Das Chemical Development Kit bereichert die Chemoinformatik um eine solide Bibliothek und hilft dabei, herkömmliche Anwendungen für den Einsatz in der Naturwissenschaft fit zu machen. Die Ergebnisse kommen beispielsweise der Forschung an Medikamenten gegen Malaria zugute.
Seit der Ablehnung der Richtlinie zu "computerimplementierten Erfindungen" durch das Europäische Parlament scheint es um Softwarepatente ruhig geworden zu sein. Doch nun schlagen deren Kritiker erneut Alarm: Im geplanten Europäischen Patentübereinkommen EPLA sehen sie die Einführung von...
Ausgerechnet bei der EU-Kommission, Quelle der vom EU-Parlament abgelehnten Softwarepatent-Richtlinie, gibt es ein Grüppchen Beamte, das sich seit einigen Jahren Open Source auf die Fahnen geschrieben hat. Es traf sich zum Linuxtag in Karlsruhe.
Die lange geplante europäische Richtlinie zur Patentierung so genannter computerimplementierter Erfindungen ist tot und sowohl ihre Befürworter als auch ihre Gegner scheinen zufrieden - vorerst.
Das jährliche Wintertreffen der Open-Source-Entwickler Europas vom 25. bis 27. Februar in der Freien Universität Brüssel war wieder ein Pflichttermin für tausende Mitarbeiter an freien Projekten.
Mit rund 400 Millionen Pageviews im Monat ist die freie Enzyklopädie Wikipedia heute eine der beliebtesten Sites im Web. An ihrem Anfang stand die Idee des Internet-Unternehmers Jimmy Wales. Wir trafen ihn auf der Fosdem 2005 in Brüssel, um mit ihm über die Geschichte und die Zukunft des...
Verfechter des Open-Source-Prinzips und der Mittelstand sind sich einig: Softwarepatente schaden der Wirtschaft. Ganz anders sehen das multinationale Konzerne, Patentanwälte und viele EU-Beamte. Der Kampf zwischen beiden Lagern tobt seit mehr als sechs Jahren und ist immer noch nicht entschieden.
In der Debatte um Softwarepatente in der EU ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Egal wie sich der Ministerrat im November entscheidet, die Diskussion um die umstrittene Richtlinie ist nicht vom Tisch. Währenddessen wird bei Gegnern und Befürwortern der Ton rauer.
Entschlossene Patentgegner, aufgescheuchte Politiker und Sommerloch-geplagte Journalisten brachten das Münchner Linux-Projekt wieder weltweit in die Medien. Ein Protokoll der Ereignisse.
Seit zwanzig Jahren zeigt die Hausmesse Brainshare in Salt Lake City, wohin die Reise in der Novell-Welt geht. Nach dem Kauf von Suse zeigt der Kompass eindeutig in Richtung Linux. Die meisten Mitarbeiter und Beobachter sahen es mit Befriedigung.
Im Sommer kündigte Red Hat an, keine Distributionen für Normalanwender mehr herzustellen. Nun soll doch eine erscheinen. Das Fedora-Projekt geht trotzdem weiter. Was steckt dahinter?
Die WLAN-Technik ermöglicht kostengünstige freie Netze für jedermann - jenseits des kommerzialisierten Internets. Immer mehr Initiativen und Vereine nutzen diese Chance; freie Software für den Betrieb der Technik steht zur Verfügung.
In der Finanzwelt hat Linux im Jahr 2003 zu ungebremstem Wachstum angesetzt. Es sind vor allem Kostenvorteile gegenüber Unix-Servern, die dazu führten. Aber auch andere Faktoren wie der gestiegene Bedarf an Rechenleistung auf engem Raum lassen den Bedarf an Linux-Servern in die Höhe schnellen.
In Deutschland ist Fujitsu-Siemens Computing einer der drei umsatzstärksten Hardwarehersteller. Das deutsch-japanische Joint Venture bietet mittlerweile eine breite Palette Linux-zertifizierter Rechner an - und hat vor allem im Highend-Bereich noch einiges vor.
Gestiegene Besucherzahlen, gute Stimmung und interessante Kontakte - so lautet das Fazit nach der viertägigen Linux-Veranstaltung in Karlsruhe. Vor allem den kostenpflichtigen Business- und Behördenkongress am Donnerstag werteten Besucher und Veranstalter als vollen Erfolg.














