Mit dieser Ausgabe blickt das Linux-Magazin auf sein 13-jähriges Erscheinen zurück. Es gibt zudem einen runden Geburtstag zu feiern: Michael Schilli wird zehn - zwar nicht er, aber sein Perl-Snapshot.
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Wer Windows-Server administriert, muss dazu seinen Linux-Rechner nicht verlassen: Das Rdesktop-Protokoll holt wahlweise den ganzen Redmonder Desktop oder einzelne Fenster auf den Linux-Rechner. Gerade Administratoren heterogener Umgebungen erleichtert dies die Arbeit.
Finanzbuchhaltung ist für jedes Unternehmen von existenzieller Bedeutung, sie bindet zudem Mitarbeiterressourcen und füllt die Aktenschränke. Erleichterung verspricht der Einsatz einer elektronischen Lösung wie der Open-Source-Software Gnucash.
Spiele-Programmierer rechnen mit physikalischen Formeln und setzen spezielle Tricks ein, um Grafiken realitätsnah zu animieren. Der als Perl-Wrapper verfügbare Simple Direct Media Layer (SDL) bietet ein leistungsfähiges Framework, um einfache 2D-Welten zu schaffen, hier eine...
Mit den Tecfeeds genannten kurzen PDF-Büchlein möchte der Verlag O'Reilly aktuelle Technologie-Trends aufgreifen. Das Linux-Magazin hat sich drei Titel als Stichproben aus dieser Reihe angesehen.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
An SSH, FTP, SASL, POP3, IMAP, Apache-Htaccess und vielen anderen Serverdiensten melden sich die Benutzer mit Namen und Passwort an. Die populären Zutrittsmechanismen sind ein potenzielles Ziel für Brute-Force-Attacken. Ein aufmerksamer Einlasser sperrt Wörterbuch-Angreifer aus.
Mit dem Erfolg freier Software wachsen auch die kommerziellen Interessen. Das führt häufig zu Konflikten zwischen Firmen und Community - als aktuelles Beispiel zeigt die Diskussion um Mozilla Thunderbird, wie Streitigkeiten entstehen, aber auch, wie sie sich lösen lassen.
Zahle jetzt oder stirb später - zahlreiche Anbieter von Zertifizierungsdiensten rühren die Werbetrommel und behaupten, wer seine digitalen Dokumente nicht noch in diesem Jahr nachsigniert, müsse das teuer bezahlen. Was ist dran an der Signatur-Panikmache?
"Ich will" sang Rammstein 1999 auf dem Album "Mutter". An dem Willen, den die bekanntesten Vertreter des Genres Neue deutsche Härte da äußern, mag wenig Zweifel bestehen - wer die Videos der Band kennt, weiß, wovon die Rede ist. Dass ihre Willensbildung aber frei erfolgt sein kann, bezweifelte...
Sprüche klopfen tut manchmal gut. Aber eben nicht immer: Spätestens wenn sich verbreitete Ansichten und Urteile zu von der Realität abgekoppelten Klischees verselbstständigen, verwandeln sie sich in Bremsen für den Fortschritt. Dies gilt auch für die Welt der freien Software.
Freie Rechtschreibprüfungen kranken an zu kleinen Wortlisten. Sie belästigen den Anwender daher mit vielen ihnen unbekannten Wörtern. Diese Bitparade vergleicht die drei verbreitetsten Linux-Spellchecker mit dem ebenfalls für Linux verfügbaren kommerziellen Duden-Korrektor.
Weedit 2.0.2 Spürt Dateiduplikate auf Quelle: Lizenz: GPL 2 Alternativen: Dupseek, Duper, Fdupe Plattenplatz bleibt wertvoll, schon allein wegen des Kosten- und Zeitaufwands beim Backup. Niemand mag MBytes verschenken, insbesondere wenn die gleiche Datei woanders schon existiert. Beim...
Unterbricht der Anwender ein Programm, das eine länger dauernde Berechnung durchführt, bleibt ihm normalerweise nur der Neustart. Berkeley Lab Checkpoint/Restart erweitert Linux-Prozesse um Funktionen, die abgebrochene Prozesse fortsetzen. Das macht Cluster weniger störanfällig.
Erst mal durchgefallen, was nun? Nach der Ablehnung von Microsofts XML-Format in der ISO-Vorabstimmung hat Linux-Magazin Online Kommentare von Microsoft, OOXML-Kritikern und Vertretern der Community eingeholt.











