Es ist ein Top-Thema der IT: Identity Management, also der Umgang mit digitalen Identitäten und ihr Einsatz in verschiedenen Applikationen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsfragen, die Managementaufgabe geht darüber hinaus. Ein Leitfaden durch das Labyrinth der Techniken, Produkte und Verfahren.
Java
Mit dem C++-Toolkit Qt der norwegischen Firma Trolltech erstellen Programmierer Crossplattform-Anwendungen für Linux, Windows oder Mac OS. Auch der KDE-Desktop basiert auf Qt. Dieser Artikel gibt einen Ausblick auf die kommende Version Qt 4.0 und zeigt, worauf Umsteiger achten müssen.
Das Lightweight Directory Access Protocol hat sich bei der zentralen Verwaltung von Benutzerdaten bewährt. Das Prinzip eignet sich auch für den Zugriff auf geschützte Webseiten: Mit etwas Geschick beziehen Apache 2 und Tomcat die Daten zur Benutzeridentifikation von einem LDAP-Server.
Open Source ist bei öffentlichen Projekten noch längst keine Selbstverständlichkeit. Dabei zeigen die Fehler bei der Entwicklung von Projekten wie der Gesundheitskarte oder der Steuersoftware Elster, wie staatliche Großvorhaben in der IT von mehr Transparenz profitieren könnten.
Viele verdammen Debugger als Teufelszeug. Oft erweisen sie sich aber als letzte Rettung. Perl hat einen sogar eingebaut. Mit ihm beschäftigt sich dieser Snapshot - passend zum Schwerpunkt des Hefts.
Will ein Entwickler seine Software mit automatisierten Tests prüfen, muss er komplexe Randbedingungen wiederholbar machen. Dabei helfen ihm Mock-Objekte, die das Verhalten von Produktionscode simulieren, ob es sich nun um ein Netzwerk oder eine Datenbankanbindung handelt.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Es gibt nicht besonders viele Linux-Groupwareserver, die bei Bedarf hunderttausende Mailboxen verwalten. Zwei bedeutende Vertreter ähneln sich zudem stark - kein Wunder, stammen doch beide direkt von HP Openmail ab. Doch jetzt driften sie auseinander.
Häufig müssen Programme strukturierte Eingabedateien verarbeiten und verstehen. Komplizierte Dateiformate erfordern dabei hohen Programmieraufwand - oder den Einsatz eines Parsergenerators. JavaCC deckt die wichtigsten Aspekte der Parsergenerierung für Java-Programme ab.
Gründe, Windows- durch Linux-Server zu ersetzen, sind schnell gefunden. Dank Samba fühlt sich Linux auch in vorhandenen Domänen wohl. Nur für den Admin wird das Leben schwerer, denn viele Komponenten führen ein Eigenleben - ein Umstand, den UCS zu beseitigen trachtet.
In diesen Tagen erschien PostgreSQL 8. Die Datenbank mit dem Elefanten-Maskottchen empfiehlt sich mit zahlreichen neuen Features, darunter Tablespaces, Point-in-Time-Recovery und Savepoints. Weiter ausgebaut haben die Entwickler auch die Programmiermöglichkeit von Serverfunktionen.
Ausfallsicherheit konnte MySQL bislang nur durch einfache Master-Slave-Replikation erreichen. Nun erlangen die ersten Clustersysteme für diese Datenbank Produktreife.
Datenbanken sprechen die gemeinsame Muttersprache SQL - aber in vielen herstellerspezifischen Dialekten. Ein neuer Konverter verspricht zwischen dreizehn Mundarten zu dolmetschen.
Velocity aus dem Jakarta-Projekt hilft nicht nur den Webprogrammierern dabei, statische Vorlagen mit dynamischen Inhalten zu füllen. Das spart viel Zeit beim Entwickeln einander ähnelnder Beans.
Inetd und Xinetd verwalten Netzdienste und kümmern sich um die Kommunikation mit den Clients. So muss ein Programm weder Daemon- noch Netzwerk-Code enthalten, um als Internetserver zu arbeiten.














