Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung übernimmt erneut die Schirmherrschaft für den Open Source Wettbewerb. Die Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. hat die Initiative im März 2026 gestartet.
OSBA
Open-Source-Hersteller sollen laut OSBA beim deutschen Durchführungsgesetz zur Regelung der Sicherheitsstandards gesondert berücksichtigt werden.
Der IT-Planungsrat hat bereits am 26. November 2025 erweiterte EVB-IT-Musterverträge beschlossen und empfiehlt deren Nutzung. Nun sind die neuen Vertragsvorlagen zur Software-Beschaffung in der Verwaltung auf der Webseite des BMDS veröffentlicht und auch bereits in das Tool EVB-IT Digital...
Software-Beschaffung für öffentliche Verwaltungsbehörden sind durch die EVB-IT geregelt. Dank aktualisierter Musterverträge können Behörden künftig genauso einfach Open-Source-Software beschaffen wie proprietäre Hard- oder Software.
Die geplanten Änderungen der EU-Kommission am sogenannten „Digital Omnibus“ stoßen auf Kritik aus der Open-Source-Digitalwirtschaft. Nach Einschätzung der Open Source Business Alliance (OSBA) könnten die Vorschläge den europäischen Datenschutz schwächen und damit einen wichtigen...
Die Open Source Business Alliance (OSBA) zeichnet auch in diesem Jahr wieder herausragende Open-Source-Projekte in Behörden und öffentlichen Institutionen aus. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 30. Juni 2026 bewerben.
Zum EU-Digitalgipfel am Dienstag, 18. November erklären die europäischen Open-Source-Verbände, ihre Mitglieder und Partner in einem gemeinsamen offenen Brief, dass digitale Souveränität schon heute mit Open Source erreichbar ist.
Mit dem Deutschland-Stack will die Bundesregierung zur Stärkung der digitalen Souveränität und der IT-Wirtschaft beitragen. In einer Stellungnahme unterstützt die Open Source Business Alliance (OSBA) diese Ziele, fordert aber eine verbindliche Umsetzung der formulierten Kriterien sowie eine...
Im Oktober 2025 konnte die Open Source Business Alliance (OSBA) das 250. Mitglied in ihren Reihen begrüßen. Das starke Mitgliederwachstum der letzten Jahre zeige, dass sich immer mehr Unternehmen für Open Source und digitale Souveränität engagieren wollen, teilt die OSBA mit.
Im März hatte die Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen mit weiteren Partnern einen Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen ausgeschrieben. Auf der Smart Country Convention (SCCON) wurden jetzt die Gewinner gekürt.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) bemängelt in dem jüngst vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge das Fehlen verbindlicher Regelungen zu Open Source, digitaler Souveränität und offenen Technologien.
Die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD haben den Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung vorgestellt. Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business kommentiert die Inhalte, die Open Source und digitale Souveränität betreffen.
Mit Regeln zur Vergabe von öffentlichen Aufträgen möchte die EU-Kommission Geld einsparen und Innovation fördern. Die Stellungnahmen von Wirtschaft und Verbänden fallen unterschiedlich aus.
Zu den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD wurde ein Zwischenstand der Koalitionsarbeitsgruppe zur Digitalpolitik bekannt. Gerade beim Thema Open Source scheint es unterschiedliche Vorstellungen zu geben, wie konkret die Ziele sein sollen. Der Open Source Business Alliance sind einige...
Die Open Source Business Alliance (OSBA) startet mit drei weiteren Partnern einen Open-Source-Wettbewerb. Teilnehmen können allerdings nur Behörden und öffentliche Institutionen, die bereits Open-Source-Software einsetzen.










