Das papierlose Büro bleibt eine Vision: Seit Erfindung der Druckkunst gelangen immer mehr Texte und Grafiken auf Papier. Vier Farblaser- und ein Festtinten-Drucker mussten im Testlabor beweisen, dass sie diese Aufgabe nicht nur schnell, sondern auch gut und günstig erledigen.
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Linux beherrscht Firewalling meisterlich, nur für den Einsatz in geschäftskritischen Umgebungen fehlte lange etwas. Nun rüstet Ct_sync die für Hochverfügbarkeit vermisste Synchronisation nach.
Der Webserver Apache vermag sich aus eigener Kraft zu wehren, wenn DoS-Angreifer das Kriegsbeil ausgraben. Er setzt nur den einfach zu konfigurierenden Mod_evasive als Späher und Spurenleser ein.
Hochverfügbare Firewalls gelten als hohe Kunst im Netzwerkschutz. Dank Clustering bleibt das Netz online, selbst wenn eine Firewall ausfällt. OpenBSD/PF (Maskottchen: Kugelfisch) besitzen gegenüber dem bekannteren Duo Linux/Netfilter einige Vorzüge. Der Artikel erklärt das Setup - für Linuxer...
Langes Warten bei Linux-Neustarts kann ziemlich lästig sein. Schuld sind die vielen Stufen des Bootprozesses. Der Kexec-Trick des Kernels umgeht sie und spart damit etwas Bootzeit ein. Als zusätzliches Schmankerl macht er Crash-Dumps möglich.
Auch eine mit Hilfe der Eclipse Rich Client Platform geschriebene Anwendung braucht ein eigenes Gesicht. Diese Folge des RCP-Tutorials verleiht dem Beispiel-Bildbetrachter individuelle Züge.
Ein Programm nachträglich für mehrere Landessprachen umzubauen erfordert hohen Aufwand. Besser ist es, von Anfang an im Sourcecode die nötigen Vorkehrungen für mehrsprachige Strings zu schaffen. Das Gettext-System bietet dafür die passende Infrastruktur.
Für verschiedene Firewalls eine gemeinsame Oberfläche anbieten, die dem Admin zudem hilfreich unter die Arme greift: Wie FW-Builder dieses Kunststück vollbringt und welche Kniffe die internen Regel-Compiler dabei verwenden, erklärt der Autor der Software selbst.
Die Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe stellt ein neues Projekt zum Konvertieren von Vektorgrafikformaten vor und berichtet über die Probleme freier Software in Entwicklungsländern.
Egal ob Angreifer, Penetrationstester, Admin oder Netzwerktechniker: Keiner kommt ohne einen guten Scanner aus, der im Netz nach Hosts fahndet und deren Dienste abklopft. Das Lieblingswerkzeug der meisten ist Nmap. Zu Recht, da das Tool viele trickreiche Scantechniken kombiniert.
Die Ajax-Technologie reichert dröge Webapplikationen mit dynamischen Elementen an. Das gelingt bereits so gut, dass Benutzer sie auf dem Desktop kaum noch von anderen Programmen unterscheiden. Ein kleines Perl-Skript demonstriert die Technik.
Linux hat seine Wurzeln in den berühmten Bell Labs von AT&T, wo das erste Unix entstand. Dessen Programmierer waren seitdem nicht faul und entwickelten das verteilte Betriebssystem Plan 9, das seit ein paar Jahren als freie Software verfügbar ist.
Große Installationen zwingen den Admin zur Automation. Handarbeit wäre hier zu aufwändig, zu fehlerträchtig und zudem wenig attraktiv. Ein sehr leistungsfähiger, noch dazu kostenloser Helfer in dieser Situation ist das Open-Source-Tool Cfengine.
Wir servieren wieder Leckerbissen aus der Welt der freien Software. Dieses Mal: Bluefish, Bidwatcher und KWappen. Außerdem gibt es Details zu Capi4BSD und zu aktuellen Ereignissen im Debian-Projekt und zum Schluss Wurst-Käse-Salat aus der eigenen Küche.
Alles unter Kontrolle: Der Survival-Guide von Erik Keller verspricht weniger Stress bei der täglichen Arbeit mit Unix- und Linux-Systemen. Das zweite besprochene Buch zeigt, wie Entwicklerteams mit Hilfe von Subversion den Überblick in ihrem Codebestand behalten.














