Das Blog der Ex-Freundin gefunden: fünf Minuten. Kommentar über ihre Zahnspange reingeschrieben: eine Minute. Mein dummes Gesicht beim Lesen des Briefes ihres Anwalts gesehen: unbezahlbar. Es gibt Leute, die mit ihrer IP hausieren gehen. Für alle anderen gibt es Tor.
Java
Welches Fensterlayout ist das richtige? Diese Frage muss ein GUI-Entwickler gleich zu Beginn seiner Arbeit stellen. Die Antwort hängt von der Art der Anwendung ab.
Teil 1 dieses Tutorials in Ausgabe 08/05 des Linux-Magazins hat die Entwicklung einer Anwendung mit der Eclipse Rich Client Platform demonstriert. Diese Folge fügt dem bis dato funktionslosen Programm Menüs und Views hinzu. Eclipse macht manuelle Programmierarbeit dabei zur Nebensache.
Jeden Tag plagen sich Computernutzer mit der wachsenden Menge an Daten herum: E-Mails, Chat-Protokolle, Office-Dokumente, Urlaubsfotos, Musikdateien. Desktop-Suchmaschinen treten an, um in dem Chaos die gesuchten Informationen zu finden. Dieser Artikel zeigt, ob sie es schaffen.
Microsofts Dotnet-Plattform steht Linux-Programmierern über die Projekte Mono und DotGNU zur Verfügung. Der Artikel untersucht, wie weit sich die alternativen Implementierungen für Projekte in der Praxis eignen. Im Mittelpunkt steht die Programmierung grafischer Benutzeroberflächen.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Dieses Mal berichtet sie über die Arbeiten an der kommenden Version 3 der GPL und über die Visualisierung der Cyberspace-Topographie.
Das ursprünglich als Java-IDE angetretene Eclipse ist heute mehr als eine Entwicklungsumgebung: Seine Rich-Client-Plattform kann als Grundlage beliebiger Anwendungen dienen. Dieser mehrteilige Workshop entwickelt mit Plugin-Mechanismen eine GUI-Applikation fürs Management digitaler Fotos.
Anonymität im Web ist ein Mythos. Vom Webserver mitgeloggte IPs und Zugriffzeiten reichen zur eindeutigen Nutzer-Identifizierung aus. JAP, der Java Anonymous Proxy, verspricht Abhilfe durch Mixen der Nutzerdaten und ist trotz seiner Komplexität äußerst einfach zu bedienen.
Für die einen revolutionär, für andere Kinderkram - an RAD-Werkzeugen scheiden sich die Geister. Das Linux-Magazin hat Verfechter beider Standpunkte um Begründungen gebeten.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe dreht sich alles um Mindmaps sowie um EU-F-rderung für freie Software?
Große Projekte erfolgreich vom Start bis ins Ziel führen - das umfasst mehr als nur die Verwaltung von Terminen. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über diese komplexe Aufgabe und verrät, welche freie Software den Planer dabei am besten unterstützt.
Beim Backup ist das Ob keine Frage, das Wie aber schon. Wo Skripte nicht mehr weiterhelfen, wird die freie Backupsoftware Bacula auch professionellen Ansprüchen gerecht.
Während sich der Admin in reinen Linux-Netzen mit SSH und X11-Forwarding manchen Weg sparen kann, läuft er beim Windows-Linux-Mischbetrieb sehr oft durchs Haus. Jetzt gibt's den Windows-Fernsteuer-Klassiker PC Anywhere auch für Linux.
Open Office 2 sitzt in den Startlöchern und alle Welt wartet gespannt - auf Features wie die Access-ähnliche Datenbankanwendung. Auch unter der Haube hat sich viel getan: Das SDK bietet eine Basisklasse für Java- Beans, um die Office-Suite in eigene Programme einzubinden.
Es ist ein Top-Thema der IT: Identity Management, also der Umgang mit digitalen Identitäten und ihr Einsatz in verschiedenen Applikationen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsfragen, die Managementaufgabe geht darüber hinaus. Ein Leitfaden durch das Labyrinth der Techniken, Produkte und Verfahren.














