Ausgabe Juni 2005
Artikel
Linux ist in vielen Bereichen etabliert - aber vor dem Einsatz in einer großen Umgebung mit vielen Clients stellen sich viele Fragen neu. Eine Antwort gibt Novell mit dem Open Enterprise Server (OES).
Kernelprogrammierer können auf die effiziente dynamische Speicherverwaltung von Linux bauen. Doch auch für Applikationsentwickler sind Kenntnisse des Buddy-Systems und des Slab-Allokators interessant, denn es stecken trickreiche Algorithmen dahinter.
Will ein Windows-Admin auch Linux-Server verwalten oder wenigstens seinen Linux-Kollegen bei der täglichen Systempflege helfen, dann wünscht er sich dafür ein Snap-in für die Microsoft Management Console. Das neue Produkt Interstructures verspricht genau dies. Wie viel die Snap-ins halten,...
In Umgebungen mit vielen Clients gibt es keine Alternative zur Automatisierung. Management-Tools unterstützen den Admin von der Installation über Updates bis zur Systemüberwachung.
Auch im vergangenen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus: Trendsport Blogging, der IM-Client Adium für Mac OS X sowie alles über die DPL-Wahlen und den neuesten Zwist bei Debian. Feinschmecker bekommen spanische Eierpfanne.
Viele Lehrkräfte meiden Linux, da sie zum Erlernen des Betriebssystems nochmals die Schulbank drücken müssten. Hier setzt der Open School Server an, er kombiniert die Sicherheit und Stabilität von Linux mit einer benutzerfreundlichen Weboberfläche.
Beim Robocup 2005 waren die zweibeinigen Blech-Fußballer zumindest am Spielfeldrand uns Menschen schon sehr nahe. Ein Match gegen ihre Schöpfer ist erst fürs Jahr 2050 geplant, bis dahin kicken die Fußballroboter auf dem Kunstrasen noch untereinander.
Um schnell einen Blick auf den Monitor des Fileservers im Nebenraum zu werfen, braucht niemand einen langen Hals zu machen. Die Lösung sind Remote KVM-Switches (Keyboard, Video, Mouse) und serielle Konsolen-Server, die größere Distanzen überbrücken.
Alltägliche, für uns Menschen banale Handreichungen entpuppen sich in der Robotik oft als höchst komplexe Vorgänge. Wer die Geheimnisse der Roboter-Programmierung selbst ergründen möchte, findet mit dem neuen Bausatz Asuro des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein günstiges Einstiegsmodell.
Unter dem Namen I-Hawk verkauft die Firma Concurrent Linux-Komplettsysteme, die nicht nur leistungs-, sondern auch echtzeitfähig sein sollen. Warum das dahinter stehende Shielded-CPU-Konzept zu überzeugen weiß, berichtet dieser Test.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Während sich der Admin in reinen Linux-Netzen mit SSH und X11-Forwarding manchen Weg sparen kann, läuft er beim Windows-Linux-Mischbetrieb sehr oft durchs Haus. Jetzt gibt's den Windows-Fernsteuer-Klassiker PC Anywhere auch für Linux.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht es um das Kolab-Projekt.
Beim Backup ist das Ob keine Frage, das Wie aber schon. Wo Skripte nicht mehr weiterhelfen, wird die freie Backupsoftware Bacula auch professionellen Ansprüchen gerecht.
Neben Google, Amazon und Ebay bietet neuerdings auch Yahoo eine Programmierschnittstelle zu einigen seiner Dienste an. Drei einfache Perl-Skripte stöbern heute damit Tippfehler, Internetbildchen und verschollen geglaubte Klassenkameraden auf.
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