Eine Änderung an der URL-Ansicht in Chrome 69 bringt Nutzer auf die Barrikaden. Sie könnte zu Googles langfristiger Strategie zur URL-Umgestaltung gehören.
Nach sechs Monaten Entwicklungszeit ist Version 3.30 des Gnome-Desktops erschienen. Die verbessert unter anderem die Desktop-Performance und das Screen Sharing. Neben neuen Features gibt es Bugfixes und kleine Optimierungen.
Mit Speck wollte Google ursprünglich den Speicher von Low-End-Android-Smartphones verschlüsseln. Laut der Website Phoronix fliegt die umstrittene Verschlüsselung nun doch aus dem Kernel.
Die TU Darmstadt hat mit Wasabi ein dynamisches Analyse-Framework für Webassembly geschrieben. Die unter MIT-Lizenz stehende Software erlaubt es Entwicklern, Analysecode in Wasm-Binärprogramme einzubauen.
Neue Pläne für Jenkins stellt dessen Erfinder Kohsuke Kawaguchi vor. Er will die Entwicklung von Jenkins 2 beschleunigen und zugleich eine Cloud Native Version veröffentlichen.
Google hat Tink 1.2.0 angekündigt. Die selbst entwickelte Open-Source-Kryptobibliothek soll die Sicherheit in verschiedenen hauseigenen Projekten einfacher gewährleisten.
Die Go-Entwickler rufen die Community der Programmiersprache dazu auf, verschiedene Entwürfe für Go 2 anzuschauen und zu diskutieren.
Intel arbeitet mit dem "Safety Critical Project for Linux OS" (SCL) an einer neuen Linux-Distribution mit Fokus auf Sicherheit. Die soll in autonomen Robotern, Drohnen, Autos und kritischer Infrastruktur zum Einsatz kommen.
Drei Jahre nach Version 6 ist nun Babel 7 erschienen. Der Javascript-Compiler verwandelt neues Javascript in altes und macht es so auch für betagte Browser lesbar.
Windows 95 ist zurück und läuft nun auch unter Linux. Der Slack-Entwickler Felix Rieseberg hat die klassische Windows-Version auf Basis des Electron-Frameworks reanimiert.
Interessierte Privatnutzer können sich in Kooperation mit verschiedenen Hostern künftig leichter für Nextcloud anmelden. Zudem will der japanische Hersteller Nec seine Router künftig mit der quelloffenen Cloudlösung ausstatten.
Open-BSD-Entwickler Theo de Raadt ruft Nutzer des Betriebssystems im Lichte von TL-Bleed und L1 Terminal Fault (L1TF, Foreshadow) dazu auf, SMT/Hyperthreading auf ihrer Intel-Hardware abzuschalten.
Der Redis-Entwickler Salvatore Sanfilippo hat etwas Klarheit in die Kontroverse um die angebliche Relizenzierung von Redis gebracht. Zugleich befeuert der Streit die Diskussion um Lizenzen und die GPL.
Valve verfolgt offenbar weiterhin das Ziel, Linux in eine Spieleplattform zu verwandeln. Um noch deutlich mehr als die 3000 bisherigen Spiele für Linux-Nutzer verfügbar zu machen, setzt Steam Play künftig verstärkt auf eine Wine-Modifikation namens Proton.
Im bayerischen Erlangen findet vom 12. bis 15. September 2018 die Open Source Firmware Conference statt. Laut den Konferenz-Machern handelt es sich um die erste explizite Konferenz mit Fokus auf sämtlichen Open-Source-Firmware-Projekten.










