Die meisten Anwender arbeiten täglich mit PDF-Dokumenten. Wer sie nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten will, braucht spezielle Software. Wir nehmen zwei gängige PDF-Editoren unter die Lupe.
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Was ein rechter Admin ist, der googelt auch auf der Kommandozeile unverdrossen. Charly nutzt dazu den Googler, der trotz des etwas uninspirierten Namens recht nützliche Fähigkeiten mitbringt.
Wer im Unternehmen unterschiedliche Verzeichnisdienste nutzt, will sie in der Regel miteinander verbinden. Red Hat IdM und MS Active Directory ermöglichen das über eine eigene Vertrauensstellung.
Netzwerkgeräte wie Switches oder Router lassen sich oft nur mittels SNMP oder über proprietäre Ansätze überwachen. Thola tritt als Werkzeug mit einheitlicher Schnittstelle zu Monitoring-Tools wie Nagios oder Icinga an und verspricht hohe Performance sowie einfache Bedienung.
Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter müssen Forschern künftig umfangreiche Auskünfte zur Löschung von Inhalten geben. Dazu beschloss der deutsche Bundestag eine Reform des NetzDG.
Das erste Buch versucht sich an einer philosophischen Betrachtung des Megatrends KI, das zweite bietet eine Fülle nützlicher Ratschläge für jeden Programmierer.
In den vorigen drei Artikeln dieser Serie ging es um Konzepte, Software, Konfiguration und Automation einer PKI. Diesmal wenden wir uns Hardware Security Modules zu.
Mit einem zweifelhaften Versuch wollten Forscher belegen, wie einfach sich Schadcode in Open-Source-Programme schmuggeln lässt. Doch der Test schlug fehl, der fehlerhafte Code wurde entdeckt und die Wissenschaftler sanktioniert.
Damit Anwender intuitiv auf Sensoren und Aktoren zugreifen können, müssen Entwickler einiges beachten. Der Treiber für ein virtuelles Industrial-IO-Gerät zeigt, wie es geht.
Mithilfe von Linux from Scratch erstellen Sie eine für Ihre Zwecke maßgeschneiderte Distribution – etwa als Ablösung für ein bald nicht mehr unterstütztes CentOS.
Mit einem kleinen Trick kann man in von außen unzugänglichen, privaten Umgebungen dem alten FTP noch zu einem zweiten, nützlichen Leben als universeller Dateianbieter verhelfen.
Sollen Daten, die in Zukunft auch Diagnose und Therapie von Krankheiten revolutionieren werden, als Ware gelten, die sich eventuell nicht jeder leisten kann? Oder soll man sie als Gemeingut behandeln, das allen Bedürftigen zur Verfügung steht?
Im Cloud-Kontext geht es bei Tinkerbell nicht etwa um die Fee aus Peter Pans Wahlheimat Nimmerland, sondern um eine Lifecycle-Management-Lösung für physische Rechner.
Das Automatisieren von Abläufen aller Art ist im Cloud-Zeitalter keine nette Zugabe, sondern schiere Notwendigkeit. Das gilt auch für die Installation und Ersteinrichtung von Rechenknoten. OpenStack hilft sich hier mit seinen eigenen Mitteln.
In vielen Fällen erleichtern und beschleunigen Images die Installation neuer Systeme. Das Werkzeug Kiwi hilft dabei, passende Systemabbilder selbst aus dem Hut zu zaubern.












