Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten .
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Mit Kiwi lassen sich im Handumdrehen Suse-Images unterschiedlichster Art erzeugen. Dank eines angepassten Yast-Pakets klappt das nun auch von der grafischen Oberfläche aus .
Die O\'Reilly Open Source Convention (OSCON) zog 2009 ins kalifornische San Jose um und behandelte Themen von Solid State Disks und Lizenzen bis zur Existenzgründung. Der Gastgeber Tim O\'Reilly würdigte in seiner Keynote Obamas "Open Government"-Initiative .
Die finale Release der Java Enterprise Edition 6 nähert sich mit schnellen Zügen. Mit einer Preview auf Glassfish 3 stellt Sun eine kostenlose Referenzimplementierung für den kommenden Standard bereit, mit der sich eine Java-EE-6-Entwicklungsumgebung unter Linux einrichten lässt.
Filesysteme und Imageformate gibt es viele, aber nur wenige können bei der Datensuche der unkomplizierten der Afflib Konkurrenz machen. Und die Images sind die kleinsten Ihrer Art.
Die letzte Zeile Code ist geschrieben, das Makefile übersetzt das eigene Softwarepaket. Doch halt! Die Dokumentation fehlt! Nur wenige Entwickler mögen das einige Jahrzehnte alte Troff-Format, in dem Manpages formuliert sind. Docbook beendet die Schreibblockade.
Die Bash begleitet Linux seit seinen Kindertagen. Trotz ihres biblischen Alters und ihres hohen Reifegrads feilen die Entwickler immer noch an der Shell. Kürzlich veröffentlichten sie Version 4.0. Das Linux-Magazin schaut sich an, ob ein Umstieg lohnt.
Wenn Codegeneratoren Quelltext für Codegeneratoren erzeugen, läuft ebenso etwas falsch, als wenn man versuchte, Festplatten mit kleinen Magneten zu formatieren. In der Diskussion über Hilfe durch Frameworks und Toolkits gerät manchmal die Beherrschbarkeit eines Softwaresystems verloren.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Die vorgestellten Bücher sehen den Computer als Arbeitswerkzeug, das rasch hochwertige Ergebnisse liefern soll: Der eine Band richtet sich an Software-Entwickler, der andere an Layouter.
Das Opensuse-Projekt und die Linux Foundation binden den Opensuse Build Service in das Linux Developer Network (LDN) ein. Der Build Service soll dort unter anderem die Appchecker-Anwendung ergänzen.
Der Einsatz von Projekten, Aktivisten und Unternehmen für die Sache der freien Software und Linux bleibt oft unbemerkt. Die Linux New Media AG zeichnet dieses Engagement deshalb regelmäßig mit Awards in sechs verschiedenen Kategorien aus.
Eine Bibliothek erspart es dem Programmierer, das Rad ständig neu zu erfinden. Daneben kann sie aber auch Anwendungen beschleunigen und den Entwickler vor gefährlichen Fehlern bewahren. Eine Vorstellung der Neuerungen in Version 2.9 der GNU C-Bibliothek.
Hinter dem Namen Suse Studio verbirgt sich eine webbasierte Anwendung, die nach einigen Klicks ein fertiges Linux-Image für CDs, USB-Sticks oder VMware ausspuckt. Das System befindet sich derzeit in der Alpha-Phase, doch Linux-Magazin Online bietet bereits einen Einblick in den...













