Die Version 5.7.0 des Javascript-Paketmanagers NPM hat offenbar zeitweilig die Besitzrechte wichtiger Ordner im Linux-Dateisystems geändert. Der Fehler scheint nun behoben zu sein.
Das Deep-Learning-Projekt Google Brain will mit KI-Software aus mehreren Dokumenten automatisch Wikipedia-Artikel generieren. Ein neues Paper zeigt den Stand der Dinge.
Die neu gegründete gemeinnützige Signal Foundation soll das Entwickler-Team rund um den verschlüsselnden Messenger Signal finanziell langfristig absichern. Chef ist ein ehemaliger Whatsapp- und Facebook-Mitarbeiter.
Geth ist eine in Go geschriebene, populäre Implementierung des Ethereum-Protokolls. Nun wurde Version 1.8.0 veröffentlicht, die deutlich weniger Daten auf die Festplatte schreibt und so performanter läuft.
Die Server-Variante von Ubuntu 18.04 LTS bringt einen neuen Textinstaller mit. Der alte bot unter anderem noch eine CD-ROM als Installationsoption an, auch wenn der Rechner über kein CD-ROM-Laufwerk verfügt.
Die Webseite Sciencemag.org berichtet über die Schwierigkeit, Forschungen zu künstlicher Intelligenz zu überprüfen. Häufig halten die Forscher die dafür nötigen Algorithmen und Daten zurück.
Laut einem Video in ihrem Twitter-Account haben die Konsolen-Hacker von Fail0verflow KDE Plasma auf eine Nintendo Switch gebracht, mitsamt Touch-Bedienung.
Während es für die Sprache selbst keine großen Änderungen gibt, baut Go 1.10 einige Neuerungen in das "go build"-Kommando ein. Strings lassen sich nun zudem direkt von Go an C weiterleiten, jüngst gebaute Pakete landen aus Performancegründen in einem eigenen Cache.
Rust 1.24 führt inkrementelles Kompilieren ein. Das erlaubt es, nur veränderte Codeteile neu zu übersetzen. Zudem bringt die aktuelle Version mit "rustfmt" ein Tool mit, das schöneren Code erzeugen soll.
Mozilla bietet kostenlose Assets an, die in Unity3D erzeugte VR-Inhalte per Link im Webbrowser zugänglich machen.
Jetbrains kündigt die neue Major-Version 0.6 für sein LLVM-Backend Kotlin Native an. Die unterstützt Multiplattform-Projekte besser, mit dem STM32 ein erstes Embedded-Board und erzeugt kleinere Webassembly-Binaries.
Risc-V ist eine offene Instruction-Set-Architektur, die auch der Linux-Kernel unterstützt. Offen bedeutet in diesem Fall, dass Interessenten eigene Risc-V-Chips entwerfen und herstellen dürfen. Von Fedora 27 gibt es nun auch Risc-V-Images für Qemu.
"Wir benutzen Github noch immer nicht so wie Github-User Github benutzen", schrieb ein Entwickler der Programmiersprache Go Anfang 2017 in einem Ticket. Das hat sich nun geändert.
Ein Gnome-Entwickler bemängelt, dass der Linux-Support von Razer offenbar nicht mehr existiert. Noch vor einem knappen Jahr hatte der Hardware-Hersteller um die Gunst der Linux-Nutzer gebuhlt.
Während die Kernel-Entwicklung technisch von Erfolg zu Erfolg eilt, knirscht es an anderen Stellen bereits länger. Das im Kernel herrschende Entwicklungsmodell verhindere notwendige Änderungen am System, erklärte Daniel Vetter - seines Amtes selbst ein Maintainer - auf der Linux.conf.au.







