Open Source Wettbewerb: BDMS übernimmt Schirmherrschaft

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung übernimmt erneut die Schirmherrschaft für den Open Source Wettbewerb.

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung übernimmt erneut die Schirmherrschaft für den Open Source Wettbewerb. Die Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. hat die Initiative im März 2026 gestartet.

Der Wettbewerb zeichnet Projekte aus, die digitale Verwaltungsprozesse verbessern, die Zusammenarbeit in der Verwaltung fördern und einen Beitrag zur digitalen Souveränität leisten. Verwaltungen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene können ihre Projekte noch bis zum 30. Juni 2026 über die Wettbewerbs-Website einreichen. Die Auszeichnung der Gewinner erfolgt am 15. Oktober 2026 im Rahmen der Smart Country Convention in Berlin.

Mit der Schirmherrschaft durch das Digitalministerium soll auch in diesem Jahr ein deutliches Zeichen für die Bedeutung offener Technologien bei der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung gesetzt werden, teilt die OSBAS mit. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, sagt zur Übernahme der Schirmherrschaft: „Open Source steht für Offenheit, Zusammenarbeit und Vertrauen – genau die Werte, die eine moderne Verwaltung auszeichnen sollten. Der Wettbewerb macht sichtbar, wie viel Gestaltungskraft in gemeinschaftlichen digitalen Lösungen steckt.“

Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance, betont: „In Bund, Ländern und Kommunen entstehen zahlreiche innovative Open-Source-Lösungen. Der Wettbewerb gibt diesen Projekten eine Bühne und zeigt, welchen Beitrag sie für die Modernisierung der Verwaltung leisten. Jede Einreichung hilft dabei, erfolgreiche Ansätze sichtbar zu machen und ihre Verbreitung zu fördern.“

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