Es grenzt an Beleidigung: Nur bei Serveranwendungen setzt sich Linux nachhaltig durch. Ein bisschen noch auf den Clients in Behörden und Kommunen. Doch die Masse der Firmen-Desktops? Fehlanzeige. Eine Frechheit, diese proprietäre Dominanz! Dabei arbeitet der Kernel 2.6 stabil und performant,...
Gnome
Das Terminal-Fenster ist vermutlich das am meisten benutzte Linux-Programm überhaupt. Grund genug, die einzelnen X-Terminals genauer zu betrachten und das beste zu suchen.
Je mehr Daten ein Computerbenutzer hortet, umso schwerer fällt ihm das Wiederfinden. Die richtige Kategorisierung ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Das noch etwas fragile Leaftag bietet für diesen Zweck Kategorien-Tags - unabhängig vom Dateisystem.
Die Sourceforge-Gemeinde hat gewählt: Hunderttausende eingetragene Benutzer kürten die beliebtesten Projekte aus 14 Kategorien. Außerdem wird Linux elektrifiziert und Freenet will für die totale Meinungsfreiheit im Netz sorgen. Zu essen gibt's Lammsteak mit Bratkartoffeln und Bohnen.
Je weniger Desktop-Technologien an Gnome oder KDE gebunden sind, umso leichter wird das Leben für den Linux-Anwendungsentwickler. Das Portland-Projekt stellt ihm Desktop-übergreifende Basisfunktionen zur Verfügung, vom Mailversand bis zum Adressbucheintrag.
Unkommerziell, unkompliziert und seit Jahren ein fester Termin im Open-Source-Kalender: Auf dem Campus der Freien Universität Brüssel trafen sich 3500 Entwickler zur Fosdem 2006.
Mit Hilfe von OpenGL lassen sich Grafikoperationen moderner Desktops wesentlich beschleunigen. Der XGL-X-Server realisiert im Zusammenspiel mit dem Composite-Manager Compiz beeindruckende Effekte.
Endlich ist Schluss mit Corba! Gnome verabschiedet sich von dem Standardisierungsmonster und setzt auf das Prozess-Messaging-System D-Bus. Auch Kollege KDE ist dabei, umzustellen.
Richtlinienorientierte Administration, Systeminstallation mit Hilfe von Images, Inventarisierung - mit diesen Highlights emanzipiert sich die neue Version 7 von Novells Linux-Management-Software Zenworks von ihrer Red-Carpet-Vergangenheit.
Conary verspricht die Paketmisere ein für alle Mal zu lösen, das Ecology-Howto gibt Tipps zum umweltverträglichen Computing. Angehende Trickfilmregisseure unterstützt das Programm Stopmotion.
Mit Zeroconf annoncieren Programme ihre Dienste im Netzwerk. Was nüchtern klingt, ist in der Praxis spannend, nützlich und verblüffend einfach, wie das ausgewählte Dutzend Beispiele zeigt.
Mit seiner über 20-jährigen Geschichte gehört Objective-C zwar zu den alten Hasen im Programmiergeschäft. Doch im Gespann mit Gnustep schafft es noch immer neue GUI-Anwendungen.
Netze, die sich von allein konfigurieren und in denen jedes Programm auf magische Weise erfährt, wo sich welcher Drucker versteckt, wie der Fileserver heißt und über welche Adresse der Router seine Weboberfläche anbietet: Dieses Versprechen löst Zeroconf ein, dank Avahi auch unter Linux.














