Wer seine Geschenke letztes Jahr zu klein fand, der schnürt sich einfach sein eigenes Paket nach dem Debian-Standard. Mit wachsender Anzahl Debian-basierter Distributionen steigt auch die Bedeutung des als besonders komfortabel geltenden Formats.
Gnome
Zusammen mit dem Internet Tablet 770 veröffentlichte Nokia Mitte 2005 eine komplette Open-Source-Entwicklungsumgebung, die Maemo Development Platform. Wie Sie Maemo richtig einsetzen und welche Vorteile sie gegenüber herkömmlichen Crosscompilern bietet, erklärt dieser Artikel.
Die Tafel ist diesmal auch mit zwei Gnome-Programmen gedeckt: Mit Tomboy verwalten Anwender ihre Notizzettel auf Wiki-Art und Searchparty vereint Google-User gleicher Interessen. Weltenbummler kommen mit WW2D auf ihre Kosten. Für den ganz natürlichen Hunger gibt es mehrere hundert Rezepte.
Benutzer eines Apple Macintosh haben es gut: Sie besitzen ein Unix-basiertes Betriebssystem und schaffen trotzdem jede Software-Installation mit nur zwei Mausklicks. Klik holt diese komfortable Distributionsmethode auf den Linux-Desktop.
Obwohl sie nach dem gleichen Prinzip arbeiten, laufen RPMs von Suse 9.2 nicht unter Suse 9.3 und schon gar nicht unter Red Hat. Das Autopackage-Projekt setzt auf einen einheitlichen Standard für die Erstellung von Installationspaketen. Dabei lösen die einzelnen Pakete ihre Abhängigkeiten selbst auf.
Ob Text, Grafik oder Datei - Programmausgaben sind so vielfältig wie ihre Empfänger. Dabei überraschen sie die Abnehmer immer mal wieder mit unerwarteten Inhalten, die wiederum unerwünschtes Verhalten provozieren. Admins und Entwickler tun gut daran, das weitere Schicksal ihrer Ausgaben zu bedenken.
Software, Hardware und Akteure - wer im abgelaufenen Jahr eine bedeutende Rolle in der Open-Source-Welt spielte, den prüften die kritischen Augen einer internationalen Jury aus Community und Industrie beim Linux New Media Award 2005. Die Sieger erhielten ihre Preise auf der Linux World Expo in...
Wir picken Leckerbissen aus dem Topf mit freier Software heraus. Dieses Mal: FreeBSD 6 ist im Anmarsch, Syn-CE synchronisiert Pocket-PCs und I-Podder bringt Podcasts und Linux zusammen. Danach findet alles in einer Ricotta-Frühlingszwiebel-Torte seine Vollendung.
Wer per Konsole Dateien manipuliert, erwartet auch, dass das korrespondierende Konqueror-Fenster daneben die mitbekommt. Konqueror pollt dazu nicht das Verzeichnis, sondern setzt das Filemonitoring des Kernels ein. Besonders effizient geht das mit dem neuen Inotify.
Kommt Linux schon nicht auf die Desktops der User, kommen die freien Desktops eben zu Windows. Dank neuer Möglichkeiten der darunter liegenden Grafikbibliotheken könnten KDE und Gnome schon bald nativ mit dem proprietären Betriebssystem funktionieren.
Welches Fensterlayout ist das richtige? Diese Frage muss ein GUI-Entwickler gleich zu Beginn seiner Arbeit stellen. Die Antwort hängt von der Art der Anwendung ab.
Jeden Tag plagen sich Computernutzer mit der wachsenden Menge an Daten herum: E-Mails, Chat-Protokolle, Office-Dokumente, Urlaubsfotos, Musikdateien. Desktop-Suchmaschinen treten an, um in dem Chaos die gesuchten Informationen zu finden. Dieser Artikel zeigt, ob sie es schaffen.
Microsofts Dotnet-Plattform steht Linux-Programmierern über die Projekte Mono und DotGNU zur Verfügung. Der Artikel untersucht, wie weit sich die alternativen Implementierungen für Projekte in der Praxis eignen. Im Mittelpunkt steht die Programmierung grafischer Benutzeroberflächen.
Der noch junge Firefox will sich nicht nur mit seinen Brüdern Mozilla und Galeon messen, sondern auch gegen den KDE-Günstling Konqueror und den Edelpelz Opera antreten.
Der Desktop mit der Pfote findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Damit wächst die Bedeutung von Gnome als Entwicklungsplattform, deren GUI-Toolkit GTK sogar auf Windows und Mac läuft. Dieser Artikel verhilft zur Orientierung auf den verschlungenen Entwicklungswegen.













