Seit über zwanzig Jahren verspricht Univention, professionelle Firmen-IT in Bildungsträger zu bringen. Aus der Bremer Debian-Schmiede kommt dafür UCS@school, eine Komplettlösung für Schulen und größere Einrichtungen. Sie ist komplex und nicht immer perfekt, aber durchaus erfolgreich.
Univention
Im Januar erschien die Version 5.2 des Univention Corporate Servers. Geändert hat sich weit mehr als die letzte Ziffer der Versionsnummer: UCS basiert nun auf Debian GNU/Linux 12, nutzt Keycloak als zentralen Identity Provider und prüft die Syntax der Einträge in seiner Config Registry.
Der Univention Corporate Server aktualisiert in seiner neuen Version den Unterbau, nutzt Python 3.11 und wechselt zum Identity Provider Keycloak. Darüber hinaus gab es einige kleinere Verbesserungen, etwa beim Single Sign-on und Single Logout.
Owncloud büßt einen Großteil seiner Entwickler ein, die nun im neuen Unternehmen Opencloud ihr Projekt weiterführen wollen.
Univention lagert den IAM-Teil des Corporate Servers in eine eigene Komponente namens Nubus aus, die es als Plug-and-Play-IAM für souveräne Cloudumgebungen vermarktet. Das Produkt hat das Potenzial, das leidige Thema Identity Access Management ein für alle Mal befriedigend zu lösen.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat von der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersuchen lassen, ob Open-Source- oder proprietäre Software sicherer ist. Das Ergebnis kennt keinen klaren Sieger.
Auf der DELUG-DVD finden Sie diesmal das neue BlendOS, drei weitere Distributionen, 12Â Videos vom Univention Summit, ein Whitepaper des DIN, die Low-Code-Plattform Tooljet und vieles mehr.
Die Univention GmbH hat der Versionsreiche 5 ihrer Server-Distribution Univention Corporate Server ein kleines Update auf VErsion 5.0-3 spendiert. Das wiederum bietet neben neuen Apps auch einige kleinere Verbesserungen bei der Usability.
Mit dem Univention Corporate Server (UCS) 5 hat der Bremer Open Source Spezialist Univention ein neues Major Release veröffentlicht. Die aktualisierte Basis mit Debian Buster, Samba 4 und Python 3, nebst dem neu gestalteten UCS-Portal, zählen die Entwickler zu den Highlights.
Der Bremer Open-Source-Spezialist hat den Univention Corporate Server (UCS) 5.0 als Release Candidate (RC) veröffentlicht. Der RC ist Feature-komplett, die finale Version soll Anfang Mai folgen, teilt Univention mit.
Mit rund aktiven 600 Besuchern des 13. Univention Summits, der Ende Januar virtuell abgehalten wurde, hat das Event des Bremer Open-Source-Spezialisten einen um 20 Prozent gesteigerten Zulauf. Zum Motto für den Kongress hatte Univention die Digitale Souveränität gewählt.
Die Open-Source-Software-Unternehmen Nextcloud, Open-Xchange und Univention haben sich zusammengeschlossen, um mit der Sovereign Productivity Suite eine kombinierte Software-Lösung für den öffentlichen Sektor zu entwickeln.
Die diesjährige Hauskonferenz des Bremer Open-Source-Spezialisten Univention findet wegen der Corona-Pandemie am 28. Januar digital statt. Der Summit verspricht Vorträge und Neuigkeiten rund um Digitale Souveränität und Open Source Software.
Auch diesen Monat erwartet DELUG-Käufer eine ordentliche Datenparade: Die erste Seite der DVD enthält die Security-Distribution Parrot. Die Rückseite bietet ein E-Book über C, den Univention Corporate Server, Apache Kafka, Nextcloud 20 und vieles mehr an.
Die neue Version der Server-Distribution verbessert die Kompatibilität zu Python 3. Damit bereiten die Entwickler zugleich den Umstieg auf UCS 5 vor. Das überarbeitete Portal des Servers liegt UCS 4.4-5 bereits als Preview-Version bei.






