Grafische Hilfestellung, schneller Zugriff auf den Desktop von unterwegs oder die komfortable Steuerung eines bildschirmlosen Servers - Heimanwender und Administratoren profitieren gleichermaßen von Desktop-Sharing-Software. Fünf Werkzeuge für den Fernzugriff treten im Test gegeneinander an.
X-Server
Wer sich über E-Book-DRM und vernagelte Lesegeräte wie den Kindle ärgert, sollte sich Openinkpot ansehen. Die freie Linux-Distribution für E-Ink-Geräte hat das Zeug zum Bestseller .
Kommt das Gespräch auf GUI-Toolkits, drängen sich in Linux-Kreisen meist die Marktführer Qt und GTK+ auf. Dieser Artikel stellt drei Alternativen vor, die sich mit ihren Stärken nicht zu verstecken brauchen .
Bereits seit Juli wurde über das Erscheinungsdatum der neuen X.org-Version spekuliert, nun ist X.org 7.5 mit Multipointer-Unterstützung offiziell erschienen.
Das X.org-Team hat den X-Server 1.7.0 zum Download freigegeben. X.org 7.5 kommt demnächst, in Zukunft wird es zudem feste Release-Zyklen geben.
Das X.org-Projekt soll auf Anregung des Entwicklers Peter Hutterer über eine geordnete Release-Strategie diskutieren. Die derzeit eher unvorhersehbaren Veröffentlichungen erschweren die Arbeit und den Testprozess, so der Entwickler .
Bitmaps, Postscript, Type-42-Container, Truetype, Opentype, Freetyp ... - wohl niemandem muss es peinlich sein, wenn er bei der Fülle der Schriften-Formate den Überblick verloren hat. Wer trotzdem verstehen will, was und warum unter Linux alles zum Diktat bittet, kommt um ein kleines...
Der eine will, was der andere nicht braucht: Mit Extensions lassen sich ganz nach Geschmack dem eigenen Open Office Funktionen hinzufügen, die die Arbeit erleichtern oder einfach Spaß machen.
Das amerikanische Unternehmen Displaylink hat eine Bibliothek unter der LGPL freigegeben, mit der ein Rechner mehrere, per USB angeschlossene Bildschirme für die Grafikausgabe nutzt.
Virtualisierungspraktiker, die ein ordentliches Budget haben, versilbern es gern in ESX-Lizenzen beim Marktführer VMware. ESX-virtualisierte Gastsysteme zu migrieren ist aber keine Glückssache.
Mit über einem Monat Verspätung hat das X.org-Projekt Version 1.6 des X-Servers freigegeben.
Wenn alles klappt, steht Slackware 12.2 noch rechtzeitig zu Weihnachten zum Download bereit. Die Version verzichtet vorerst auf den neuen X-Server und KDE 4.
Nach einem Jahr Pause kehrte der Linux-Kongress nach Deutschland zurück. Die Freie und Hansestadt Hamburg war Treffpunkt für Kernel-affine Entwickler, modebewusste Briten, Administratoren großer Installationen und Speicherpäpste. Für Besucher trotz kurzfristiger Ankündigung ein solides Update.
Ein internes Netz ohne virenverseuchte oder einbruchsgefährdete Rechner ist die Idealvorstellung der Network Access Control (NAC). Um das zu erreichen, macht sie für die abgeschottete Produktivumgebung einen Zugangstest obligatorisch. Praktisch durchgesetzt hat sich die Idee jedoch noch nicht.







