Vergisst die Community ihre Ursprünge? Mit zunehmendem Erfolg stehen anscheinend auch die Prinzipien, die Open Source zu einer Erfolgsgeschichte machten, auf dem Prüfstand. Ein Zwischenruf.
Die Linux-Revolution befindet sich seit gut 15 Jahren auf dem Vormarsch. Je mehr sich diese Bewegung jedoch innerhalb der IT-Branche etabliert, beginnt sie, wenn auch langsam, ihre eigenen Wurzeln zu verlieren. Auf dem Linuxtag 2006 in Wiesbaden zeigte sich dies recht deutlich: Dieser lud zwar den Linux-Nerd dazu ein, sich wohl zu fühlen und neue Informationen für sich mitzunehmen; der Einsteiger stand aber auf verlorenem Posten und war somit für die Open-Source-Bewegung kaum zu gewinnen. Es stellt sich die Frage: Was geht da schleichend vor sich?
Im Gegensatz zu anderen Kongressen gingen die Aussteller auf der einen Seite nicht aktiv auf die Besucher zu. Auf der anderen Seite fiel es dem mit dem Jargon nicht vertrauten Neuling schwer, zu kommunizieren, da ihn das vermeintliche Fachchinesisch einschüchterte und entmutigte. Das Hackertum aber grenzt nicht grundsätzlich aus. Das wirft die Frage auf, wo die Grenzen des Hacker-Jargons sind beziehungsweise an welchem Punkt der Umschwung erfolgt von einer Hacker-Attitüde zu einem reinen Nerd-Habitus? Oder dezidierter formuliert: Erinnert sich die Open-Source-Bewegung wirklich noch an ihre Ideale und Visionen? Weiß sie, wo ihre Wurzeln liegen, woher sie ihre Identität bezieht?
Wo sind die Visionen?
Es entlockt zumindest mir ein Schmunzeln, wenn ich Agenten der Konkurrenz und Headhunter verkleidet auf irgendwelchen Hacker-Kongressen sehe, die auf Teufel komm raus versuchen sich dem Hacker-Dresscode und dem Nerd-Verhalten anzupassen. Aber mal ehrlich, wo, verflixt nochmal, sind die echten Nerds geblieben? Trotz der ständig propagierten Devisen von Unkonventionalität und Individualismus sind diese stark in Konformität und in 08/15 umgeschlagen. Kein Wunder, gibt es doch genormte Anleitungen in regelrechten Kompendien, was einen Hacker ausmacht, sofern die eigene Vita dies nicht ohnehin schon hergibt. Diese Normen schreiben detailliert vor, was ein echter Hacker zu tun und zu lassen hat.
Zum Beispiel liest er gerne Science-Fiction-Literatur ([1], [2]). Doch was ist, wenn der Einzelne diese nicht mag? Darf er dann kein Linux-Hacker sein? Und was bezwecken die Aussagen und Ratschläge, die tief in den Privatbereich hineinreichen – womöglich noch von selbsternannten Datenschützern aus der Community hervorgebracht – und Essgewohnheiten, Sex, Kleidungsstil oder Musikgeschmack betreffen?
Die kursierenden Glaubensbücher gehen damit weit über fachliche Anleitungen, Insiderwissen oder gruppeneigene Gepflogenheiten und Riten sowie Analysen der Hacker-Kultur hinaus, weil sie innerhalb der Community einen impliziten Gruppenzwang ausüben, der die Hacker-Persönlichkeit und die kreative Individualität behindert und ihr in gewisser Weise autoritär entgegensteht.
Hacking Chinese Food
Sie stehen der ursprünglichen Hacker-Ethik in dieser extremen Interpretationsform entgegen, erscheinen sogar hinderlich. Wenn Richard Stallman im Rückblick auf seine MIT-Zeit meint, er finde keine Leute mehr, mit denen er chinesisch essen gehen könne, heißt das nicht, dass Hacker generell chinesisch essen müssen, um Hacker zu sein (Abbildung 1). Er spielt mit seiner Bemerkung vielmehr auf die frühe Tradition brillanter Hacker am MIT wie zum Beispiel Richard Greenblatt oder Bill Gosper an, die sich beim Chinesen zum Gedankenaustausch und Diskutieren trafen, als Gleichgesinnte im Geiste.

Abbildung 1: Ein chinesisches Essen macht noch keinen Hacker. Es kommt vor allem darauf an, was bei Frühlingsrolle und Wan-Tan-Suppe intellektuell in der Luft liegt.
Das ist der springende Punkt: Die Pioniere des Hackertums folgten vorwiegend einem Hands-on-Imperativ, das heißt, sie versuchten Systemlösungen zu finden, unabhängig von einem vorgegebenen Ziel oder von einer Absicht getragen. Was zählte, war der Spaß an der Lösung, und wenn die konstruktive Lösung noch mit einer äußerst emotionalen Involviertheit einherging, nannten sie es einen Hack.
Diese Emotionalität und Leidenschaft bedeutet mehr als eine oberflächliche Haltung. Sie ist purer Forscherdrang, also eine durch und durch verinnerlichte Attitüde. In dieser Hacker-Atmosphäre unter Gleichgesinnten bedeutete ein elegantes Programm zu schreiben zugleich eine Community auszubilden.
Logarithmus der Summe
Bill Gosper hat einmal angemerkt, dass er nicht bereit sei, unter jemanden zu arbeiten, der nicht wisse, warum der Logarithmus einer Summe nicht die Summe der Logarithmen ist. Das bedeutet zuallererst, den Fokus des eigenen Handelns auf das Hacken selbst zu setzen, und dann darauf, Gleichgesinnte zu finden. Hacker sind Rebellen der Wissenschaft. Mitstreiter und Gleichgesinnte sind immer willkommen.
Die Ausbildung eines Jargons und einer Kultur erfolgt aus der Notwendigkeit der Hands-on-Mentalität. Kurze, präzise Anweisungen und Beschreibungen der Problematiken, die das Arbeiten erleichtern, ähnlich jeder Ingenieur- und Naturwissenschaft, die notwendigerweise eigene, unterschiedliche Fachsprachen, Jargons und Kulturen ausbildet. So entsteht eine Sprache für nicht kommunikative Leute beziehungsweise eine nonverbale Wissenschaft, um exakt auszudrücken, was zu tun und gemeint ist.
Unabweisliche Neugier
Der Hacker-Code entspringt aus der Community, nicht umgekehrt. Hacker zu sein ist eine Lebensart. Die zeichnet sich vor allem dadurch aus, das jemand die Fähigkeit, den tiefen Drang und die unabweisliche Neugierde hat, Dinge und Sachverhalte anders zu sehen und besser zu konstruieren. Sei es durch die Erkenntnis, dass eine Kaffeemaschine auch Eier kocht, oder allgemeiner wie Ferdinand Porsche, der darauf bestand, kein Ingenieur, sondern ein Konstrukteur zu sein. Ein Hacker denkt weiter, er denkt quer, er verbessert Systeme.
Eine sich selbstverständlich ergebende Konsequenz aus der unbedingten Leidenschaft für das Hacken ist das Verlangen nach der Idee von Freiheit und Toleranz. Beide Ideale sind zum Hacken notwendige Bedingungen. Alles was das Hacken und das Forschen behindert, stößt auf instinktiven Widerstand und Sanktionen. Ein Hacker ist und bleibt ein Individuum und kein genormtes Wesen. Es klänge zudem beinahe kommerziell, im abwertenden Sinne gemeint, und steht dem Wahlspruch entgegen, dass alle Informationen frei sein müssen.
Der Gedanke der Freiheit und Toleranz sollte sich damit selbst im Extremfall durch eine leichte und generöse Gesinnungsart beweisen, indem ein Hacker selbst Anzugträger nonchalant akzeptiert oder Autofahrer, Nicht-asiatisch-Esser oder Krimileser. Es lebe die Kreativität und das Hackertum. Ein Hacker ist in erster Linie ein Angreifer, der die Lücken einer Argumentationskette aufspürt. Egal welcher. Jeder echte Forscher ist von dieser Couleur. Er ist immer ein Lonesome-Doer, ein Nerd wie Turing, Einstein, Leonardo da Vinci, Nietzsche, Galois und andere – kurz gesagt: Er ist ein Hacker.
Eine Hacker-Community braucht selbstverständlich und notwendigerweise ihre eigenen Riten und Träume. Die eigene Hacker-Kultur, der eigene Hacker-Code und der eigene Hacker-Jargon sind systemimmanent bedingt und äußerst wichtig. Die Differenz von esoterischer und exoterischer Präsentation einer Community, von dem Denker Nietzsche par excellence in seinen Schriften vorgeführt, sollte allerdings wie bei Nietzsche die Freiheit erweitern und das Hacken ermöglichen, nicht als Korsett nach innen zurückwirken und einengen.
Keine Bohnen
Ein Verwischen dieser sensiblen Grenzen führt direkt zu Pythagoras (Abbildung 2), einem der frühesten Hacker, ohne den wir heute keinen Bildschirm im weitesten Sinne hätten [3]. In seiner Schule beziehungsweise Community teilte er seine Anhänger in Mathematiker und Akusmatiker. Die einen bildeten die Gruppe der Wissenden mit dem Recht, Wissen zu erwerben, die anderen waren jene, die nur zuhören durften. Um einer Vermischung der Gruppen entgegenzuwirken, entwickelte er für die Eingeweihten, also die Esoteriker, zum einen Zahlencodes und zum anderen einen Verhaltenskodex, der unter anderem vorschrieb keine Bohnen zu essen.

Abbildung 2: Bereits Pythagoras schaffte es nicht, durch Konventionen eine Community zusammenzuhalten. (Bild:
Pythagoras, unbestreitbar ein genialer Mathematiker und Hacker, der selbst keine Bohnen mochte, erhob sich durch diese Vorschrift zur obersten Instanz. Seine Community, eine Vorläuferin der Freimaurerloge, lehnte nach diesen, für andere unverständlichen Devisen beziehungsweise nach Gutdünken die Aufnahme bestimmter neuer Mitglieder ab. Das führte in der damaligen Zeit dazu, dass der Mob die Schule stürmte. Nach der Legende soll Pythagoras zwar die Flucht gelungen sein. Er weigerte sich aber, ein Bohnenfeld zu durchqueren, und so fingen ihn die Häscher ein.
Dieses einprägsame Beispiel zeigt, wie die Historie immer und immer wieder von neuem die Unbelehrbaren lehrt, dass der von dem MIT-Eisenbahnerclub beziehungsweise den ersten Hackern gewählte Wahlspruch “Misstraue Autoritäten – fördere Dezentralisierun” eine äußerst wichtige Berechtigung hat.
Computer können dein Leben verändern
Das Programmieren von Computern ist nicht nur eine technische Angelegenheit, sondern das Annähern an Probleme und deren Lösung in Alltagssituationen innerhalb von vorgegeben Aufgabenstellungen aus dem Privatleben oder der Industrie. Dort bildet der Computer in der Regel den Geschäftsprozess der jeweiligen Firma ab. Der Prozess kann falsch oder richtig implementiert sein. Der Einsatz von immer schneller arbeitenden Computern stellt hierbei fatalerweise jedoch keine echte Hilfe dar, da sich in diesem Zusammenhang auch immer die Frage nach dem Wozu stellt, nach der zu bewältigenden Aufgabe.
Ein sinnvolles Optimieren des Systems orientiert sich an den Aufgaben. Situations- und Benutzer-adaptives Verhalten geht mit der weiterführenden Annahme einher, dass Computer die Welt durch die Vielfalt an Interaktionsmöglichkeiten und dank ihrer Vernetzung verbessern können. Diese Überzeugung kommt im Wahlspruch der ersten Hacker zum Ausdruck: Computer können dein Leben zum Besseren verändern [4].
Einer der frühen Hacker, David Silver, demonstrierte die Reichweite und Bedeutung dieser Aussage, als er sich während seiner Arbeit an der Robotik mit folgenden Fragen beschäftigte: Was sind Computer? Für was kann man sie einsetzen? Was bin ich? Was ist das Universum? Was ist ein Punkt? Dies sind allesamt philosophische Fragestellungen, und Silver wusste das natürlich, denn zur Lebensart des allgemeinen Hackertums gehören Double-minded-Fragen untrennbar dazu.
Jeder gute Naturwissenschaftler beschäftigt sich mit geisteswissenschaftlichen Fragestellungen und vice versa. Hier macht die Computerwissenschaft keine Ausnahme und sie kann tatsächlich dazu beitragen, das Leben zu verbessern. Doch etwas ist in den Computerwissenschaften wesentlich und grundlegend anders als in den anderen Wissenschaften: Neu ist, dass die Computerwissenschaft enger als jede bisherige andere Ingenieurserfindung mit gesellschaftlichen Entwicklungen eng verknüpft ist. Und dies spürten die ersten Hacker offensichtlich schon während ihrer anfänglichen Beschäftigung mit der Materie Computer.
Schöne neue Welt?
Die neue, technisierte Zukunft mit RFID-Chips (Abbildung 3) und Smartcard-Systemen wird den Menschen dominieren und vereinnahmen. Der unmündigste und unreflektierteste Satz in diesem Kontext ist die immer wiederkehrende Behauptung: Ich habe nichts zu verbergen. Sancta simplicitas! Es ist mehr als fahrlässig, zu glauben, dass sich Index-, Finanz-, Gesundheits- oder Konsumentendateien vor Missbrauch schützen ließen oder nicht bereits missbraucht werden. Jedes Profiling konfrontiert jeden einzelnen Bürger mit Datenzufälligkeiten und willkürlichen Interpretationen seitens des Datennutzers.
Schon der ersten, von den Römern eingeführten Volkzählung verdanken wir effiziente Steuererhebungen. Jeder Einzelne läuft an einer langen Datenleine, um im Bedarfsfalle funktionalisiert, regularisiert oder ausgeschaltet zu werden. Die Historie belegt eine lange Geschichte von raffinierten oder unauffälligen Methoden zur Meinungskontrolle und Manipulation von Einzelnen sowie Gesellschaften und Kulturen.
Die Konsequenzen mussten auch Hacker wie Turing, Tron, Einstein, Nietzsche, Galois und unzählige andere tragen oder teuer bezahlen, nicht selten mit ihrem Leben. Die dabei greifenden und praktizierten Mechanismen sind so subtil und von so unterschiedlicher Art, dass sie nicht historisch wiederholbar, sondern lediglich geschichtlich erfahrbar sind. Die Historie lehrt nicht wirklich, sie kann höchstens sensibilisieren: für die ewigen Auseinandersetzungen zwischen Freiheitskampf und Selbstbestimmung mit verschiedenartigsten Unterdrückungen und Fremdbestimmungen.
Doch so weit muss es nicht kommen, wenn der einzelne Bürger sich stets vor Augen hält, dass der jeweils bestehende Gesellschaftsvertrag kein Naturgesetz ist, sondern auf einer freiwilligen Vereinbarung basiert. Meinungsfreiheit und Demokratie gehen somit jeden Einzelnen an und liegen in seinem eigenen Entscheidungsbereich.
Das Aushöhlen der Grundrechte durch die digitale Datenrevolution, die sich gerade fast unbemerkt vom Großteil der Bürger vollzieht, erfordert in Wahrheit allerhöchste Aufmerksamkeit. Nichtwissen oder Gleichgültigkeit gegenüber dieser hochbrisanten und relevanten gesellschaftlichen Problematik, gerade bei Informatikern und Nerds, schützt nicht vor Verantwortung oder im Falle des Falles vor Mitschuld.
Integrationsfigur Gates
Beim Blick auf Microsoft, unabhängig von Wirtschaftsdaten und internen Richtungsdebatten, fällt auf, dass deren graue Eminenz Bill Gates (Abbildung 4) noch immer als ein starker integrativer Charakter wirkt, der auch unter Marketing-strategischen Gesichtspunkten gesehen einen unschätzbaren Wert darstellt. Was unterscheidet aber einen Microsoft-Hacker von einem Linux-Hacker? Seine Wurzeln. In den Hacker-Wurzeln und ihren gesellschaftlichen Visionen, das heißt der Konzeption der Hacker-Ethik, liegen die Schlagkraft und einmalige Überzeugungskraft der Open-Source-Bewegung – dies impliziert nicht zuletzt ihre nachhaltige und langfristige Konkurrenzfähigkeit zu Microsoft.
Wissen ist Macht. Doch Wissen ist nicht gleich Wissen. Das Wissen um die Fragilität von Freiheit und ihrer immensen Zugkraft ist stärker und mächtiger als das Wissen der Datensammlungen und ihrer vermeintlichen Kontrolle. Trotz Nutzerbevormundung und Wettbewerbsbehinderung hält Microsoft daher auf der anderen Seite die Türen für alle Talente und potenzielle Hacker weit geöffnet. Als Gegenpol zu der freundlichen Umarmung des Riesen wäre ein vermehrtes Hinwenden zu Linux angebracht. So wie auch Linus Torvalds stets ein nüchterner Pragmatiker ist, der selbst keinerlei Hürden für Mitstreiter aufbaut.
Ein Hacker ist, wie bereits festgestellt, in erster Linie ein Angreifer, der die Lücken einer Argumentationskette aufspürt, auch die eines gesellschaftlichen Systems und seiner Aspekte. Sei es, dass er die Lippenbekenntnisse von Microsoft bezüglich TCPA (Trusted Computing Platform Alliance) entlarvt oder dass er, was auch der Hacker Lee Felsenstein als Essenz der Hacker-Ethik betont herausgestellt hat, erkennt und umsetzt: den Sieg des Individuums über den kollektiven Ungeist. Für den Computerpionier Lee Felsenstein ist das keine akademische Frage, sondern vor allem eine fundamentale Angelegenheit der Humanität beziehungsweise der gesellschaftlichen Kultur und deren Erhalt.
Freiheit statt Beiwerk
Dieses freiheitlich gesinnte Humanum ist mehr als eine anthropologische Konstante: Sie ist ein konstruktives technisches, gesellschaftliches und marktwirtschaftliches Element. Ein Linux-Hacker ist also jemand mit einer Leidenschaft für die Computerwissenschaft und, ganz wichtig, mit einer Leidenschaft zur (individuellen) Freiheit. Alles andere ist lediglich nettes Beiwerk, eine ausgesprochene Oberflächlichkeit wie die erwähnten Vorlieben des Alltaglebens, wie Kleidungsstil, kulinarische Geschmäcker, Bücher oder Sportarten.
Die Entscheidung für die Hacker-Ethik ist eine bewusste Entscheidung des souveränen Bürgers. Für den Nerd, das heißt radikal für die Individualität und damit für eine weiter ausbaufähige demokratische Zukunft. Nicht nur für die Kernelentwicklung und die allgemeine Hacker-Forschung, sondern auch für die Community mit ihrem oftmals überhand nehmenden, allzu esoterischen Hacker-Jargon könnte man folgendes chinesische Sprichwort anmerken: Die bestverschlossene Tür ist die, welche man offen gelassen hat. Just hack! (agr)
Infos |
|
[1] Eric S. Raymond, “How to become a Hacker”: [http://www.catb.org/~esr/faqs/hacker-howto.html] [2] Eric S. Raymond, “The Jargon File (version 4.4.7)”: [http://www.catb.org/jargon/html] [3] Luciano De Crescenzo, “Geschichte der griechischen Philosophie”: Diogenes, Zürich, 1985 [4] Steven Levy, “Hackers. Heroes of the Computer Revolution”: Penguin, USA, 1994 |
Die Autorin |
|
PD Dr. Miriam Ommeln arbeitet nach Doppelstudium in Physik und Philosophie zurzeit im strategischen Marketing und in der Hochschullehre. |






