Vor 50 Jahren beeindruckte die Menschen die Rechenpower von Röhrenmonstern, deren Abwärme ganze Fabrikhallen heizte. Nach heutiger Auffassung steckt die Computer-Intelligenz jedoch eher in der Software.
Desktop
Virtualbox bietet gleich drei verschiedene Arten, eine virtuelle Maschine ans Netzwerk zu koppeln. Wer volle Kontrolle möchte, muss aber auf die Kommandozeile abtauchen und kryptische Befehle eingeben.
Hewlett-Packard stellt seit der Übernahme von Neoware im Juli 2007 nun erstmals seine neuen Thinclients vor, darunter ein Debian-basiertes Modell namens HP Compaq t5735.
PC-Hersteller Dell hat seinen mit vorinstalliertem Ubuntu 7.10 ausgelieferten Rechnern mit dem Modell XPS M1330 ein weiteres Notebook hinzugefügt.
Projektleiter Aaron Seigo stellte während seiner live auf weltweit stattfindenden Release-Partys gestreamten Keynote die neue Version von KDE vor, die Anfang der Woche veröffentlicht wurde.
Chiphersteller Intel meldet für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2007 einen Umsatz von 10,7 Milliarden US-Dollar. Der Quartalsgewinn beträgt rund 2,3 Milliarden US-Dollar.
Es wurde mit Spannung erwartet, am heutigen Freitag ist KDE 4.0.0 offiziell erschienen.
Das Scribus-Projekt bietet die neue Version 1.3.3.10 der freien Desktop-Publishing-Software an. Wie die Entwickler auf der Webseite hervorheben, gehört die deutsche Lokalisierung der Software zu den wichtigsten Veränderungen in der aktuellen Release.
Die einen lieben, die anderen hassen sie: die flexible, aber komplexe C++-Standardbibliothek STL. Entwickler des zweiten Lagers können ihren Quellcode nun fast umsonst parallelisieren. Den Werkzeugkasten dazu liefert OMPTL - vorausgesetzt der Compiler beherrscht den OpenMP-Standard.
Schokolade ist schlecht für die Figur, Spekulatius nicht jedermanns Sache und das Ethernet-Kabel reicht nicht bis zum Kamin? Da kommt das Weihnachtsrätsel des Linux-Magazins gerade recht. Wer sich bestens auskennt in der Welt freier Software, beantwortet die Fragen und gewinnt mit Glück einen...
Asus stellt einen mobilen Linux-Rechner vor, der mit den Attributen klein, leicht, günstig das Zeug zum in jeder Hinsicht tragbaren Begleiter hat. Das Linux-Magazin hat den Kleinen getestet.
Nur anmelden und los geht's! Was auf lokalen PCs als große Ausnahme gilt, ist bei Webdiensten die Regel. Gerade selten benötigte Software macht auf einem Webserver die bessere Figur. Kommen die Programmierer beim Auslagern unter die Räder? Ganz im Gegenteil.
Open Solaris will mit einer ersten Community-getriebenen Distribution den Kreis der freien Betriebssysteme aufmischen. Linux dagegen findet Platz auf einem als Open Hardware angepriesenen Mini-Computer - eine längst fällige Neudeutung des Open-Source-Prinzips oder ein Werbetrick?
Groupware, Handy, Mailclient, PDA, Webmailer - alle haben Adressbücher und Kalender. Wer sie nutzt, dem droht nach Murphys Law, dass die benötigte Datenquelle gerade dann nicht erreichbar ist, wenn es drauf ankommt. Synchronisation wäre ein Ausweg - das Linux-Magazin versucht ihn zu gehen.










