Google hat Math-Fu 1.0 veröffentlicht, eine plattformübergreifende, in C++ geschriebene Geometrie-Bibliothek für Spiele-Entwickler.
Clement Lefebvre hat die Release-Kandidaten von Linux Mint 17.1, Codename "Rebecca", mit den Desktops Mate und Cinnamon angekündigt. Neben den Support mit Sicherheitsupdates bis 2019 punkten die beiden Desktops mit Compiz-Unterstützung (Mate) und mehr Performance (Cinnamon).
Oded Gabbay betreut den Kerneltreiber für AMDs Heterogeneous System Architecture. Nun ist der Quellcode für die HSA-Runtime und weitere Komponenten und Anwendungen auf Github verfügbar.
Die Betreiber der Website Stack Exchange haben das hauseigene Monitoring- und Alerting-System Bosun unter eine Open-Source-Lizenz gestellt.
Zwei Projekte wechseln ihre Versionsverwaltungssysteme: Emacs und Go wollen zukünftig das ursprünglich von Linus Torvalds entwickelte Git verwenden, aber nutzen dafür verschiedene Plattformen.
Microsoft hat .NET Core, den Kern seiner Software-Entwicklungsplattform, unter die freie MIT-Lizenz stellen. Die Firma will so auf einen Cross-Plattform-Stack hinarbeiten.
Noten sammeln leicht gemacht: Die Entwickler der Lernplattform Moodle haben für Version 2.8 den Input ihrer User genutzt, um die Benutzbarkeit zu verbessern.
Wer nicht die Zeit und Expertise hat, einen Bug in Qt zu fixen, wohl aber über die nötigen Mittel verfügt, kann nun bei Kdab Fixes kaufen.
Von Mozilla groß angekündigt, ist diese Woche Firefox Developer Edition erschienen, eine Version des Browsers für Entwickler. Sie ersetzt die bisherige Aurora-Version von Firefox und versammelt bekannte Entwicklertools unter einem Dach.
Den Kernel zu patchen, ohne das System neu starten zu müssen, ist ein langjähriges Ziel im Linux-Bereich. Nun stellt ein Patch ein Interface für verschiedene Ansätze zum Kernel Live Patching bereit.
Ubuntu-Entwickler treffen sich diese Woche einmal mehr zu einer Onlinekonferenz: Vom 12. bis zum 14. November 2014 findet der Ubuntu Online Summit 1411 statt.
Im Rahmen der Operation Onymous haben das FBI und Europol gemeinsam 414 versteckte Sites aus dem Tor-Netzwerk entfernt, die Geldwäsche und Schmuggel betrieben haben sollen und einige Betreiber verhaftet. Nun fragen sich die Tor-Entwickler, wie das wohl möglich war.
Der langjährige und bekannte Debian-Entwickler Joey Hess verlässt das Projekt und nennt die Debian-Verfassung als Grund.
Mit der steigenden Zahl an verkauften E-Book-Readern wächst auch das Bedürfnis nach einer freien E-Book-Verwaltung. Das erfüllt Calibre, das nun in Version 2.9 erschienen ist.








