Pünktlich zum runden 30. Geburtstag von Linux mahnt ein Core-Entwickler mehr Mitarbeit an. Kernel-Chef Linus Torvalds überredet Paragon indes erfolgreich, den NTFS-Treiber in den Mainline-Kernel zu pushen, und auf Apples M1-Chip läuft bereits ein Gnome-Desktop.
Linus Torvalds
Eigentlich wollte Linux-Kernel-Chef Torvalds, dass alle Warnungen des Compilers als Fehler behandelt werden. Die Community konnte intervenieren.
Der Linux-Kernel könnte einen komplett neuen NTFS-Treiber bekommen. Hersteller Paragon muss diesen aber noch offiziell einreichen.
In einem Beitrag auf der Linux-Kernel-Mailingliste hat sich ein Impfskeptiker zu Wort gemeldet der die Corona-Impfungen als Menschenversuch bezeichnete, bei dem eine neue humanoide Rasse geschaffen werden solle. Linux-Erfinder Linus Torvalds antwortete: Sie wissen nicht, wovon Sie reden, Sie...
Linus Torvalds hat eine Änderung durchgewunken, mit der Linux 5.13 automatisch die ersten 1 MByte Hauptspeicher reserviert. Dies soll verhindern, dass sich das BIOS und der Kernel um diesen Bereich streiten.
Die Unterstützung für die Programmiersprache Rust ist erstmals in den Kernel-Zweig Linux-Next aufgenommen worden. Damit haben die Beteiligten den ersten Schritt erfolgreich umgesetzt, um die sichere Programmiersprache Rust neben C im Linux-Kernel verwenden zu können.
Die Linux Foundation hat den Linux Kernel History Report 2020 veröffentlicht. Der Bericht gibt Einblick in die Geschichte des Kernels von den Anfängen im Jahr 1991 bis zum Release der Version 5.8 im August 2020.
In seiner Ankündigung zum Kernel 5.7-rc7 konnte Linus Torvalds nicht an sich halten und verkündete eine große Neuigkeit: Sein Hauptrechner verzichte nun auf Intel-Technologie unter der Haube. Stattdessen baut AMDs Threadripper nun die Linux-Kernel.
"Social-Distancing-Champion" Linus Torvalds hat das neue Linux 5.6 freigegeben. Mit von der Partie: die VPN-Alternative Wireguard mit ein paar Last-Minute-Fixes, erster USB4-Code und das neue Zone-FS-Dateisystem.
Genau 15 Jahre ist es her, dass Linux-Erfinder Linus Torvalds sich für 10 Tage in Klausur begab und anschließend mit einer ersten Fassung des verteilten Versionsverwaltungssystems Git wieder auftauchte.
Ubuntu 20.04 LTS kommt Ende April und soll bereits das erst vor einigen Tagen in den Kernel aufgenommene VPN-Protokoll Wireguard standardmäßig an Bord haben.
Auf der Kernel-Mailingliste gab Chefentwickler Linus Torvalds gestern den ersten Linux-Kernel im neuen Jahr frei, der die Versionsnummer 5.5 trägt.
Abseits der Kernel-Mailingliste postet Linus Torvalds gelegentlich in einem Tech-Forum. Dort beantwortete er kürzlich auch Kommentare von Nutzern, etwa zur ersten Regel der Kernelentwicklung und zu Problemen mit ZFS.
Tausende Besucher trafen sich Ende Oktober auf dem Open Source Summit Europe 2019 im französischen Lyon. Dort plauderte Linus Torvalds über den Kernel, Linux-Foundation-Orakel Jim Zemlin prognostizierte Open-Source-Trends für 2020.
God 1.6 Hilfe für Git-Einsteiger Quelle: https://github.com/orhun/god Lizenz: GPLv3 Alternativen: Git Bash, Git Aliases Das verteilte Versionsverwaltungssystem Git aus Linus Torvalds' Feder hat sich während der letzten 14 Jahre zum Quasistandard entwickelt und kommt...



