Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
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Baobab 2.4.2 Festplattenbelegung analysieren Quelle: Lizenz: GPL 2 Alternativen: Gt5 Ein Problem gibt es schon so lange wie die Festplatte selbst: Trotz steigender Kapazitäten ist sie einfach immer zu klein. Das Programm Baobab vermehrt zwar nicht den Speicherplatz, aber es zeigt, welche...
Arbeitszeit ist zu kostbar für Routineaufgaben wie das Personalisieren von Massenbriefen. Jede ernsthafte Textverarbeitung enthält daher eine Funktion, die dies automatisiert. Die Bitparade vergleicht die Serienbrieffunktionen von Abiword, KWord und Open Office Writer.
Die erste internationale ODF-Anwenderkonferenz in Berlin ist soeben zu Ende gegangen. Ländervertreter aus aller Welt berichteten über Ihre Erfahrungen mit dem freien Open-Document-Format. Einer der Veranstalter zog für Linux-Magazin Online ein Resümee.
Der Trend zu Kooperation und Teamwork erfordert Kommunikation über Zeit- und Ländergrenzen. Wohl dem, der diese Kommunikation richtig geplant und mit den geeigneten Mitteln ausgestattet hat.
Der neue Kernel bringt eine fast unüberschaubare Zahl an Neuerungen und Verbesserungen mit. Die wohl in den vergangenen Wochen meistbeachtete Neuheit im Kernel ist der Completely Fair Scheduler (CFS).
Hinter Server-based Computing verbirgt sich ein Paradigmenwechsel: Die Nutzapplikationen laufen nicht auf teuren und aufwändig zu wartenden Clientrechnern, sondern auf einem oder mehreren Terminalservern. Das vereinfacht die Softwarewartung und verbessert die Verfügbarkeit des Systems.
Schlanke Terminalservices - davon konnten Linux-Benutzer lange nur träumen. Erst seit Nomachines NX und Free NX damit anfingen, die verfügbaren Tools in der richtigen Kombination und mit gehöriger Optimierung einzusetzen, gibt es Linux-Desktops auch über GPRS, Modem und ISDN. Auf Wunsch auch im...
Das Linux Terminal Server Project tritt an, um die Installation und Wartung von Terminalservern zu vereinfachen. Der Artikel stellt auf der Basis von Ubuntu 7.04 Funktionsumfang und Konfiguration von LTSP 5 vor, das auch lokale Soundkarten, Drucker und USB-Sticks einbindet.
Bei der Planung der Server-Infrastruktur liegt es nahe, auch an die Umstellung von Windows-Anwendungen auf Linux zu denken. Wer sich bei den Anwendungen beschränkt, darf fürs Server-based Computing zwischen dem mit freien Tools unterstützten Wine oder der kommerziellen Variante Crossover wählen.
Aus Frankreich kommt mit NuFW ein Netfilter-Modul, das mit herkömmlichen Firewall-Prinzipien bricht: Statt einzelnen Rechnern Zugriffe zu erlauben sind NuFW-Regeln identitätsgesteuert. Vom Erfinder dieser Technik kommt die Firewall-Appliance Edenwall, die sich hier einem Test stellt.
Ein Linux - ein Syslog. Der Klassiker aus BSD-Zeiten erfüllt seine Aufgabe ohne viel Aufhebens, zeigt aber auch große Schwächen. Vom wichtigsten Konkurrenten Syslog-NG gibt es neuerdings eine kommerzielle Premium Edition, die sich dem Linux-Magazin-Test stellt.
Grundlage der Netzkommunikation ist der Transport von Daten zwischen Knoten im Internet. Verschiedene Transportprotokolle des TCP/IP-Stack sorgen für eine reibungslose Auslieferung. Dieser Teil der LPI-Reihe stellt dazu Anwendungen vor, die zum Handwerkszeug jedes Administrators gehören.
Ein, zwei Jahre in den USA arbeiten wäre nicht schlecht, dachte sich Mike Schilli im Jahr 1996. Elf Jahre sind es inzwischen in San Francisco geworden und seit genau zehn Jahren versorgt der Perlmeister das Linux-Magazin von dort aus mit seinen Snapshots.
Wirft man C und Haskell in einen Mixer, kommt so etwas wie Kaya heraus. Die noch recht junge Skriptsprache besitzt zwar eine gewöhnungsbedürftige Syntax, bringt dafür aber praktische Konzepte mit, zum Beispiel für die Webprogrammierung.











