Mit Ubuntu Pro könnte Canonical die Marktlücke zwischen hochpreisigen Enterprise-Distributionen und kostenlosen Community-Projekten schließen.
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Aufgrund eines inzwischen behobenen Fehlers im Befehl „date“ konnten einige Ubuntu 25.10-Systeme nicht automatisch nach verfügbaren Software-Updates suchen. Betroffen sind laut der Meldung von Canonical-Entwickler Julian Andres Klode Cloud-Deployments, Container-Images, Ubuntu Desktop- und...
Die neueste Ubuntu Version 25.10 Questing Quokka ist erschienen. Sie kommt mit dem neuesten Kernel 6.17, Verbesserungen der Kompatibilität und der Zugänglichkeit und bringt eine solide Sicherheitsausstattung mit, die die Grundlage für die nächste LTS-Version bildet.
Linux Mint 22.2 mit dem Codenamen Zara baut auf einem Ubuntu 24.04 LTS „Noble Numbat“ auf und bringt den Linux-Kernel 6.14. Bei den Desktopversionen sind Cinnamon 6.4, Xfce 4.18 und MATE 1.26 dabei.
Im eigenen Discourse-Forum hat Canonical seine Pläne für Ubuntu 25.10 veröffentlicht. So will das Team zwei Standard-Anwendungen tauschen, Variable Refresh Rates unterstützen, Wayland-Sitzungen auf Nvidia-Karten verbessern und den Desktop vollständig auf RISC-V-Syteme bringen.
In Ubuntu 25.10 will Canonical die grundlegenden Kommandozeilenwerkzeuge wie „ls“ oder „cp“ gegen eine Neuimplementierung in Rust austauschen. Den nicht ganz trivialen Weg dorthin hat jetzt Julian Andres Klode im Ubuntu-Forum vorgestellt.
Die neue Ubuntu-Version „Plucky Puffin“ nutzt Gnome 48, schraubt am Installationsassistenten und führt für Programmierer das Konzept der Devpacks ein. Erstmals gibt es zudem ein Image der Desktop-Fassung für ARM64-Systeme.
Die GNU Core Utilities (kurz Coreutils) stellen essenzielle Linux-Programme wie ls oder cp bereit. Schon in der übernächsten Ubuntu-Version sollen sie allerdings einer in der Programmiersprache Rust geschriebenen Neuimplementierungen weichen.
Canonical hat aktualisierte Startmedien für Ubuntu 24.04 bereitgestellt. Diese umfassen alle seit der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 aufgelaufenen Änderungen, zahlreiche Fehlerkorrekturen und frischen zudem einige Kernkomponenten auf.
Mark Shuttleworth, Ubuntu-Gründer und CEO von Canonical, feierte auf dem Ubuntu Summit 2024 in Den Haag das 20-jährige Jubiläum von Ubuntu. Projekte und Partner demonstrierten die Bandbreite des Ubuntu-Universums.
Bei FunOS ist der Name Programm: Mit dem leichtgewichtigen Ubuntu-Ableger macht die Arbeit auch auf älteren Rechnern noch Spaß, der HWE-Kernel garantiert trotzdem Kompatibilität zu neuester Hardware.
Microsofts Marktanteil sei der Bug #1, den zu "fixen" Ubuntus oberstes Ziel sei, schrieb Mark Shuttleworth 2004. Seitdem hat sich einiges geändert, der Bug ist geschlossen, Ubuntu ist nur noch frei für private und "interne kommerzielle Zwecke", anderes verhindern Trademarks.
Die Experten Georg Link und Luis Canas Diaz von Bitergia haben in ihrem Vortrag beim Ubuntu Summit vor zunehmenden Attacken auf die Software Supply Chain gewarnt. Es gelte nun, die Gefahren in der Software Supply Chain verstehen, und es gebe mit GrimoireLab ein Open-Source-Tool das dagegen hilft.
Mark Shuttleworth, Ubuntu-Gründer und CEO von Canonical hat im World Forum in Den Haag den Ubuntu Summit 2024 eröffnet. Beim Summit wird auch das 20jährige Jubiläum von Ubuntu gefeiert.









