Das Fedora-Projekt hat Einbrüche auf seinen Servern entdeckt. Betroffen ist auch ein Rechner, der zum Signieren von Fedora-Paketen dient.
Fedora
Das von der US-Linux-Firma Red Hat finanzierte Fedora-Projekt vergibt seit Neuestem Stipendien an Studenten rund um den Globus, die sich für freie Software im Allgemeinen und Fedora im Besonderen verdient machen.
Fedora Community Manager Karsten Wade hat sich bei der Linux World in San Francisco mit Joe Casad, Chefredakteur von Linux Pro Magazine, unterhalten.
Das zu Yahoo gehörende Unternehmen Zimbra hat eine weitere Testversion seines Mailclients Zimbra Desktop vorgestellt. Die dafür geltende Yahoo Public License ist dank einiger Änderungen nun Fedora-kompatibel.
Das Community-Projekt Fedora Unity hat aktualisierte DVD-Images zur Installation von Fedora Linux 9 zusammengestellt.
Neues aus dem Hardwarelabor: Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind zum Glück keine Mangelware mehr. In diesem Video zeigt LinuxUser-Redakteur Karsten Reich im Detail die Austattung sowie die Funktionsfähigkeit des Dell-Notebooks unter Linux.
Der Linux-Distributor Red Hat hat den Code seines Management-Produkts Satellite unter dem Namen Spacewalk als Open-Source-Projekt veröffentlicht.
Für Normaluser funktionieren viele Befehle nur, wenn ihnen Set-UID administrative Privilegien verleiht. Doch das ist riskant - ein Bug und etwas Pech genügen, schon ist der User Root. Klug gesetzte Posix Capabilities statt S-Bits beschränken die Zusatzrechte dagegen auf das Nötigste.
Auf dem Linuxtag in Berlin erläuterte der Europa-Gesandte von Red Hat und ehemalige Fedora-Projektleiter Max Spevack, wie Red Hat mit der Fedora-Community zusammenarbeitet. Der Linuxtag ist nach vier Tagen am Samstag, 31. Mai, zu Ende gegangen.
Das von Red Hat finanziell unterstützte Fedora-Projekt hat Fedora 9 veröffentlicht. Die freie Distribution basiert auf Kernel 2.6.25 und bringt die Desktops KDE 4.0.3 und Gnome 2.22 mit.
Für Ubuntu, Freespire und natürlich Linspire gibt es bereits einen Client für das Click'n-Run-Warenhaus von Linspire. Nun zählt auch das Ubuntu-Derivat Linux Mint zu den unterstützten Distributionen, wie Desktoplinux.com berichtet.
In dem neunköpfigen Vorstand haben die gewählten Projekt-Repräsentanten auf Betreiben des neuen Projektleiters von Fedora ab sofort die Stimmenmehrheit.
Anfang der 1980er Jahre wehrte sich ein großer Teil der Bevölkerung vehement gegen die Volkszählung. Für den für 2010 anstehenden Zensus erwarten Experten kaum noch Kritik. Heute geben viele ihre persönlichen Daten im Internet freiwillig preis und verwandeln sich in gläserne Bürger.


