , »rlogin« und »ftp« und entwarf das erste SSH-Protokoll. Sein Unternehmen SSH Communications Security bietet bis heute passende Dienstleistung an. Auf Linux-Systemen ist jedoch die freie Variante Open SSH gängiger.

2009

  • A Entscheidend mitbestimmt hat Sun Microsystems die Geschichte von Unix, mochte sich anfangs jedoch nicht recht mit dem Konzept von Open Source anfreunden. Zwar versuchte CEO Jonathan Schwartz zuletzt offensiv eine Strategie in dieser Richtung umzusetzen, musste aber 2009 dem Verkauf des Unternehmens an Oracle zustimmen. Welche Open-Source-Datenbank ging damit in das Eigentum des Datenbankriesen ein? (2 Punkte)

Die beiden Skandinavier Axmark und Widenius gründeten MySQL AB als Unternehmen, um der gleichnamigen Datenbank eine Heimat zu geben. Obwohl sie zunächst nicht alle SQL-Funktionen anderer Systeme beherrschte, schaffte sie es zum “M” im LAMP-Stack. 2008 griff Sun Microsystems zu, um kurz darauf selbst Teil von Oracle zu werden.

  • B Und welche Virtualierungslösung wechselte damit ebenfalls den Besitzer? (6 Punkte)

Eine ähnliche Historie hat die auf Desktops beliebte Software Virtualbox hinter sich: Nachdem das deutsche Unternehmen Innotec Erfahrung mit einem Hypervisor gesammelt hatte, kaufte Microsoft das Produkt auf. Innotec begann 2004, eine von Grund auf neue Virtualisierung zu schreiben. 2008 kaufte Sun Microsystems Innotec, Virtualbox gehört folglich Oracle.

2010

  • A Ein großer Hoster und eine Weltraumbehörde schweben zusammen auf Wolke sieben, denn sie haben welches Projekt gegründet? (4 Punkte)

Im Juli 2010 legten der Hoster Rackspace und die Nasa Open Stack offen, eine Cloudsoftware-Sammlung (daher “Stack”). Sie bestand aus den beiden Kernkomponenten Nova, einer Cloud-Infrastruktursuite ähnlich der damaligen Amazon Elastic Compute Cloud EC2, und Swift, einem Internetspeicher ähnlich dem Amazon S3.

  • B Das Projekt setzt sich aus einer verwirrend großen Zahl an Komponenten zusammen. Um welchen Bereich kümmert sich die Komponente, die seit 2013 den Namen eines ladungslosen subatomaren Partikels trägt? (7 Punkte)

Um den Namen Neutron kreisen die Open-Stack-Entwickler, die sich um das Netzwerk der Cloudsoftware kümmern [23]. Dessen zentrale Verwaltung debutierte 2012. Der Name Quantum änderte sich Mitte 2013 zu Neutron, gerüchteweise wegen einer subatomaren Namenskollission.

2011

  • A Nach langen Jahren lässt sich 2011 Torvalds einmal wieder zu einem größeren Versionssprung des Linux-Kernel hinreißen: 3.0. Hinter den Kulissen ändert der aber nur wenig. Welchen Hypervisor, der den Virtualisierungsboom vor einigen Jahren zwar mit angestoßen hatte, aber bis dato nie ganz seine Heimat im offiziellen Kernelcode fand, unterstützt Linux mit dieser Version erstmals auch im Dom0-Betrieb? (5 Punkte)

Schon 2004 hieß es, Xen solle Teil des Kernels 2.6 werden. Doch es dauerte bis 2011 und Kernelversion 3.0, bis es geschafft war – auch wegen der ebenso nötigen wie unbeliebten Aufräumarbeiten im Code [24].

  • B An welchem Hochschulstandort wurde er ursprünglich entwickelt? (7 Punkte)

Die Open-Source-Software Xen entstand 2003 an der britischen Universität Cambridge[25]. Einige Entwickler, darunter der Computerwissenschaftler Ian Pratt, gründeten parallel das Unternehmen Xensource, das 2007 Citrix Systems übernahm. Im selben Jahr entstand das Xen-Projekt und ist seit 2013 bei der Linux Foundation zu Hause [26].

2012

  • A Ein Projekt erlangt den Status als Stiftung deutschen Rechts. Es verwaltet und entwickelt eine Software, die aus dem großen Bürosoftware-Schisma heraus entstand. Welche? (2 Punkte)

Libre Office ist ein Fork der seit 2000 von Sun offengelegten Bürosuite Open Office. Der Sun-Eigner Oracle veröffentlichte 2010 noch Open Office 3.3, dann ein kommerzielles Oracle Open Office und schob ein Jahr später Code und Namensrechte zur Apache Foundation [27]. 2010 gründeten Open-Office-Engagierte wegen Oracles mangelnder Kooperation die Document Foundation als Dach für Libre Office. Im Jahr 2012 erlangte sie den Status einer gemeinnützigen rechtsfähigen Stiftung des deutschen bürgerlichen Rechts [28].

  • B Deren Entwickler hatten dafür gekämpft, ihr Dokumentenformat von einer internationalen Normungsorganisation anerkennen zu lassen. Die hatte trotz Kritik ein Konkurrenzformat ebenso anerkannt. Welches? (4 Punkte)

Das Open-Office-Dokumentenformat ODF (Open Document Format) ist 2006 zum internationalen ISO-Standard geworden, die letzte Revision erfolgte 2013 [29]. Ebenfalls im Jahr 2006 wurde Microsofts Office-Dokumentenformat Open XML Standard, allerdings nur bei dem Industrie-Konsortium ECMA (European Computer Manufacturers Association). Dieses leitete Microsofts Spezifikation zur weiter reichenden Standardisierung dann an die ISO weiter.

Der im April 2008 vollendete ISO-Standardisierungsprozess für das nun OOXML (Office Open XML) genannte Dokumentenformat von Microsoft sorgte von Anfang an für Widerstand und widersprüchliche Haltungen seitens der ISO-Abstimmungsbeteiligten sowie anderer Fachgremien [30]. Im selben Jahr noch lehnte die ISO die letzten Einsprüche ab. OOXML ist ebenfalls gratis bei der ISO verfügbar [31]. Microsoft selbst hat den 2012 aktualisierten Standard erst ab Microsoft Office 2013 voll implementiert.

2013

  • A Gründlich satt hatte der CEO einer Spieleplattform das dort bislang genutzte Betriebssystem. Wie heißt die Softwarebasis für viele populäre Computerspiele, die sein Unternehmen 2013 darum für Linux veröffentlichte? (4 Punkte)

Im Jahr 2003 veröffentlichte der Game-Entwickler Valve die Download- und Update-Plattform Steam mit zugehörigem Windows-Spiele-Client. 2012 bezeichnete Valve-Chef Gabe Newell Linux als Absicherung gegenüber dem ungeliebten Windows 8 [32]. Im Februar 2013 verließ der Steam-Client für Linux den Betastatus. Inzwischen pflegt die nahe Seattle ansässige Valve-Firma ein Debian-Derivat, Steam OS, das auf die Steam-Plattform und Konsolen zugeschnitten ist.

  • B Ein anderer Entwickler und Open-Source-Fan hatte viel Erfolg mit einer Reihe von Egoshootern, die er später unter freien Lizenzen veröffentlichte. Für welches Gerät, das auch Linux-Support mitbringt, arbeitet er heute als CTO? (8 Punkte)

1991 gründete der damals 21-jährige John Carmack aus Kansas ID Software, das Doom und den ersten 3-D-Egoshooter Quake herausbrachte. Seit August 2013 arbeitet er als Chief Technology Officer bei dem Startup Oculus VR, das hinter der im Jahr 2012 per Crowdfunding finanzierten Virtual-Reality-Brille Oculus Rift steht [33]. Im Frühjahr 2014 wurde bekannt, dass Facebook Oculus VR kauft. Neben John Carmack verteidigt auch der Oculus-Rift-Erfinder Palmer Luckey den Deal mit dem Argument, dass Oculus’ VR-Technologie durch einen Starken im Rücken mehr Möglichkeiten offen stünden. Oculus’ jüngster Zugang, der “Chief Scientist” Michael Abrash, früherer Mitarbeiter bei ID Software und Valve, nennt eine 3-D-Brille wie Oculus Rift “die finale Plattform”. [34]

Die bestplatzieren Gewinner

Die folgende Aufzählung umfasst nur die erfolgreichsten Teilnehmer, die Preise im Wert von jeweils über 100 Euro einstreichen können:

  • Kurs: Red Hat Open Stack Administration (CL210R) im Wert von ca. 2370 Euro – Nils Jensen.
  • Konferenzteilnahme: Secure Linux Administration Conference 2015 im Wert von ca. 1200 Euro – Lukas Gradl.
  • Heinlein Support: Competence Call Silber im Wert von ca. 1000 Euro – Christian Sudec.
  • Kurs: Suse E-Learning Library im Wert von ca. 940 Euro – Mathias Kratzer.
  • Tuxedo Book BU1503 im Wert von ca. 640 Euro – Mathias Kratzer.
  • Contabo-Server: Linux VPS XL im Wert von ca. 300 Euro – Reiner Herrmann.
  • Strato: Hi Drive Media 500 im Wert von ca. 240 Euro – Torsten Luettgert, Jens M. Felderhoff, Norbert Wenzel, Tech Gompf, David Moormann.
  • Mailbox.org Office XL im Wert von ca. 120 Euro – Christian Kehrmann, Frank Störzer, Nico Gunkel, Jens Runge, Ole Jenning, Casula, Sven Geipel, Michael Defort, Thomas Dorner, Brain Power, Daniel Spiekermann, Sveta Schutak, Marcel Simat, Jonathan Vogt, Tramblay Bruno, Alex Burmeister, Gustav Ostner, Aschi, Michael Kull, Michael Raths.

Alle dahinter platzierten Gewinner von Sachpreisen informiert die Redaktion per E-Mail. Nicht vergebene Sachpreise verlost die Redaktion an die Teilnehmer der Wahl zum besten Linux-Magazin-Cover aller Zeiten.

Auf diese Weise kommen unters Linux-Volk noch 20-mal ein 1blu Vserver “LX” im Wert von ca. 95 Euro, fünf Raspberry Pi B+ von Farnell Element14 im Wert von ca. 38 Euro und 50-mal ein 1blu-Homepagebaukasten “Entry” im Wert von ca. 30 Euro sowie jede Menge Fachbücher von den Verlagen Dpunkt, Galileo Computing, Hanser und Open Source Press für insgesamt ca. 740 Euro. Herzlichen Glückwunsch!

Infos

  1. Bericht zur “Geburt des Web”: http://archive.fortune.com/magazines/fortune/fortune_archive/2005/07/25/8266639/index.htm
  2. Viola WWW: http://viola.org
  3. Ken Coar, Apache FAQ, Version 1.57: https://groups.google.com/forum/#!topic/comp.infosystems.www.servers.unix/L30FPCzQlyk
  4. Netcraft Web Server Survey: http://news.netcraft.com/archives/2014/08/27/august-2014-web-server-survey.html (abgerufen im August 2014)
  5. Matthias Ettrich, “New Project: Kool Desktop Environment”: https://groups.google.com/forum/#!msg/comp.os.linux.misc/SDbiV3Iat_s/zv_D_2ctS8sJ
  6. Nokia-Analyse: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/nokia-nach-dem-verkauf-und-jetzt-wieder-gummistiefel/8733040.html
  7. Waffennarr-Webseite von Eric Raymond: http://www.catb.org/esr/guns/
  8. Namensgebung “Open Source”: http://opensource.org/history
  9. Bruce Perens will doch lieber freie Software: https://lists.debian.org/debian-devel/1999/02/msg01641.html
  10. Sourceforge-Kauf: http://techcrunch.com/2012/09/18/dice-holdings-buys-slashdot-sourceforge-and-freecode-from-geeknet/
  11. Kolab: http://kolab.org
  12. Produkte der Kolab Systems AG: https://kolabsys.com/de/products
  13. Daniel Robbins, “Making the distribution”: http://www.gentoo.de/doc/en/articles/making-the-distro-p1.xml
  14. Funtoo: http://www.funtoo.org
  15. GCC-Geschichte inklusive der EGCS-Ausreißer: http://gcc.gnu.org/wiki/History
  16. Daniel Robbins, “Making the distribution, part 2”: http://www.gentoo.org/doc/en/articles/making-the-distro-p2.xml
  17. Historisches RFC 6101 zu SSL: http://tools.ietf.org/html/rfc6101
  18. RFC 2246 zu TLS: http://tools.ietf.org/html/rfc5246
  19. Larry McVoy, “The Sourceware Operating System Proposal”: http://www.landley.net/history/mirror/unix/srcos.html
  20. Mozilla Development Roadmap 2003: http://www-archive.mozilla.org/roadmap/roadmap-02-Apr-2003.html
  21. Gespräch mit dem “Mann hinter den Mobiles”: http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/2963619.stm
  22. “DSA-1571, New openssl packages fix …”: https://lists.debian.org/debian-security-announce/2008/msg00152.html
  23. Open Stack Neutron: https://wiki.openstack.org/wiki/Neutron
  24. Hintergründe zu Xen-endlich-im-Kernel: https://blog.xenproject.org/2011/06/14/linux-3-0-how-did-we-get-initial-domain-dom0-support-there/
  25. Announcement von Xen 1.0 mit Link zu “Xen and the Art of Virtualization”: http://sourceforge.net/p/xen/mailman/xen-announce/?viewmonth=200309
  26. Heutiges Xen-Projekt: http://www.xenproject.org
  27. Apache Open Office: http://openoffice.apache.org
  28. Satzung der “The Document Foundation”: http://www.documentfoundation.org/foundation/statutes/
  29. ODF (ISO/IEC DIS 26300-1 bis 26300-3):http://standards.iso.org/ittf/PubliclyAvailableStandards/index.html
  30. OOXML-Streitigkeiten: https://www.linux-magazin.de/NEWS/Experten-verlassen-norwegisches-DIN-Komitee-wegen-OOXML/
  31. OOXML (ISO/IEC 29500-1 bis 29500-4): http://standards.iso.org/ittf/PubliclyAvailableStandards/index.html
  32. Gabe Newell, Linux als Absicherung: http://allthingsd.com/20120725/valves-gabe-newell-on-the-future-of-games-wear-able-computers-windows-8-and-more
  33. Kristian Kißling, “Traum vom Raum”: Linux-Magazin 06/14, S. 76
  34. M. Abrashs VR-Vision: http://www.oculus.com/blog/introducing-michael-abrash-oculus-chief-scientist/
DIESEN ARTIKEL ALS PDF KAUFEN
EXPRESS-KAUF ALS PDFUmfang: 6 HeftseitenPreis €0,99
(inkl. 19% MwSt.)
LINUX-MAGAZIN KAUFEN
EINZELNE AUSGABE Print-Ausgaben Digitale Ausgaben
ABONNEMENTS Print-Abos Digitales Abo
TABLET & SMARTPHONE APPS Readly Logo
E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben