Heute ist Kubernetes in der IT allgegenwärtig. Anbieter versuchen fast schon mit der Brechstange, das eigene Klientel von den Vorzügen des Container-Orchestrierers zu überzeugen. Doch der hat zum Teil erhebliche Qualitätsprobleme.
Admin
Portainer verspricht, das Deployment von Containern mit einer grafischen Oberfläche zu erleichtern und dabei dem Admin viele Routinearbeiten abzunehmen, die er bei Docker, Podman oder Kubernetes selbst erledigen muss.
Kate richtet sich nicht nur an Gelegenheitstipper und Admins, sondern explizit auch an Softwareentwickler. Sind die entsprechenden Funktionen aktiviert und eingerichtet, ersetzt der Editor sogar eine komplette IDE.
Wenn Sie Backups einrichten oder Ordner synchronisieren wollen, kommen Sie kaum an der Shell vorbei. Dann ist es an der Zeit, sich über kluges Skripting das Admin-Leben etwas zu erleichtern.
Suse versucht sich einmal mehr an einem Storage-Produkt und lanciert auf Basis von Ranchers Longhorn einen S3-Speicher, der auch Komponenten von Ceph recycelt. Dürfen Admins sich auf langfristigen Support verlassen, oder zieht Suse auch seinem neuesten Produkt bald einfach wieder den Stecker?
Container samt Orchestrierung gelten heute als Standard gerade für neue Anwendungen. Jedoch ist Kubernetes ein sperriges und komplexes Biest. Die Firma SysEleven aus Berlin verspricht Admins, dieses Problem mit Metakube als Managed Kubernetes zu lösen.
OpenStack gilt in der Industrie als Standard für den Bau privater Clouds. Doch noch immer ist die Lösung für viele Einsatzzwecke viel zu komplex und zu schwierig in Wartung und Betrieb. Woran scheitern OpenStack-Projekte, und welche Alternativen haben Administratoren?
Häufig pflegen Administratoren mit viel Aufwand ihre Webserver, Datenbanken und gewachsenen PHP-Installationen. Programmiersprachen wie Go wälzen die Verantwortung fast gänzlich auf die Entwickler einer Webanwendung ab – was sich unterm Strich sogar rentiert.
Jenseits vom schnelleren Gnome 42 und dem Raspberry-Pi-4-Support liefert Ubuntu 22.04 relevante Neuerungen für Entwickler und Admins. Dafür sorgen der aktualisierte Linux-Kernel, zahlreiche Programmiersprachen-Updates und verbesserte Virtualisierungs- und Container-Tools.
Während die großen Linux-Distributoren immer stärker zu Containern tendieren, fragen sich viele Administratoren, wozu der Hype gut sein soll. Oft ist diese Frage berechtigt. Denn Container sind weit davon entfernt, die Universallösung für alle Probleme zu bieten.
Zu den täglichen Aufgaben jedes Administrators gehört die Systemwartung. Als mobiler Werkzeugkasten bietet sich dabei ein USB-Stick mit allen dazu nötigen Distributionen darauf an. Wir stellen drei Tools zum Erzeugen multibootfähiger Speichersticks vor.
Cloud-native Anwendungen funktionieren verteilt und tauschen zwischen einer Vielzahl von Komponenten Informationen aus. Das erschwert die Fehlersuche erheblich, doch das Tracing-Framework Jaeger hilft Admins aus der Bredouille.
Progress Software, die Firma hinter Chef, empört Admins und Nutzer seit anderthalb Jahren, denn wer die Software von Chef beziehen und kommerziell nutzen will, braucht seitdem eine separate Lizenz dafür. Cinc tritt als freie Chef-Distribution mit kompletter Kompatibilität und damit als echte...
Wer meint, weil man Software nicht anfassen kann, spiele sie auch keine Rolle in der Umweltbilanz, der irrt gewaltig. Wir zeigen, was Entwickler und Admins tun müssen und wobei Politiker helfen könnten.
Hwloc 2.6.0rc2 Rechner-Topologie analysieren Quelle: https://www.open-mpi.org/projects/hwloc Lizenz: BSD Alternativen: Lshw Nicht nur Entwickler hardwarenaher Programme benötigen Auskunft zu vorhandenen CPU- und Bustypen. Auch Administratoren großer Server-Farmen stehen...













