Mit Gnome 40 verbindet die Gnome-Community 24571 kleinere und größere Änderungen und Fehlerkorrekturen. 822 Personen haben dazu beigetragen, teilt das Projekt mit.
Linux
Die von Red Hat finanzierte Linux-Distribution Fedora geht mit der neuen Version 34 in die Beta-Phase. Das Fedora-Projekt nennt unter anderem die neue Desktop-Version Gnome 40 als Neuerung.
Die Unterstützung für die Programmiersprache Rust ist erstmals in den Kernel-Zweig Linux-Next aufgenommen worden. Damit haben die Beteiligten den ersten Schritt erfolgreich umgesetzt, um die sichere Programmiersprache Rust neben C im Linux-Kernel verwenden zu können.
Knoppix entstand vor über 20 Jahren als eine der ersten reinen Live-Distributionen und feierte auf der Atlanta Linux Showcase 2000 sein Debüt. Maintainer Klaus Knopper lädt zu einer Führung durch die Interna des runderneuerten, exklusiven Knoppix 9.2 LM-Edition ein.
Nach der Auswertung entsprechender Statistiken musste das Linux-Mint-Team feststellen, dass viele Anwender ihr System nicht aktualisieren und sogar nicht mehr unterstützte Versionen von Linux Mint einsetzen. Dies veranlasste sie jetzt zu einem eindringlichen Appell.
Der Ruhezustand des Systems auf der Festplatte (Hibernation) soll mit Hilfe eines TPMs endlich auch im Kernel-Lockdown genutzt werden können.
Die Distribution Siduction 2021.1 basiert auf Debian unstable („Sid“), wobei die Entwickler die Pakete am 14.02.2021 aus den Repositories geholt haben. Als Installationsassistent fungiert Calamares, im Hintergrund arbeitet ein angepasster Kernel 5.10.5.
Das Live-System Finnix empfiehlt sich vor allem als schlanke Werkzeugkiste für Administratoren. Die neue Version 122 behebt einige Fehler, beansprucht weniger Speicherplatz und bootet flotter als die Vorversion.
Als Käufer der DELUG-Ausgabe finden Sie diesmal auf der ersten Seite der DVD das aktuelle Manjaro Linux 20.2, die zweite enthält unter anderem Linux Mint 20.1, 21 Vorträge von der Akademy 2020, Wordpress 5.6 und vieles mehr.
OpenSuse Leap wird mit dem kommenden Release 15.3 noch enger mit Paketen und Buildprozess von Suse Linux Enterprise (SLE) verschmelzen. Gab es bisher schon weitgehende Gemeinsamkeiten, existierten immer noch zwei Build-Prozesse. Das soll sich ändern.
Dass der amerikanische Linux-Spezialist Red Hat vor einiger Zeit Umstellungen bei der Distribution CentOS angekündigt hat, sorgte für Unmut. Jetzt bietet Red Hat mit einer erweitertem Developer Programm sein Enterprise Linux in einer erweiterten kostenlosen Lizenz an.
Dem auf Virtualisierungen für ARM-Geräte spezialisierten Unternehmen Corellium ist es eigenen Angaben nach gelungen, den Linux-Kernel auf Apples neuem M1-Prozessor zu booten.
Mit der Veröffentlichung von Linux Mint 20.1 mit dem Codenamen Ulyssa haben die Macher der Distribution unter anderem die Funktion Web Apps hinzugefügt, mit der sich Webseiten wie eine Desktop-Applikation einbinden und behandeln lassen.
Das Projekt Asahi Linux will Linux auf Apple-Geräte mit den M1-Chips portieren. Das Reverse Engineering der GPU hat bereits begonnen.





