"Linux auf dem Desktop" und "Groupware" heißen die beiden großen Themen des 9. Linuxtags, der vom 10. bis 13. Juli in Karlsruhe stattfindet. Vertreter der Open-Source-Szene und der Industrie treffen dort auch in diesem Jahr auf ein interessiertes Publikum.
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Eine wichtige Frage für den Admin größerer Netzwerke ist, wie er effizient neue Software installieren und alte auffrischen oder deinstallieren kann. Linux - hier gezeigt anhand von Debian-Systemen - bietet dazu unterschiedliche Möglichkeiten.
Der Markt für Software-Verteilsysteme ist riesig und unübersichtlich. Die Kurzvorstellung einiger interessanter Lösungen kann erste Anhaltspunkte bei der Auswahl des richtigen Systems bieten. Die fünf hier vorgestellten Kandidaten richten sich an verschiedene Zielgruppen.
Wackamole arbeitet im Untergrund des Netzes und sorgt dafür, dass dessen Dienste verfügbar bleiben. Zwei Binaries genügen für einen dynamischen Cluster mit beliebigen Linux-Distributionen. Dieser Artikel erklärt Konfiguration und Technologie und vergleicht sie mit der Rainfinity Rainwall.
Für hochverfügbare Linux-Systeme sind Cluster oder Failover-Lösungen die Mittel der Wahl. Mit Linux Heartbeat gelingt das sehr einfach - beispielsweise ein redundanter NFS-Server mit geteilter Platte.
Online-Publishing nach Wiki-Art wird immer beliebter, jeder kann sich beteiligen. Aber wie stets, wenn mehrere Personen an einem Projekt arbeiten, droht Ärger. Wer für andere den Kopf hinhalten muss, ist noch nicht restlos geklärt.
Es muss nicht immer Hardware sein: Wenn ausreichend Rechenleistung zur Verfügung steht und Hot Swap nicht erforderlich ist, tut ein Software-Raid gute Dienste. Aber wie migriert man eine vorhandene Installation?
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: LAOE, Apvsys, PyDDR und das Free Software Directory.
Der Preisverfall bei IDE-Festplatten eröffnet ihnen neue Einsatzmöglichkeiten als Backupmedien, denn sie kosten inzwischen etwa genauso viel wie DLT- oder AIT-Streamer-Bänder. Der Storage-Cluster der Uni Tübingen zeigt die Backup-Zukunft.
Bei Debian sehen Urnen anders aus: Jedes Jahr wählen die Mitglieder des Projekts ihren obersten Repräsentanten - ganz ohne Wahlkabine und Stimmzettel, sondern per E-Mail. Martin Michlmayer hat die Wahl im März gewonnen. Was jetzt?
Es kreischt wie ein Zahnarztbohrer oder klappert wie ein Fernschreiber: Der Tod einer Festplatte lässt fast jedem kalte Schauer über den Rücken laufen. Wenn es beim Einspielen des Backups dann Probleme gibt, ist guter Rat sprichwörtlich teuer.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen für Sie heraus. Diese Woche: BZFlag, XChat 2.0 sowie Grip, Interessantes rund um OpenBSD und Debian. Und für die Gourmets wird's diesmal richtig scharf.
Bei der Suche nach neuen Medikamenten ziehen Forscher auch die Erbinformationen von Menschen und Tieren als Informationsquelle heran. Ein Open-Source-Projekt leistet mit seiner Genom-Datenbank bei der Suche nach Krankheitsursachen und dem Verständnis von Krankheitsverläufen wertvolle Hilfe.
Die neue Auflage des Klassikers rund um Firewalltechniken und Security-Themen glänzt mit den Qualitäten der ersten Fassung - und ist auf dem aktuellen Stand. Sie bringt die besten Voraussetzungen mit, um wieder als Sicherheitsbibel zu gelten.
Das Spenden an freie Softwareprojekte erweist sich als nicht immer ganz einfach, denn die Methoden der einzelnen Projekte sind oft unterschiedlich. Wir erklären die Hintergründe und beschreiben die Wege zu einigen dieser Spendentöpfe.













