Mit seitenlangen End User License Agreements (EULA) versuchen Hersteller ihre Programme vor allem erdenklichen Missbrauch zu schützen. Das Linux-Magazin nimmt das Regelwerk von Windows Vista und vier Enterprise-Linux-Distributionen genauer unter die Lupe.
Distributionen
Bilddatenbanken verwalten Fotos und veröffentlichen sie im Internet. Diese Bitparade greift aus der Masse des Angebots zwei leistungsfähige Anwendungen heraus: Photo Organizer und Gallery 2 bieten eine Fülle von Funktionen und bewähren sich auf unterschiedliche Art in der Praxis.
Die Kategorie Systemstart stellt den Linux-Systemadministrator vor mehrere Aufgaben: Neben dem Einrichten des Bootloaders (Lilo oder Grub) muss er die Runlevels richtig konfigurieren, sodass Linux in verschiedenen Lagen stets die gewünschten Dienste aktiviert.
Bei der Communications Ecosystem Conference in San Diego hat der Verband Linux Foundation Version 4.0 der Spezifikation für Carrier Grade Linux (CGL) vorgestellt.
Während Debian-Anwender auf die Freigabe von Debian GNU/Linux 4.0 (Codename "Etch") warten, hat das Software-Projekt eine Aktualisierung der derzeitigen Version 3.1 ("Sarge") veröffentlicht.
P5-Server von IBM gibt es künftig optional mit integriertem Stack für Suse Linux Enterprise (ISSLE) zu kaufen.
Lahme Bootzeiten sind lästig. Da hilft auch kein 'Linux läuft über Monate stabil', gefragt sind Schnellstarter, die nach dem Anschalten oder dem per Kernel-Update erzwungenen Reboot nicht erst minutenlang bummeln. Ubuntu entwickelt gerade einen viel versprechenden Ansatz.
Den Kernel kompilieren war viele Jahre lang ein zentraler Aspekt der erfolgreichen Linux-Administration. Dank des modularen Kerns ist heute oft der Einsatz eines Standardsystems möglich, aber spätestens wenn ein wichtiges Patch in den Kernel soll, führt kein Weg an den Linux-Sourcen vorbei.
An der Uni Melbourne entstand eine Sprache, die unentbehrliche Programmierparadigmen vereint und bei Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit überzeugt. Das Hightech -Produkt bewährt sich nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Praxis.
Ende Oktober erschien Version 6 von Red Hats Community-Distribution Fedora Core. Neben den üblichen Updates von Desktop und Kernel bringt sie Highlights wie die Optimierung von dynamische Bibliotheken und einen Manager für die Virtualisierungslösung Xen.
Frei und aktuell: Open Suse. Oder kostenpflichtig und über zwei Jahre nicht aktualisiert: Suse Linux Enterprise Server. Firmenkunden entscheiden sich dennoch oft für die Enterprise-Distribution. Dieser Artikel nimmt die Gründe für diese Entscheidung unter die Lupe.
Dreht sich das Perl-Rad nur noch knirschend, sind vielleicht Fehler im Perl-Interpreter oder in Erweiterungsmodulen schuld. Der gute alte GDB inspiziert das Getriebe und kommt Problemstellen auf die Schliche.
Arbeitet das Netzwerk nicht wie gewünscht, ist eine Analyse ohne genaue Daten schwer. Wer die Netzflüsse überwacht, erkennt Trends im Netzwerk, spürt Würmer und Viren auf und kann Aussagen über die Nutzung der Bandbreite treffen, die einen künftigen Ausbau des Netzwerks erleichtern.
Die Mixtur aus Kommerz und Community gilt im Open-Source-Bereich als polarisierendes Thema. Grund genug, um bei den Linux New Media Awards erstmals einen Preis für die verträglichste Kombination aus kommerziellem Unternehmen und Community auszuloben.
Wer Linux auf einem Desktop-Rechner einsetzt, richtet auch das X-Window-System ein. Konsequenterweise taucht es als Topic 110 in der LPI-Prüfung 101 auf. Als Auftakt der Examensvorbereitung verschafft dieser Artikel einen Überblick über die relevanten Themen.











