Einer serviert für alle: Der dicke Linux-Terminalserver und viele Thin Clients bilden eine Alternative oder Ergänzung zum Corporate Desktop. Der Beitrag vergleicht drei der populärsten Ansätze: das Linux Terminal Server Project, Nomachine NX und Tarantella Secure Global Desktop.
Linux
Wer Linux-Arbeitsplätze in eine umfängliche Windows-dominierte IT-Landschaft einzubinden hat, muss sich technisch und organisatorisch für eine der vielen gangbaren Strategie entscheiden. Eine systematische Herangehensweise tut Not.
So genannte Softphones sind der einfachste Weg, um per Internet zu telefonieren. Ausreichend Hardware steckt meist sowieso im PC. Die virtuellen Telefone für den Linux-Arbeitsplatz sind alle leistungsfähig, aber bei weitem nicht gleich.
Muss ein Computer nicht 24 Stunden am Tag laufen, lässt sich durch bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten eine Menge Strom sparen. Drei verschiedene Methoden programmieren den Aufwachzeitpunkt direkt unter Linux, ohne ihn von Hand im Bios einzustellen.
Immer mehr deutsche Firmen setzen auf Linux als kostengünstige Lösung. Auch die öffentlich-rechtliche ARD benutzt das freie Betriebssystem, um die Tagesschau digital aufzunehmen, zu schneiden und fürs Streaming aufzubereiten.
Um ein Novell E-Directory von Linux aus zu nutzen, genügen die LDAP-Schnittstellen für NSS sowie eine Schema-Erweiterung im E-Directory. Eine der Novell-Komponenten LUM (Linux User Management) oder NAM (Novell Account Management) braucht der Client nicht.
Urheberrecht, Patente, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin- Leser ab dieser Ausgabe verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Bei Volltext-Suchmaschinen für Webseiten ist die Auswahl groß. Wer aber eine Standalone-Lösung für die Files auf der eigenen Festplatte will oder eine CD-ROM mit Volltextindex plant, muss länger nach geeigneten Tools fahnden. Findige Programmierer entwickeln kurzerhand eigene Such-Applikationen.
Die Redakteurinnen und Redakteure des Linux-Magazins arbeiten jeden Monat hart daran, ihren Lesern interessante und spannende Inhalte zu bieten. Da sich Linux dynamisch entwickelt, brauchen sie gelegentlich ein repräsentatives Feedback. Der Vorteil für alle: ein gutes Linux-Magazin. Der Vorteil...
Wer den Quellcode hat, der weiß wie ein Programm arbeitet - vorausgesetzt er versteht den Code. Doch genau hier scheitern viele Entwickler. Nicht, weil sie nicht programmieren könnten, sondern weil die Sourcen unverständlich geschrieben sind, oft sogar mit Absicht.
Für Viel-Programmierer erweisen sich deutsche Tastaturen als recht sperrig, wichtige Sonderzeichen sind nur umständlich durch Kombinationen mit [AltGr] zu erreichen. Der US-Tastatur fehlen im Gegenzug die deutschen Umlaute - das lässt sich aber recht einfach ändern.
Admin-Wissen hilft dem Entwickler bessere Software zu schreiben, umgekehrt braucht der Administrator auch Programmierkenntnisse. Eine zu konsequente Trennung ist nicht sinnvoll - daher ist die Programmieren-Serie Coffee-Shop diesmal in der Admin-Rubrik zu finden.
Linux ist ein Trend von dauerhafter Natur. Die süßen Anekdoten vom Anfang sind nur ein Teil Erfolgsgeschichte. Kluge Entwicklungen Mitte der 90iger brachten das freie Betriebssystem auf einen guten Weg - ihn mit 100 Ausgaben publizistisch zu begleiten, war und ist für das Linux-Magazin eine...
Rudolf Strobl, Gründer des Linux-Magazins, über den "Fuchs" und User, die keine Disketten mehr mochten, über Anzeigen für hundert Mark, SuSE und LST, Delix und Red Hat, Caldera und United Linux sowie über die verschlungenen Lebenswege der Protagonisten von einst.
In der Ausgabe 10/02 testeten wir Linux-Browser gegen Microsofts Internet Explorer auf ihre Konformität zum W3C-Standard HTML 4.0. Nun untersucht das Linux-Magazin, mit welcher Geschwindigkeit sie zu Werke gehen. Außerdem sind neue Versionen erschienen.










