Ausgabe Juni 2006
Artikel
Je weniger Desktop-Technologien an Gnome oder KDE gebunden sind, umso leichter wird das Leben für den Linux-Anwendungsentwickler. Das Portland-Projekt stellt ihm Desktop-übergreifende Basisfunktionen zur Verfügung, vom Mailversand bis zum Adressbucheintrag.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Das vielfältig konfigurierbare Postfix-Plugin Policyd wehrt Spam per Greylisting, Senderdetektion, Mailmengen-Messung, Blacklisting und HELO-Rotationserkennung ab.
Windows wird neuerdings als Killerapplikation für Apples Intel-Macs gefeiert. Dass Linux dort schon längst Wurzeln geschlagen hat, scheint irgendwie kaum jemanden zu interessieren.
Davon kann die Nationalelf nur träumen: Gleich mehrere geschlossene Abwehrlinien konkurrieren darum, wer das eigene Tor am besten verteidigt. SE Linux und App Armor setzen auf sehr verschiedene Strategien, um das feindliche Leder fern zu halten.
Die "Vorschau" im letzten Heft orakelte unter der Überschrift "Vieles neu macht der Mai" schon davon - das Linux-Magazin unterzieht sich einer Frühjahrskur. Die Redaktion hat an den Rubriken geschraubt, eine neue kommt hinzu, eine entfällt und einige bekommen neue Namen und Plätze im Heft. In...
Die Sourceforge-Gemeinde hat gewählt: Hunderttausende eingetragene Benutzer kürten die beliebtesten Projekte aus 14 Kategorien. Außerdem wird Linux elektrifiziert und Freenet will für die totale Meinungsfreiheit im Netz sorgen. Zu essen gibt's Lammsteak mit Bratkartoffeln und Bohnen.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe widmet sich ganz dem Thema Digital Rights Management und seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft.
Die Komplexität der Webtechnik Ajax stellt auch Buchautoren vor eine schwierige Aufgabe. Bei dem ernsten Thema Patentrecht bleibt dagegen dem Leser trotz der unterhaltsamen Darstellung des Autors bei den beschriebenen Szenarien mitunter das Lachen im Halse stecken.
Für Linux gibt es zwar hervorragende Audiosoftware, doch ihre Einrichtung ist ein Geduldspiel. Ein Linux- und Musikenthusiast aus Berlin-Weißensee möchte Abhilfe schaffen: Wrapper-Skripte, Presets und eine Dokumentation sollen rasch zur fertigen Audio-Workstation führen.
Sie gelten als höchste Hackertechnik, dennoch sind Rootkits einfach und schnell zu implementieren. Moderne Vertreter unterwandern das angegriffene System auf Kernel-Ebene und entziehen sich den meisten Suchaktionen der Admins. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie viel Kontrolle das Kit erlangt.
Webapplikationen sind meist beinahe schutzlos den Widrigkeiten des WWW ausgesetzt. Enthalten sie Fehler, hat das fatale Folgen. Das Apache-Modul Modsecurity schafft eine zusätzliche Knautschzone.
Mit jeder 64-Bit-Maschine, die über die Ladentheke geht, stehen die Kernelprogrammierer auf dem Prüfstand: Ist ihr eigener Code 64-Bit-tauglich oder nicht? Auch bei der Portierung auf exotische Prozessoren gibt es einiges zu beachten.
Gelingt es einem Angreifer, fremde Systeme zu infizieren, erbt er alle Rechte seiner Opfer. App Armor schützt vor den Folgen, indem es die Rechte potenzieller Opfer auf ein Minimum begrenzt. Selbst bei einem Webserver mit PHP-Applikationen trennt App Armor scharf zwischen den Sitzungen.
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