Mit dem Project Cerberus soll Server-Firmware vor Manipulationen geschützt werden. Microsoft macht die Arbeiten nun Open Source.
Server
Die Distribution Proxmox VE 6.2 basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und nutzt den Long-Time-Kernel 5.4. Die neue Version des Virtual Environment verbessert zudem den Support für Let‘s Encrypt-Zertifikate.
Mit "Focal Fossa" erschien Ende April wieder einmal ein Ubuntu mit Langzeit-Support. Es bringt einen neuen Installer für die Server-Variante mit, hübscht den Desktop auf und verbessert Details an Apps. Das Linux-Magazin wagt ein Tänzchen mit der neuen Version.
Cockpit ermöglicht, eine kleine Server-Farm bequem im Webbrowser zu verwalten. Die Software entwickelt sich permanent weiter und kommt mittlerweile auch mit virtuellen Maschinen und der Docker-Alternative Podman zurecht.
Go eignet sich nicht nur für komplexe Server-Programme, sondern macht auch bei einfachen Kommandozeilenwerkzeugen zur Automatisierung des Alltags eine gute Figur. Mike Schilli strukturiert die Signatur eines PDF-Tools um.
Die neue Version 32 der Distribution Fedora bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. In der Desktop-Variante Fedora Workstation haben die Entwickler zudem standardmäßig den Dienst EarlyOOM aktiviert.
Der Verein Linuxmuster.net hat seine gleichnamige Komplettlösung für den Betrieb einer IT-Infrasruktur in Schulen inVersion 7 veröffentlicht.
Ohne IT kommt heute keine Firma aus, ohne eigene IT-Abteilung aber schon. Viele kleinere Betriebe brauchen Lösungen, die auch ein Teilzeit-Admin beherrschen kann. NAS-Systeme bieten da eine Möglichkeit.
DNS, E-Mail, Kommunikation, Datei-Uploads: Auf solche Dienste kann heute kaum noch ein Unternehmen verzichten. Der Univention Corporate Server liefert solche alltäglichen IT-Dienste vorverpackt für KMUs.
Auch diesen Monat warten auf DELUG-Käufer einige Highlights: Die erste Seite der DVD enthält das aktuelle Manjaro 19.0.2, die andere Seite bietet unter anderem die Analysesoftware Knime, die Server-Distribution UCS Core, zwei freie NAS-Betriebssysteme und vieles mehr.
Purism erhöht die Preise für das Librem 5. Ab Januar 2020 soll es 750 US-Dollar kosten, ab der offiziellen Verfügbarkeit dann 800 US-Dollar. Daneben kündigte die Firma einen Librem-Server an.
Der flinke Proxy-Server Envoy adressiert moderne Container-Umgebungen. Läuft er dem Konkurrenten Istio, von dem er selbst ein Teil ist, den Rang ab? Grund genug, sich die Komponente einmal genauer anzusehen.
Es war einmal ein einsamer Admin, der lebte bei einem Hoster in einem Rechenzentrum am Ende der Welt, wo er alle Tage seine Server umhegte. Einmal war er gerade im Begriff, alte Dateien zu löschen, als er an eine besonders große geriet. Da ploppte plötzlich ein Fensterchen vor ihm auf, in dem zu...
In den 1990ern konnten Linux-Server-Admins mit Uptimes von 200 oder 300 Tagen prahlen. Seit für den Kernel alle naselang Securitypatches erscheinen, ist die Grandezza dahin. Die Kernelhacker liefern mit dem technisch hochkomplexen Live-Patching einen Mechanismus, der alten Glanz zurückbringt.
Mit dem ersten Point Release für den aktuellen Zweig des Univention Corporate Server auf Version 4.4.1 bringt das Bremer Softwarehaus alle bisherigen Verbesserungen und Bugfixes der vergangenen Monate unter. Außerdem sind einige Neuerungen enthalten.











