Sobald eine Anwendung parallele Prozesse oder Threads einsetzt, ist deren Synchronisation unerlässlich. Der Kernel 2.6 stellt neben den etablierten Spinlocks und Sys-V-Semaphoren mit den Fast Userspace Mutexes einen neuen, oftmals besonders effizienten Ansatz bereit.
Distributionen
Von der Linux-Migration bei der Münchener Stadtverwaltung bekam die Öffentlichkeit bisher hauptsächlich die Diskussion um Softwarepatente und eine Negativ-Schlagzeile im Nachrichtenmagazin "Focus" mit. Das Linux-Magazin hat das Münchner Linux-Team besucht und nach dem Stand des...
Mehr Vorträge und zusätzlicher Platz für freie Projekte bereicherten den Linuxtag 2005. Dass die Veranstaltung erstmals Eintritt kostete, scheint allerdings Besucher abgeschreckt zu haben.
Wer in die Verlegenheit kommt, ein Rettungssystem zu brauchen, vermisst schnell die Annehmlichkeiten einer automatischen Hardware-Erkennung. Die beiden exklusiv in diesem Artikel vorgestellten universellen Skripte scannen angeschlossene Geräte und listen übersichtlich die passenden Kernelmodule auf.
Zuweilen ändert sich mit einem Releasewechsel ja kaum mehr als die Versionsnummer. Dem neuen Solaris darf man das nicht nachsagen: Über 600 Neuerungen haben Eingang in die zehnte Auflage gefunden, darunter das innovative DTrace oder das Container-Konzept, das einen Blick über den...
Unter dem Namen I-Hawk verkauft die Firma Concurrent Linux-Komplettsysteme, die nicht nur leistungs-, sondern auch echtzeitfähig sein sollen. Warum das dahinter stehende Shielded-CPU-Konzept zu überzeugen weiß, berichtet dieser Test.
Open-Source-Software verbreitet sich in den verschiedensten Anwendungsbereichen. Die Bücher in dieser Tux-liest-Ausgabe bieten einen praktischen Überblick über die Möglichkeiten freier Software - einmal für alle Distributionen und einmal am Beispiel Debian.
Während früher die Aktualität und Anzahl der Pakete im Vordergrund stand, setzen Mandrake, Red Hat und Suse heute vermehrt auf Stabilität und Kontinuität. Mit dem Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 4 verfügen nun alle drei über eine Enterprise-Distribution mit Kernel 2.6 als Zugpferd.
Wer heterogenen IT-Massenbetrieb administriert, will auch bei der Benutzerverwaltung unnötige Doppelarbeit vermeiden: Liegen die Daten schon im Active Directory eines Windows-2003-Servers, dann soll sich Linux daraus bedienen. Mit einigen Kniffen gelingt das auch.
Mit dem Anticipatory-IO-Scheduler greift der Linux-Kernel vorausschauend und damit recht effektiv auf Festplatten zu. Der brandneue CFQ-IO-Scheduler tritt als ambitionierter Konkurrent auf. Der Artikel erklärt die Arbeitsweise beider Zugriffsstrategien und zeigt, worin sie sich unterscheiden.
Das bekannte Suse-Konfigurationsprogramm Yast 2 soll in Zukunft auch Debian-Nutzern beim Einrichten ihrer Distribution helfen. Wer nach der Systemadministration Entspannung sucht, darf in der "Battle for Wesnoth" mitmischen - eine Schnitzelpfanne mit Champignons sorgt für das nötige...
Statische Gerätedateien sind angesichts aktueller Hardware nicht mehr zeitgemäß. So erfordert Hotplugging an USB- und anderen Bussen dynamisches Gerätehandling. DevFS erfüllt zwar viele Ansprüche an eine solche Lösung, wird aber nun von Udev abgelöst.
Digitale Bildeffekte erfordern meist komplizierte Mathematik. Wirkungsvolle Manipulationen sind jedoch auch mit einfachen Verfahren möglich. Dieser Artikel stellt die Algorithmen vor und implementiert zugleich ein Bildbearbeitungsprogramm mit Qt-Oberfläche.
Gentoo Linux lässt sich flexibel und einfach an eigene Bedürfnisse anpassen. Diese Anleitung zeigt, wie man mit dem distributionseigenen Tool Catalyst individuelle Live-CDs herstellt.
Auch im vergangenen Monat gab es einige Neuigkeiten in der Welt freier Software. Wir picken die Leckerbissen heraus: Mails drucken mit Muttprint und mit Xfe Dateien verwalten. Außerdem stellen wir Sync2cd für Backups vor und die neue Version von IRC. Cidrecreme rundet die Sache nach einigen...














