Jährlich manifestiert sich das gesellschaftliche Gewissen der Technik-Affinen vom 27. bis 30. Dezember auf dem Kongress des Chaos-Computer-Clubs. Auf drei Etagen flankierten Kabeldocks, Lötstationen und Schäublonen die rund 4000 Teilnehmer auf 100 Vorträgen unter dem beherzten Motto: Volldampf...
Recht
Weihnachts- und Silversterdeko sind abgeräumt und der Festtagsbraten ist verdaut. Sind die rechtlichen Änderungen, die im Jahr 2008 in Kraft treten, auch so bekömmlich wie die Weihnachtsgans ?
Die EU-Kommission will prüfen, ob die Firma Microsoft im Standardisierungsprozess um ihr Dokumentenformat OOXML widerrechtlich Einfluss auf die Abstimmung genommen hat.
Gutes Werkzeug ist der halbe Erfolg - sogar wenn es eher um das Gegenteil von etwas Handfestem geht, nämlich um virtuelle Maschinen. An solchen Virtualisierungstools mangelt es unter Linux nicht, aber lange nicht jedes taugt auch für jeden Zweck.
IBM hat seinen Collaboration-Boliden Lotus Notes gründlich überarbeitet und bringt mit der Version 8 nun endlich eine native Version für den Linux-Desktop heraus. Grund genug, einen Blick unter die mächtige Haube zu riskieren und die Installation unter die Lupe zu nehmen.
Apache ist ein Klassiker: Der HTTP-Daemon läuft auf etlichen Webservern. Für die Level-1-Zertifizierung erwartet das LPI Grundkenntnisse zur Konfiguration, wie sie dieser Artikel vermittelt.
Noch heute bilden Mainframes das EDV-Rückgrat in vielen Unternehmen. Entsprechend schwer kommt ein Administrator an eine dieser Maschinen heran, um auch dort Linux zu installieren. Der Emulator Hercules bietet aber eine vollwertige Alternative zum Nulltarif.
Wer drei Wasserhähne braucht, käme kaum auf den Gedanken, dafür drei Leitungen auf sein Grundstück zu verlegen. Genau das aber tut jeder, der sich drei Server in seine Firma stellt. Die Lösung - man ahnt es - lautet: eine Leitung, Virtualisierung, drei Hähne .
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Will ein Anwender Software installieren, die der Distributor nicht auf der Installations-DVD oder online liefert, ist oft Handarbeit angesagt. Wie gut die Debian- und Suse-Tools den Benutzer dabei unterstützen und wie gut sich der Smart-Paketmanager als Alternative eignet, testet diese Bitparade
Seit Spammer immun gegen das einstige Wundermittel Greylisting sind, suchen Mailadmins nach neuen Wirkstoffen, um die Dreckschleudern bereits vor der Mailzustellung zu bekämpfen. Das Linux-Magazin stellt zwei neue Techniken vor, die Spammer geduldig in die Flucht treiben.
Webseiten in Vi erstellen? Nur Konsolenpuristen halten das für die beste Wahl. Alle anderen Anwender erstellen oder editieren ihre Webpräsenz besser mit einem speziell auf HTML und CSS zugeschnitten und komfortablen Editor. Fragt sich nur mit welchem?
Wenn Admins angerostete Mailserver austauschen, müssen auch die Postfächer der Benutzer auf die neue Hardware gelangen. Auf Ebene des Filesystems spielen die Server häufig nicht mit, deshalb erweisen sich IMAP-Migrationstools als ideale Helfer.
Der eine braucht sowieso gerade eine neue, den anderen nervt, dass sich der Vermieter seiner Telefonanlage jedes Komfortmerkmal extra bezahlen lässt. Zeit zu wechseln, Zeit eine VoIP-fähige Anlage selbst zu bauen, Zeit für einen Asterisk-Workshop im Linux-Magazin.
Schokolade ist schlecht für die Figur, Spekulatius nicht jedermanns Sache und das Ethernet-Kabel reicht nicht bis zum Kamin? Da kommt das Weihnachtsrätsel des Linux-Magazins gerade recht. Wer sich bestens auskennt in der Welt freier Software, beantwortet die Fragen und gewinnt mit Glück einen...













