Heutige Prozessoren sammeln eine Menge Informationen darüber, wie sie Maschinenbefehle ausführen. Damit können Entwickler ihre Programme besser auf die vorhandene Hardware abstimmen und so entscheidend beschleunigen. Geht es um Intel-Prozessoren, hilft dabei Vtune.
Distributionen
Nichts liegt näher, als stupide Arbeiten wie das Abtippen von Text dem Rechner zu überlassen. Seit vielen Jahren gibt es dafür Texterkennungs-Software. Dieser Artikel testet die Praxistauglichkeit der freien Engines und stellt ihnen die kommerzielle Lösung OCR Shop XTR von Vividata gegenüber.
Wer für die Netzwerk-Konfiguration dem Schwarm alter Kommandos von »arp« über »ifconfig« bis »route« vertraut, sollte sich mit deren mächtigem Nachfolger »ip« beschäftigen. Der leistet mehr als alle Vorgänger zusammen und verdrängt sie vielleicht bald aus den Distributionen.
Dass OpenVPN zu mehr taugt als für simple virtuelle Netze, bestätigt ein trickreiches Szenario. Es wertet kurzerhand einen vermeintlich beschränkten WAP-Zugang zu einer kompletten IP-Anbindung auf, die sogar das Mitlauschen des Netzbetreibers verhindert.
Viele Linux-Distributoren stützen sich zur Qualitätssicherung auf einen zentralen, vollzeitlich engagierten Entwicklerstamm. Die Quelltext-basierte Distribution Gentoo zeigt, wie eine stärkere Beteiligung der Community mit der Tradition bricht und dennoch stabile Ergebnisse liefert.
Als Kind des Internet hat Linux seit seiner frühen Jugend eine klare Affinität zum Netzwerk. Ob Linux auf Standard-PCs sich mit der spezialisierten Hardware der Netzwerkausrüster messen kann und wo das freie System seine Stärken am besten ausspielt, zeigt dieser Lagebericht.
Mit einem VLAN können Netzwerk-Administratoren ihre Subnetze jederzeit neu aufteilen, ohne Kabel umzustecken, und an ihren Linux-Router wesentlich mehr Netze anschließen, als dieser Netzwerkkarten besitzt.
Webproxys mit Caching-Funktion prahlen mit ihrer Gedächtnisleistung: Statt bei wiederholten Anfragen beim Originalserver zu spicken, liefern sie den Inhalt Zeit und Geld sparend selber aus. Die cleversten Vertreter der Gattung entfernen nebenbei gefährliche Inhalte und arbeiten als unauffällige...
Mit jedem Windows-Client im Netzwerk steigt das Risiko für Vireninfektionen, auch auf Fileservern. Obwohl ein Samba-Server selbst kaum gefährdet ist - oder vielleicht gerade deshalb -, ist er der ideale Ort für einen Scan auf Malware, am besten sofort beim Erzeugen einer jeden Datei.
Ob für Flugpläne, Wetterprognosen oder einfache Briefe: Drucker sind kurioserweise an Flughäfen zahlreicher als Flugzeuge. Diesmal jetteten die Tester des Linux-Magazins zum Flughafen München, um bei 13 Geräten zu untersuchen, ob sie auf der Langstrecke mithalten können.
Mit zehn ein properer Bube, dem die ganze IT-Welt zu Füßen zu liegen schien, mehren sich pünktlich zu Linux' 15. Wiegenfest Zweifel an der Entwicklung des gereiften Knaben. Lizenzprobleme mit Treibern und ein lahmes Endkundengeschäft halten die Eltern in Atem. Die Nachbarskinder sind aber...
Was viele nicht wissen: Ubuntu hat einen schlanken Ableger für den Produktiveinsatz auf Servern. Der verwirrt nicht mit grafischem Schnickschnack, sondern erinnert sich der Unix-Tugenden Purismus und Transparenz. Vor wenigen Tagen hat eine neue Version das Licht der Welt erblickt - die...
Firewalls sind ein bewährter Weg, die Sicherheit von Rechnersystemen zu erhöhen. Das Linux-Magazin stellt zwei Bücher vor, die sich dem komplexen Thema auf unterschiedlichen Wegen nähern.
Auf einem Notebook das Homeverzeichnis verschlüsseln ist nur die halbe Miete: Auch aus Log- und Konfigurationsdateien ziehen Diebe und unehrliche Finder Rückschlüsse. Schützen Sie mit DM-Crypt und LUKS die gesamte Festplatte vor fremden Blicken - das kann aber keine Distribution out of the Box.
Ob die aktuellen Crypto-Dateisysteme unter Linux wirksam schützen, hängt von den kryptographischen Qualitäten ab und davon, ob ihre Bedienung den Admins und Anwendern schmeckt. Oftmals sorgen Programmierfehler sogar für zusätzliche Sicherheitslöcher. Dieser Test deckt Schwächen auf.














