NFS ist der Klassiker unter den Netzwerkdateisystemen von Linux. Lesen Sie in diesem Artikel, wie das Dateisystem funktioniert und mit welchen Funktionen NFSv4 für höchste Sicherheit sorgt.
Distributionen
Wer Hotplug verstanden hat und ein Tool wie Ivman richtig zu nutzen versteht, dem öffnen sich die Türen zur Automatisierung beinahe beliebiger Abläufe. In diesem Artikel stößt ein Notebook Backups an, sobald sein Besitzer eine bestimmte Platte anstöpselt.
Von Haus aus taugt Debians Hotplug zu wenig mehr, als Treiber zu laden und Geräte zu konfigurieren. Mit den hier exklusiv vorgestellten Skripten reagiert Linux jedoch auch auf angeschlossene Netzwerkkabel sowie Handys in der Umgebung und lässt Anwender Hotplug-Events für eigene Zwecke nutzen.
Der Serial-ATA-Bus ist von Haus aus Hotplug-fähig. Wer aber glaubt, dass jeder SATA-Controller diese Eigenschaft erbt und man im laufenden Betrieb Platten entfernen und einstecken darf, hat weit gefehlt.
Partitionen, Dateisysteme, Mountpunkte und Bootloader: Dieser Artikel vermittelt, was die Kandidaten in der LPI-Prüfung 101 über die Festplatte wissen müssen.
Zwei Desktops mit einem Eingabeset steuern: X2X und Synergy lassen den Mauscursor über die Oberflächen zweier Rechner gleiten. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales dagegen möchte mit dem neuen Projekt Wikia Campaigns die Politik revolutionieren. Wenn er das geschafft hat, isst er eine Quiche Lorraine.
Seit Ende Juni ist Dev-FS nun endlich Geschichte: Nachdem es mehr als drei Jahre auf dem Abstellgleis rangierte, verdrängte sein Nachfolger Udev den Geräteverwalter jetzt endgültig aus dem Kernel. Das Linux-Magazin blickt dem Sieger unter die Haube.
Wie die wirtschaftlichste Datenbank finden, wenn keiner der Probanden einen Preis hat? Jenseits von Glaubensbekenntnissen oder Ratlosigkeit gibt es handfeste Kriterien für die Wahl der geeignetsten Datenablage. An ihnen messen sich in diesem Vergleich acht kostenlose Kandidaten.
Viele Gnome-Anwender schätzen die Einfachheit des Window-Managers Metacity, der ohne Allüren seine Arbeit verrichtet. Wer dennoch Funktionalität vermisst, wird vielleicht bei den hier vorgestellten Erweiterungen Brightside und Devil's Pie fündig.
Eine grundlegende Aufgabe von Administratoren ist das Installieren und Verwalten von Applikationen. Dieser Artikel vermittelt die dafür notwendigen Kenntnisse, um bei der LPI-Prüfung 101 zu bestehen.
Maschinenbauer, die Prozesse im Millisekundenbereich steuern, haben ein Zeitproblem. Nicht nur die Beherrschung der Sekundenbruchteile sorgt für Kopfzerbrechen, auch der lange Lebenszyklus der Maschinen, der den von Betriebssystemen oft um Jahre überdauert. Hier kommt RTL Open ins Spiel.
OpenWRT bringt Linux auf WLAN-Router und fördert damit das Entstehen großer Netze für Privathaushalte, das Derivat FreeWRT will das Ganze an professionelle Ansprüche anpassen. Wer keine eigene Compile-Farm sein Eigen nennt, findet beim Build-Service von Open Suse Unterstützung.
Eingefleischte Linuxianer setzen noch auf die guten alten Editoren aus der Unix-Urzeit. Entwickler anderer Plattformen wie Mac und Windows sind grafische Entwicklungsumgebungen längst gewohnt. Dieser Artikel verrät, was die gängigen Linux-IDEs taugen.
Wo jedes Byte zählt, speckt Dietlibc das System ab: Die überschaubare C-Bibliothek ersetzt die Standard-Glibc und macht C-Programme fit für den Einsatz auf Embedded-Systemen mit minimalen Ressourcen.
Öffentlich zugängliche PCs sollen meist nur einem bestimmten Zweck dienen, große Funktionsvielfalt ist dabei eher hinderlich. Wie die KDE-Kollegen mit dem Kiosk-Modus sperren seit Version 2.14 des Desktops auch Gnome-Admins ihre Benutzer in einen goldenen Käfig.














