Die freie Linux-Distribution Opensuse wird ab der kommenden Version ohne Endanwender-Lizenzvertrag auskommen. Die neue Vereinbarung hat das Projekt von seinem Wettbewerber Fedora übernommen.
Fedora
Das universitäre Forschungsprojekt "Cooperative Bug Isolation" bohrt Fedora-Pakete auf, so dass sie Debug-Meldungen über sich selbst ausgeben. Fedora 10 ist bereits unterstützt.
Sechs Monate nach Fedora 9 gibt das freie Projekt heute die beliebte Linux-Distribution in Version 10 mit dem Codenamen Cambridge frei.
Fedora-Entwickler Jesse Keating hat auf der Fedora-Announce-Liste eine Vorschauversion der kommenden Fedora-Version 10 alias Cambridge angekündigt.
Das RPM-Fusion-Team hat nach monatelanger Vorbereitung nun die öffentliche Verfügbarkeit von Repositories verkündet, die eine einfache Installation von RPM-Paketen unter Fedora versprechen. Ziel ist es, auch teils unfreie Software für die freie Distribution anzubieten.
Hält NFS 4, was die Entwickler versprechen? Was kosten die neuen Features an Performance? Das klären Benchmarks, die die Versionen und Konfigurationsvarianten gegeneinander ausspielen.
Mit Open EMM bringt der Admin Ordnung in die Verwaltung von Mailinglisten und gibt Marketingabteilung und Vertrieb alles an die Hand, was sie für die monatlichen Newsletter und Mailings brauchen.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Für die kommende Fedora-Release 10, Codename Cambridge, steht nun die Betaversion zur Verfügung. Sie bringt einige neue Features mit.
Das Fedora-Projekt hat Ende September sein fünfjähriges Bestehen gefeiert. Die von Red Hat unterstützte Community will im November ihre zehnte Distribution veröffentlichen.
Die Onlineplattform kommt zu dem Ergebnis, dass Ubuntu 8.10 (Alpha 4) am besten für den Rechner mit Atom-Prozessor geeignet ist.
Nach dem Einbruch in einen seiner Server tauscht das Fedora-Projekt die Schlüssel aus, mit denen es Pakete für seine Linux-Distribution signiert. Heute beginnt die Umstellung.
Das italienische Startup-Unternehmen Memopal bietet für seinen gleichnamigen Online-Backupdienst nun auch einen Linux-Client an. Die Software steht derzeit für Betatester zum Download bereit.
Bei einem Einbruch in die Server des Fedora-Projekts wurde möglicherweise ein kryptografischer Schlüssel kompromittiert. Nun diskutiert das Projekt, wie sich dieser ablösen lässt.




