Ausgabe Februar 2007

Titelthema: Browser, Bibliotheken und Ideen fürs Web
Hier kommen sie alle mächtig unter Druck: Das Linux-Magazin testet die Elite der Linux-Browser und Microsofts IE 7 nach strengen Kriterien, zeigt, wie Firefox zu seinen Extensions kommt, und erklärt moderne Techniken von Ajax über Flash bis Jetty und Comet.
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Artikel
Firefox lässt sich mit allerhand Zubehör aufrüsten. Wer selbst eine Extension schreiben möchte, benötigt Kenntnisse in XML und Javascript und muss sich mit der Architektur des Browsers vertraut machen. Dieser Artikel erklärt die Grundlagen der Extension-Entwicklung und stellt nützliche Werkzeuge...
Auch unter den Firefox-Erweiterungen herrscht lebhafter Wettbewerb. Die Archiv- und Recherche-Extension Scrapbook liegt dabei als Gewinner des Extend Firefox Contest 2006 an der Spitze des Feldes. Dieser Artikel stellt das praktische Tool näher vor.
Kabel ziehen ist out, das eigene WLAN in. Dumm nur, dass das modern-mobile Internet ein ideales Tarnnetz für Straftaten ist. Verläuft sich die Spur des Wardrivers, hält sich die Justiz an den WLAN-Besitzer.
Firmen und Privatkunden, die mit Linux Video übers Internet streamen wollen, verirren sich schnell im Dschungel der Codec-Alphabete. Auch die Softwarelandschaft ist unübersichtlich.
Seit Ende November liegt eine Linux-Version des PDF-Tools Cabaret Stage vor, das Formulare inklusive eingegebener Texte speichert und PDFs anpasst. Dieser Test prüft, wie brauchbar die Vorabversion ist.
Lahme Bootzeiten sind lästig. Da hilft auch kein 'Linux läuft über Monate stabil', gefragt sind Schnellstarter, die nach dem Anschalten oder dem per Kernel-Update erzwungenen Reboot nicht erst minutenlang bummeln. Ubuntu entwickelt gerade einen viel versprechenden Ansatz.
Den Kernel kompilieren war viele Jahre lang ein zentraler Aspekt der erfolgreichen Linux-Administration. Dank des modularen Kerns ist heute oft der Einsatz eines Standardsystems möglich, aber spätestens wenn ein wichtiges Patch in den Kernel soll, führt kein Weg an den Linux-Sourcen vorbei.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Vergisst die Community ihre Ursprünge? Mit zunehmendem Erfolg stehen anscheinend auch die Prinzipien, die Open Source zu einer Erfolgsgeschichte machten, auf dem Prüfstand. Ein Zwischenruf.
Ihre Software für die Übersetzung mit den Autotools portabel zu konfigurieren ist eine Aufgabe, die für viele Programmierer komplizierter als der eigene Code ist. Die Alternative Cmake verschafft den Entwicklern eine wohlverdiente Denkpause.
An der Uni Melbourne entstand eine Sprache, die unentbehrliche Programmierparadigmen vereint und bei Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit überzeugt. Das Hightech -Produkt bewährt sich nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Praxis.
Incron ist kein Ersatz für den guten alten Cron, sondern eine Ergänzung. Während Cron nach einem starren Zeitschema arbeitet, beobachtet Incron Verzeichnisse im Dateisystem und reagiert auf dortige Ereignisse.
Tork 0.12 Beta GUI für Tor Quelle: Lizenz: GPL Alternativen: Tor, JAP Bislang arbeitet der kostenlose Anonymisierungsdienst Tor lediglich auf der Kommandozeile. Nun entwickelt ein Projekt eine grafische Oberfläche unter KDE für den Onion-Router: Tork. Nach dem Kompilieren landet die...
Das erst wenige Monate alte KVM-Projekt hat es geschafft, sich als Linux-eigene Virtualisierungslösung zu etablieren: Ab Kernel 2.6.20 ist die schlanke Lösung Bestandteil des freien Betriebssystems und überflügelt damit ältere und umfangreichere freie Komponenten wie Xen oder Vserver. Peter...
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