Wer in den 3D-Druck einsteigt, muss auf Open Source nicht verzichten. Doch was taugen die Lösungen, wo liegen die Vor- und Nachteile? Das Linux-Magazin hat sich in der Berliner 3D-Druck-Szene umgesehen und mit Experten gesprochen.
Titelthema
Monday.com versteht sich als eine Art Betriebssystem für Teamarbeit und bietet als Kommandozentrale dazu eine systemunabhängige Teammanagement- und Kommunikationsplattform.
Es heißt zwar, dass viele Köche den Brei verderben, doch die gemeinsame Arbeit an Dokumenten muss nicht unbedingt im Chaos enden. Kollaborative Funktionen in freien Online-Office-Lösungen helfen beim Teamwork.
Die Groupware Kopano will mehr sein als nur ein Ersatz für Microsoft Exchange. Wie Admins die Plattform in Betrieb nehmen und welche Highlights sie bietet, verrät der Artikel.
Die dezentrale Messenger-App Jami bietet Clients für alle gängigen Betriebssysteme und verspricht maximale Anonymität für Chats sowie Audio- und Videoanrufe.
Ob aus reinem Interesse oder um beim Testen des Kernels zu helfen: Es gibt immer gute Gründe, zumindest auf einem System eigene Linux-Kernel zu kompilieren. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wie das möglichst einfach klappt.
Den kompletten Linux-Kernel lesen und verstehen – das wäre ein anspruchsvolles Projekt. In einem Hobby-Kernel implementieren Sie Standard-OS-Features selbst und beschränken sich dabei auf wenige Hundert Zeilen Code.
Das Linux-Magazin hat den langjährigen Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman unter anderem gefragt, wie Neulinge oder routinierte C-Entwickler am besten in die Kernel-Entwicklung einsteigen.
Der Linux-Kernel ist äußerst komplex, womit auch die Anzahl der Fehler und Verwundbarkeiten steigt. Entsprechend wichtig ist es, erkannte Fehler laufend zu bereinigen. KernelCare erledigt das schnell, sicher und im laufenden Betrieb.
Der Lockdown-Modus macht den Linux-Kernel sicherer und bricht mit einer alten Tradition: Ist er aktiviert, darf auch Root auf einem System nicht mehr alles. Was steckt dahinter, und wozu soll das gut sein?
Teure Performance-Engpässe kann man durch vorausschauende Erweiterung vermeiden. Doch wie viel man wovon tatsächlich braucht, lässt sich oft schwer sagen. Monitoring-Daten helfen bei der Prognose.
Tracing kann so einfach sein: Dank einer plattformunabhängigen VM im Linux-Kernel bekommen Tracing-Skripte Zugang zu den System-Interna.
Werkzeuge, die auf dem erweiterten Berkeley Packet Filter basieren, ermöglichen Performance-Messungen direkt im Kernel.
Die Pressure Stall Information, ein neuerdings im Linux-Kernel angesiedelter Messmechanismus, erlaubt eine bessere Sicht auf Ressourcenkonflikte, die den Produktivbetrieb stören.
Ceph ist mächtig und leistungsfähig, doch falsche Einstellungen oder defekte Hardware bringen den dezentralen Objektspeicher im schlimmsten Falle aus dem Tritt. Das Linux-Magazin verrät, welche Alarmzeichen es gibt.












