Rund 200 Mitarbeiter des KDE-Projekts trafen sich Ende September im Trinity College in Dublin. Während der gut einwöchigen Konferenz pflegten die Entwickler die Kontakte, formulierten Ziele für das kommende Jahr und legten die technische Basis für Version 4 der Desktopumgebung.
Gnome
Wer Linux auf einem Desktop-Rechner einsetzt, richtet auch das X-Window-System ein. Konsequenterweise taucht es als Topic 110 in der LPI-Prüfung 101 auf. Als Auftakt der Examensvorbereitung verschafft dieser Artikel einen Überblick über die relevanten Themen.
Wer Hotplug verstanden hat und ein Tool wie Ivman richtig zu nutzen versteht, dem öffnen sich die Türen zur Automatisierung beinahe beliebiger Abläufe. In diesem Artikel stößt ein Notebook Backups an, sobald sein Besitzer eine bestimmte Platte anstöpselt.
Die Libhal verhindert, dass das Hardware-Management zu einer Odyssee im Weltall wird. Dieser Artikel verrät C-Kundigen, wie sie in eigenen Programmen die Libhal-API dafür nutzen, Geräte zu finden und sich über Veränderungen unterrichten zu lassen.
Seit Ende Juni ist Dev-FS nun endlich Geschichte: Nachdem es mehr als drei Jahre auf dem Abstellgleis rangierte, verdrängte sein Nachfolger Udev den Geräteverwalter jetzt endgültig aus dem Kernel. Das Linux-Magazin blickt dem Sieger unter die Haube.
Um gleichzeitig gemeinsam ein Dokument oder einen Quelltext zu bearbeiten, ist ein persönliches Treffen die einfachste und sozialste Option. Ist das unmöglich, helfen Mehrbenutzer-Editoren. Linux-Anwender haben die Wahl zwischen den drei Kandidaten Gobby, Mateedit und Moonedit.
Viele Gnome-Anwender schätzen die Einfachheit des Window-Managers Metacity, der ohne Allüren seine Arbeit verrichtet. Wer dennoch Funktionalität vermisst, wird vielleicht bei den hier vorgestellten Erweiterungen Brightside und Devil's Pie fündig.
Eine grundlegende Aufgabe von Administratoren ist das Installieren und Verwalten von Applikationen. Dieser Artikel vermittelt die dafür notwendigen Kenntnisse, um bei der LPI-Prüfung 101 zu bestehen.
PDF ist das plattformneutrale Austauschformat für formatierte Dokumente. Die Software muss sie nicht nur anzeigen, sondern auch mit den Spezialeigenschaften des Formats umgehen. Den richtigen PDF-Reader für die eigenen Ansprüche zu wählen spart Zeit und Nerven.
Eingefleischte Linuxianer setzen noch auf die guten alten Editoren aus der Unix-Urzeit. Entwickler anderer Plattformen wie Mac und Windows sind grafische Entwicklungsumgebungen längst gewohnt. Dieser Artikel verrät, was die gängigen Linux-IDEs taugen.
Öffentlich zugängliche PCs sollen meist nur einem bestimmten Zweck dienen, große Funktionsvielfalt ist dabei eher hinderlich. Wie die KDE-Kollegen mit dem Kiosk-Modus sperren seit Version 2.14 des Desktops auch Gnome-Admins ihre Benutzer in einen goldenen Käfig.
Screenshots geben nur einen statischen Eindruck von laufenden Programmen. Vom Desktop aufgenommene Filmsequenzen zeigen die Software dagegen in Aktion. Die Bitparade stellt die wichtigsten Programme dafür vor und vergleicht ihre Features.
Wie fast jedermann arbeiten auch Sehbehinderte und Blinde am Computer. In einem Wochenend-Experiment in Berlin haben Usability-Fachleute und Betroffene untersucht, was Open-Source-Software für die barrierefreie Computerbenutzung in der Praxis taugt - und wie sie sich verbessern lässt.
Es grenzt an Beleidigung: Nur bei Serveranwendungen setzt sich Linux nachhaltig durch. Ein bisschen noch auf den Clients in Behörden und Kommunen. Doch die Masse der Firmen-Desktops? Fehlanzeige. Eine Frechheit, diese proprietäre Dominanz! Dabei arbeitet der Kernel 2.6 stabil und performant,...
Der Democracy Player macht Filmemacher unabhängig von großen Studios und die Zuschauer stellen sich ihr Fernsehprogramm selbst zusammen. Gshare ermöglicht den Dateientausch in Linux-LANs so bequem wie unter Windows oder Mac und kooperiert mit diesen Systemen. Zum Nachtisch gibt's Zabaglione.














