Ausgabe April 2011

Titelthema: Lichter Moment
Die meisten Linux-Freunde können ihren Arbeitgeber nicht nach der im Betrieb verwendeten Software aussuchen. Wenn es düster - sprich: proprietär - aussieht, schaffen Sie Abhilfe: Das Linux-Magazin 04/11 liefert ab dem 1. März 2011 mit dem Titelthema "Lichter Moment" einen Leitfaden und hilft dabei, Geld für teure Software-Lizenzen zu sparen.
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Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Das Rahmenwerk DKMS ordnet für Anwender und Entwickler Module so, dass sie auch nach einem Kernupdate noch laufen. Als Bonus schnürt das Tool sogar Installationspakete für Distributionen.
Viele Gedanken machen sich die meisten Entwickler, wie ihre Software startet und abläuft. Dabei hinterlassen Programme vor dem Gang an die Schrottpresse in ihrem Testament noch manch nützliche Botschaft.
Viele Anhänger von Open-Source-Software erleben ihren beruflichen Alltag als Diaspora: Windows nicht nur auf Desktops, sondern auch auf Servern, das Buchhaltungssystem proprietär, die Marketingleute verschicken Newsletter von Macs und selbst die IT-Abteilung erfasst ihre Aufträge mit einem...
Alles aus einer Hand, schön aufeinander gestapelt und sicher und komfortabel miteinander verbunden, das versprechen Komplettlösungen für die Unternehmens-IT. Der Artikel untersucht die sehr unterschiedlichen Angebote von Red Hat, Open Stack und der Lisog.
Die Idee hinter Knoppix [1] war und ist, den Rechner direkt vom Live-Medium zu starten und sofort arbeiten zu können, ohne sich zuvor einloggen, irgendwelche Fragen beantworten oder Konfigurationsarbeiten ausführen zu müssen (Abbildung 1).
Getreu der eigenen Devise "Release When Ready" erscheint eine neue Version der Debian-Distribution dann, wenn die Macher damit zufrieden sind und es keine kritischen Fehler mehr gibt. In den letzten Monate arbeiteten die freiwilligen Entwickler der Community-Distribution auf Hochtouren und...
High Availability ist in praktisch jedem Rechenzentrum ein Thema. Wie sich Ausfallsicherheit unter Linux umsetzen lässt, beschreibt Oliver Liebel in seinem Buch "Linux Hochverfügbarkeit".
App-Entwickler möchten möglichst verschiedene Zielplattformen beliefern. Nokia schickt dafür Qt samt der IDE Qt Creator [1] ins Rennen, seit Kurzem ergänzt durch die API-Sammlung Qt Mobility. Damit greifen Entwickler auf Telefonfunktionen zu, etwa auf Kontakte oder Multimedia-Ausgänge (Tabelle 1).
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