Ausgabe April 2008

Titelthema: Server gegen Server: Kräftemessen - Linux gegen das neue Windows
Das Linux-Magazin 04/08 erscheint am 4. März und stellt die Grundsatzentscheidung für das Server-Betriebssystem vorübergehend in Frage: Die Redaktion übt sich als Schiedsrichter beim Kräftemessen zwischen Enterprise-Linux und Microsofts Windows Server 2008.
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Artikel
Glaubt man den Meldungen der letzten Monate, dann hat Microsoft mit seinem Server 2008 das Rad neu erfunden. Ein genauer Blick lässt aber vermuten, dass die Redmonder eher Linux hinterherhecheln.
Die Gunst, das Standardbetriebssystem für Server zu sein, erweist sich für Microsoft als zäher Kampf mit extrem ungewissem Ausgang. Ob sich mit Windows 2008 die Position für Redmond verbessert, klärt der folgende Vergleich mit fünf Enterprise-Kontrahenten aus dem freien Lager.
Wikis lassen sich schnell und von überall aus mit Inhalt füllen. Die verbreitetste Lösung - Mediawiki - ist ausgereift, aber auf ein bestimmtes Szenario hin optimiert. Twiki und Wiki on a Stick sind vielversprechende Alternativen für den Unternehmenseinsatz und als persönlicher Notizblock.
Mailinglisten-Software muss viel mehr leisten als nur das schnöde Verteilen von Mail. Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn es um komfortable Verwaltungsfunktionen für Admins und Anwender geht. Das Linux-Magazin untersucht fünf Programme und deckt ihre Unterschiede auf.
Verteilte Dateisysteme wie das Google-FS jonglieren mühelos mit riesigen Dateien im Giga- und Terabyte-Bereich. Mit dem Kosmos-Filesystem schickt sich ein neuer und freier Vertreter dieser Gattung an, die Konkurrenz das Fürchten zu lehren.
Asterisk-Toolkits wie das auf deutsche Verhältnisse angepasste Projekt mit dem schönen Namen Gemeinschaft helfen den Admins und Systemintegratoren, eine Telefonanlage ab mittlerer Größe mit überschaubarem Aufwand zu migrieren und zu betreiben.
Auf über 11 000 Desktop-PCs des Außenamts weltweit fühlt sich der Linux-Pinguin in einer Dualboot-Konfiguration wohl. Nun hat die Umstellung auf reine Linux-Rechner begonnen - gegen hartnäckige Windows-Reste helfen Virtualisierungslösungen.
Als Prüfer Programmcode oder Multiple-Choice-Fragen elektronisch auszuwerten ist nicht allzu schwer. Doch das Korrektursystem zur Linux-Vorlesung an der Hochschule Heidelberg versteht nicht nur vorformulierte Textbausteine, sondern auch Freitextantworten.
Um Unix-Software von Solaris nach Linux zu portieren, sollte im Grunde das Neukompilieren reichen. Manchmal ist es damit auch tatsächlich getan. In vielen anderen Fällen aber lauern Fallen. Wie man sie erkennt und umgeht, beschreibt dieser Beitrag.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Terminator 0.7 Terminal-Emulator Quelle: Lizenz: GPLv2 Alternativen: Mrxvt, Gnome-Terminal Wer beim Programmnamen Terminator an zerstörungswütige Cyborgs denkt, ist auf dem Holzweg: Bei der Software geht es um harmlose Textkonsolen. Die Python-Anwendung fasst mehrere Konsolensitzungen...
Jeder Kerl mit durchschnittlichem Aussehen, durchschnittlichem Portmonee und durchschnittlichem Selbstbewusstsein muss sich eines Tages eingestehen: Heimlich hinstarren bringt nix. Zumindest wenn er bereits den dritten Samstag in derselben Bar auf demselben Hocker hockt und die Schönheit am...
Ob Messe-Fan oder -Muffel: Das Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation (Cebit) macht Jahr für Jahr von sich reden, diesmal vom 4. bis 9. März. Für Hingeher und Verweigerer hier ein kleiner Rundgang an den interessantesten Themen der Cebit 2008 entlang .
Der Lisp-Freak Paul Graham hat die erste Version seiner Sprache Arc veröffentlicht. Graham lobt vor allem die Kürze von Arc-Quelltext und hat einen Programmiersprachen-Wettbewerb gestartet.
Statt in den unendlichen Weiten freier Software nach Groupware, CRM-Paketen, Business-Stacks oder nach Infrastrukturdiensten für die eigene Firma zu suchen, kann man nun das praxisgetestete Verzeichnis EOS Directory konsultieren. Das Linux-Magazin sprach mit dessen Initiator Bruno von Rotz.
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