Im August 2008 bemerkte das Fedora-Team Unstimmigkeiten auf dem Server. Jetzt hat Paul W. Frields einen detaillierten Bericht zum Einbruch veröffentlicht.
Fedora
Das Fedora-Projekt hat sich entschieden, die für den 24. März geplante Beta1 von Fedora 11 um eine Woche zu verschieben.
Wie geplant erließ das Fedora-Projekt am 10. März den Feature Freeze für Version 11. Bevor nächste Woche die erste Beta erscheint, stehen nun noch ein paar Testtage an.
Wo Fedora drin ist, soll auch Fedora drauf stehen: Kurz nachdem die Richtlinien für die Marke Opensuse geändert wurden, zieht Fedora mit einer eigenen Variante nach.
Eine Bibliothek erspart es dem Programmierer, das Rad ständig neu zu erfinden. Daneben kann sie aber auch Anwendungen beschleunigen und den Entwickler vor gefährlichen Fehlern bewahren. Eine Vorstellung der Neuerungen in Version 2.9 der GNU C-Bibliothek.
Die neue Open Suse 11.1 überzeugt nicht nur durch neueste Programmversionen, sondern auch durch eine erheblich verbesserte Hardware-Unterstützung.
Brasiliens Gemeindeschulen sollen mehr als 350 000 stromsparende Thin Clients bekommen.
Mit etwas Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan haben die Fedora-Entwickler die erste Testversion von Fedora 11 freigegeben.
Das auf Fedora 10 basierende Terminalserverprojekt gibt es erstmals als Live-Server.
Im Jahr 2009 soll es den proprietären Unix-Varianten endgültig an den Kragen gehen. Das ist zumindest der Tenor, wenn man sich dieser Tage mit Mitarbeitern der Enterprise-Linux-Hersteller unterhält. "Schon jetzt ist Linux Mainstream, aber noch gilt: Für besonders große oder besonders...
Wie besetzen Red Hat alias Fedora, Novell alias Opensuse und Debian ihre Projekt-Boards? Wer werkelt zur Zeit an offiziellen Positionen der freien Distributionen und welche Aufgaben kommen diesen Gremien zu? Anlässlich der jüngsten Neubesetzung bei Fedora vor einige Tagen gibt dieser Artikel...
Auf der Red Hat Developer Liste hat Entwickler Jon Stanley angekündigt, dass Fedora 8 nur noch bis zum 7. Januar 2009 gepflegt wird.
Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an [redaktion@linux-magazin.de]. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Sie veröffentlicht alle Beiträge mit Namen, sofern der Autor nicht ausdrücklich Anonymität wünscht.





