Das Nürnberger Systemhaus Transparent Solutions bietet Heimanwendern seine Serversoftware Open-SBS ab sofort kostenlos an.
Distributionen
Auf der internationalen Debian-Entwicklertagung Debconf haben sich die Teilnehmer mit der Verbesserung der Systeminstallation beschäftigt.
Das Treffen der Debian-Entwickler, die seit eineinhalb Wochen in Edinburgh tagen, trägt weitere Früchte: In den Hacklabs tauschen sich Programmierer der verschiedenen Unterprojekte aus, beispielsweise über Live-CDs und automatisierte Installation.
Auf der DebConf in Edinburgh berichtete Andreas Barth stellvertretend für das Release-Manager-Team über die Arbeit des Teams während der Veröffentlichung von Etch. Daneben stellte er die Pläne für die nächste Debian-Version (Codename Lenny) vor.
Novell hat heute das erste Service-Pack (SP1) für seine Unternehmensdistribution Suse Linux Enterprise 10 veröffentlicht. Gleichzeitig hat der Hersteller ein kommerzielles Treiberpaket für Virtuelle Maschinen angekündigt.
Red Hat Linux hat eine neue Zertifizierung erlangt: Der Hardware-Hersteller IBM hat das Zertifikat EAL4+ für den Einsatz von Red Hat Enterprise Linux 5 auf den IBM-Mainframes System X, P5 und dem W-Server-System erhalten.
Am Sonntag hat die diesjährige DebConf in Edinburgh, Schottland, begonnen. Noch bis zum 23. Juni wird die Debian-Entwicklergemeinde dort tagen.
Der Maintainer der ältesten noch aktiven Linux-Distribution Slackware hat Release Candidate 1 (RC1) für die kommende Version 12 freigegeben. Erstmals setzen die Slackware-Entwickler einen Kernel 2.6 ein.
Sun Microsystems hat mit dem "Blade 6000 Modular System" eine neue Plattform vorgestellt, die durch flexible Konfiguration von Hardware und Betriebssystem punkten soll.
Xandros folgt dem Beispiel Novells und ist einen Deal mit dem Software-Giganten Microsoft eingegangen. Die Vereinbarungen gleichen denen der schon bekannten Übereinkunft.
Unfairen Mitspielern im Netz zeigt IPtables die gelbe oder rote Karte. Dank FW-Builder, einem Profi-GUI, zaubert der Admin im Sturm ein ausgefeiltes Regelwerk. Version 2.1 gibt ihm noch mehr Mittel in die Hand und instruiert polyglott alle Schiri-Kollegen an den Außenlinien.
Mark Shuttleworth führt die Firma Canonical, finanziert Ubuntu und hat einen Sitz in der Linux Foundation inne. Mit dem Linux-Magazin spricht er über verteilte Teams, coole Tools, Feisty Fawn und Debian.
Für Privatanwender gibt es ab sofort den Univention Corporate Server (UCS) in einer kostenlosen Personal Edition.
Auf dem Ubuntu Developer Summit (UDS) in Sevilla stellte die Entwickler-Community hinter Ubuntu die Weichen für die nächste Release (Gutsy Gibbon). Die soll erstmals einen Server für kleine Unternehmen und das Heimbüro an Bord haben.
Als Windows-Ersatz will der amerikanische Hersteller Xandros seinen neuen Linux-Server platzieren. Zu dem Zweck hat er grafische Tools beigelegt, die auch für Administratoren ohne Linux-Kenntnisse leicht bedienbar sein sollen.


