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Terminator 0.7 |
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Quelle: [http://www.tenshu.net/terminator] Lizenz: GPLv2 Alternativen: Mrxvt, Gnome-Terminal |
Wer beim Programmnamen Terminator an zerstörungswütige Cyborgs denkt, ist auf dem Holzweg: Bei der Software geht es um harmlose Textkonsolen. Die Python-Anwendung fasst mehrere Konsolensitzungen gekachelt in einem Anwendungsfenster zusammen. Im Vollbildmodus steht für die Terminals sogar die ganze Anzeigefläche ohne Fensterrahmen zur Verfügung.
Zwar binden schon die Standard-Terminalemulatoren von KDE und Gnome mehrere Terminals in ein gemeinsames Fenster. Sie organisieren die Unterfenster jedoch als Karteikartenreiter, bei denen immer nur die ausgewählte Session sichtbar ist, mehrere Konsolenfenster lassen sich nicht gleichzeitig im Blick behalten. Hier ist die Kacheldarstellung von Terminator praktischer: Der Benutzer unterteilt das Fenster – so oft er möchte – horizontal und vertikal. Die Position der Fenstertrenner lässt sich mit der Maus verschieben, der Benutzer kann die Größe der einzelnen Terminals also anpassen.
***– Terminator erweist sich besonders für Administratoren als praktisch, die mehrere Rechner gleichzeitig fernwarten und Abläufe im Auge behalten wollen. Da die Software jedoch die Fensteraufteilung nicht speichert, muss der Benutzer sie bei jedem Neustart per Hand wieder herstellen.
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Jpartialdownloader |
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Quelle: [http://jpd.sourceforge.net] Lizenz: GPLv2 Alternativen: Wget, Downloader for X |
Jpartialdownloader ist ein in Java geschriebener Downloadmanager, der die Transferprotokolle HTTP, FTP und Bittorrent versteht. Als Alternative zu Klassikern wie Wget, Downloader for X oder zum Bittorrent-Client spielt Jpartialdownloader seine besondere Stärke beim Herunterladen und nachtäglichen Zusammenfügen einer Datei aus mehreren Quellen aus. Das funktioniert nicht nur bei Bittorrent-Quellen, sondern auch bei FTP- und HTTP-Downloads.
Frühere Versionen von Jpartialdownloader bestanden noch aus drei einzelnen Programmdateien, die Entwickler haben mittlerweile alle Funktionen in eine ausführbaren Datei gepackt. Der Benutzer entscheidet nun über Kommandozeilenparameter, ob das Programm heruntergeladene Dateien zusammenfügen oder Downloads starten oder ob das Programm im interaktiven Modus mit grafischer Oberfläche starten soll. Das GUI ist sehr übersichtlich, bildet aber einige Optionen der Kommandozeilenversion, etwa das Transferlimit oder die Wahl eines alternativen Bittorrent, nicht ab.
**— Jpartialdownloader eignet sich dank seiner Merger-Funktion besonders für das Herunterladen und Zusammenfügen großer Archive über langsame Verbindungen. Sonst bieten Wget und Konsorten mehr Komfort.
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Tux Commander |
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Quelle: [http://tuxcmd.sourceforge.net] Lizenz: GPLv2 Alternativen: Midnight Commander, Gnome Commander |
In der DOS-Ära erfreute sich der Norton Commander von Symantec großer Beliebtheit. In der Form mehrerer Linux-Klone hat der Konsolen-Dateimanager die Jahrtausendwende überlebt. Tux Commander ahmt das praktische, zweispaltige Panel des DOS-Veteranen auf der grafischen Oberfläche nach. Die GTK-Anwendung findet damit besonders bei Gnome-Anwendern Anhänger, die dieses Feature bei Nautilus vermissen.
Auch über den zweispaltigen Aufbau hinaus bildet Tux Commander den Funktionsumfang das Norton Commander nach, erweitert ihn aber um eigene Funktionen wie eine Prüfsummen-Funktion, die MD5-Summen für Dateien oder Verzeichnisse speichert. Ein weiteres nützliches Feature ist das automatische Anpassen der Schreibrechte beim Kopieren aus Read-only-Dateisystemen von CD-ROMs auf die Festplatte.
Im Gegensatz zu anderen Norton-Ablegern bringt Tux Commander keine vordefinierten Dateiverknüpfungen mit, der Anwender muss sie für jeden Dateityp per Hand eintragen.
***– Obwohl Tux Commander einige Schwächen aufweist, ist es für Norton-Commander-Anhänger eine Arbeitserleichterung und integriert sich gut in die gängigen Desktopumgebungen.
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Secpanel |
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Quelle: [http://www.pingx.net/secpanel] Lizenz: GPLv2 Alternativen: SSH, SCP, Mindterm, Konsole |
SSH ist die am häufigsten genutzte Methode für den sicheren Fernzugriff auf Unix-Rechner. Wer dabei regelmäßig auf viele verschiedene Rechner zugreift, dem erleichtert Secpanel die Arbeit. Die Software legt für jeden Remote-Rechner ein eigenes Verbindungsprofil mit Einstellungen wie Kompression, X11- oder Portforwarding an. Für eine Verbindung sind nach dem Anlegen des Profils nur noch ein Mausklick und die Eingabe des Passworts erforderlich.
Beim Kopieren von Dateien mit SCP nimmt Secpanel dem Anwender lästige Tipparbeit ab. Wie ein Dateibrowser zeigt die Software Verzeichnisse und Dateien des lokalen und entfernten Dateisystems an. Ähnlich wie bei manchen FTP-Programmen überträgt ein Klick auf eines der beiden Pfeilsymbole die Dateien vom lokalen zum Remote-Rechner oder in die umgekehrte Richtung.
Zusätzlich unterstützt das Programm den Anwender bei der Verwaltung und Erzeugung von SSH-Schlüsseln sowie bei der Konfiguration des SSH-Agent, der die wiederholte Eingabe von Passphrasen für SSH-Keys überflüssig macht. Das Tool zeichnet außerdem alle Verbindungen und Benutzeraktion wie das Kopieren von Dateien auf.
***– Secpanel bildet alle wichtigen Funktionen von OpenSSH in einer übersichtlichen grafischen Oberfläche ab, speichert Verbindungseinstellungen und erleichtert so den Remote-Zugriff – eine Hilfe für gestresste Administratoren.
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Gnubiff 2.2.8 |
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Quelle: [http://gnubiff.sourceforge.net] Lizenz: GPLv3 Alternativen: Kbiff, Wmbiff |
Die Überwachung mehrerer E-Mail-Konten übernehmen unter Linux Ressourcen-schonende Programme wie Gnubiff. Dass der Mailclient dann nicht mehr permanent offen bleiben muss, spart Platz auf dem Desktop und im RAM. Gnubiff unterstützt POP3, APOP und IMAP4 sowie Mailboxen im Mailbox-, MH- oder Qmail-Format. Falls der Nutzer nicht weiß, welches Protokoll oder Mailbox-Format er für den Zugriff auf seine Mails braucht, hilft ihm eine Auto-Detection-Funktion weiter. Die Software kommt auch mit SSL-verschlüsselten Verbindungen zum Mailserver zurecht.
Je nach Startparameter integriert sich Gnubiff als Applet in das Gnome-Panel oder erscheint als Icon auf der Arbeitsoberfläche. Das Tool prüft in konfigurierbaren Abständen, ob auf den eingebundenen Mailkonten neue Nachrichten eingegangen sind. Dann informiert es den Anwender durch ein Popup-Fenster oder startet ein vom Benutzer festgelegtes Programm, das sich auch zum Abspielen einer Sounddatei nutzen lässt.
Klickt der Anwender auf eine Mail aus der Liste der Neuzugänge, öffnet die Software einen externen Editor, der den Mailkopf und die ersten 50 Zeilen der Nachricht anzeigt. Für die Konfiguration stellt Gnubiff eine grafische Oberfläche zur Verfügung, es lässt sich aber auch über die XML-konforme Datei ».gnubiff« im Homeverzeichnis anpassen.
****- Gnubiff ist ein praktischer Helfer, der den Überblick gerade bei vielen Konten erleichtert. Es integriert sich nahtlos in die Arbeitsoberfläche und belegt wenig Systemressourcen.
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Vnstat 1.6 |
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Quelle: [http://humdi.net/vnstat] Lizenz: GPLv2 Alternativen: Ntop, Tcpdump |
Wer auf seinem Arbeitsplatzrechner nur die Netzwerkauslastung im Auge behalten will, braucht sich nicht unbedingt gleich mit der Konfiguration und Bedienung von umfangreicher Software wie etwa Mrtg oder Nagios herumzuschlagen – das handliche Tool Vnstat reicht. Es erstellt für jedes Netzwerk-Interface eine eigene Statistik, die je nach Konfiguration den stündlichen, täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Datendurchsatz der einzelnen Netzwerk-Devices aufzeichnet.
Vnstat gibt die gemessenen Werte als Tabellen auf der Konsole aus. Wem dies zu spartanisch erscheint, kann unter [http://www.sqweek.com/sqweek] ein PHP-Frontend downloaden. Es setzt einen PHP-fähigen Webserver inklusive des PHP-Grafikmoduls GD voraus. Dafür erzeugt es eine Mini-Site, die tägliche, wöchentliche und monatliche Werte zusammenfasst und die Datenmenge in Balkengrafiken aufbereitet.
Vnstat bezieht seine Werte aus dem
»/proc«-Verzeichnis, der Kernel stellt sie dort bereits
ab Version 2.2 zur Verfügung. Da der Kernel den Inhalt von
»/proc« bei jedem Reboot neu generiert, speichert
Vnstat die Daten selbst. In der neuesten Version unterstützt
die Software neben dem inzwisch












