Kernel-Chefentwickler Linus Torvalds bittet, die private Security-Mailingliste nicht mehr unnötig mit KI-generierten Reports zu überfluten.
Linus Torvalds
Weil Linus Torvalds nach einigen Streitereien mit Bcachefs-Entwickler Kent Overstreet Bcachefs im Kernel auf "externally maintained" gestellt hat, bringt Overstreet nun DKMS-Pakete heraus, zunächst für Debian und Ubuntu.
Wie der OpenSuse-Entwickler Jiri Slaby an die Kernelliste von OpenSuse schreibt, deaktiviert das Projekt das Dateisystem Bcachefs mit dem Einsatz von Linux Kernel 6.17. Auslöser dafür ist, dass Linus Torvalds nach Streitereien mit Bcachefs-Maintainer Kent Overstreet den Status von Bcachefs für...
Seit einiger Zeit gibt es Zoff zwischen Linus Torvalds und dem Entwickler von Bcachefs, Kent Overstreet. Jetzt hat Torvalds den Status von Bcachefs auf „externally maintained“ gestellt.
Linus Torvalds ist für seine harschen Umgangsformen bekannt. Jetzt hat er den Pull-Request für RISC-V-Code für Kernel 6.17 abgeschmettert. Torvalds beschied den Patches für RISC-V: „Das ist Müll und kam zu spät.“
Mit einer Nachricht an die Kernel-Mailingliste hat Greg Kroah-Hartman die Accounts und Namen mehrere Entwickler aus der Kernel-Entwicklung entfernt. Linus Torvalds machte später klar, dass die russischen Aggressionen Grund für den Ausschluss der Entwickler sind, ohne konkrete Verstöße zu nennen.
Vor 30 Jahren erschien Linux 1.0, das erste produktionsreife Kernel-Release. Historische Abrisse zum freien Betriebssystem von Linus Torvalds gibt es viele. Mindestens so spannend aber ist die Art und Weise, wie Linux den Lauf der Welt direkt und indirekt beeinflusst hat.
Linus Torvalds ist ohne Strom und die Linux-Kernel-Entwicklung muss ruhen. Die Ansage ist gewohnt sarkastisch.
Linus Torvalds hat die Veröffentlichung des nächsten Linux-Kernels 6.7 in das neue Jahr verlegt.
Linus Torvalds hat die Intel Shadow Stack-Unterstützung für den Linux-Kernel 6.6 angenommen. Zuvor war der von Intel als Teil ihrer Control-flow Enforcement Technology (CET) entwickelte Shadow Stack von Torvalds noch abgelehnt worden.
An dem Linux-Dateisystem Bcachefs wird seit acht Jahren gearbeitet. Die Fronten sind so angespannt, dass selbst Linus Torvalds zur Ruhe aufruft.
Die Entwicklung des Kernels 6.3 ging zur Freude von Linus Torvalds ruhig vonstatten. Linux unterstützt nun einige moderne Chips besser, vor allem für den KI-Bereich, und lässt auch Gamer und Freunde der Programmiersprache Rust nicht im Stich.
Kernel-Chef Linus Torvalds und seine Mitstreiter haben den neuen Kernel 6.1 über die Ziellinie gebracht. Rust ist nun eine offiziell unterstützte Kernel-Programmiersprache, aber es gibt noch weitere Neuerungen.
In Dublin trafen die Linux-Entwickler und ihr Chefstratege Linus Torvalds nach längerer Corona-Pause wieder in persona aufeinander. Unter anderem ging es um die Zukunft von Rust und 128-Bit-Systeme. Kurz danach erschien Linux 6.0, das zahlreiche Updates mitbringt.
Pünktlich zum runden 30. Geburtstag von Linux mahnt ein Core-Entwickler mehr Mitarbeit an. Kernel-Chef Linus Torvalds überredet Paragon indes erfolgreich, den NTFS-Treiber in den Mainline-Kernel zu pushen, und auf Apples M1-Chip läuft bereits ein Gnome-Desktop.









