X.org-Urgestein Keith Packard hat die Version 1.16.0 des X-Servers angekündigt, die nicht wenige Änderungen mitbringt.
X-Server
Ursprünglich war Xwayland ein X.org-Modul, nun steht es dank der Glamor-Bibliothek auf einer Stufe mit Xwin und Xquartz, den X-Servern für Win32 und OS X.
Ein fast 20 Jahre alter Bug lauert in fast jedem X-Server, der auf einem Linux-Rechner läuft. Dabei lässt er sich mit einem gebräuchlichen Analysetool leicht finden.
In einem Vortrag mit mehr als einer Stunde Länge schildert der Security-Experte Ilja van Sprundel auf dem Chaos Communication Congress die Ergebnisse seiner Untersuchungen am Code von X-Server, X-Client und diversen Bibliotheken. Das Ergebnis bezeichnet er schlicht als erschreckend.
Eine Schwachstelle in dem Nvidia-Grafiktreiber führt dazu, dass entfernte Angreifer möglicherweise Root-Rechte auf einem anfälligen System erlangen kann. Das Problem tritt auf, wenn der Treiber für das X-Windows-System im No-Scanout-Modus betrieben wird. Unter diesen Voraussetzungen kann es zu...
Sechs Monate Entwicklungszeit manifestieren sich vor allem in Fehlerkorrekturen. Lang erwartete neue Funktionen verschieben sich mindestens bis zur nächsten Version.
Canonical verpasst Ubuntu auf allen unterstützten Geräten einen neuen, selbst entwickelten Display-Server namens Mir. Weder das alte X Window System noch das bislang favorisierte Wayland würden Canonicals Anforderungen erfüllen.
In Version 1.11.0 des X-Servers haben die Entwickler von X.org jede menge Korrekturen einfließen lassen.
Wer Multitouch zu Linux bringen möchte, muss fest zupacken: Geräte, Kernel, X-Server, Desktop-Framework und Anwendungen sind alle gleichermaßen gefordert, wenn es ums Berühren geht. Die aufeinandergestapelten Ebenen zeigen, wo die Eingabetechnik noch wackelt und wo noch Entwicklungsbedarf besteht.
Das älteste Peer-to-Peer-Netzwerk der Welt: E-Mail. Zwar gilt das Versenden großer Attachments immer noch als unhöflich und fehlerträchtig, trotzdem wollen Admins und Anwender wissen, wie groß Nachrichten sein dürfen. Das Linux-Magazin hat sich bei fünf Freemailern umgehört.
Unterwegs stets Zugriff auf Daten und Applikationen bieten - das ist die Stärke der Terminallösung X2go. Seit Version 3.01 braucht der Reisende nicht mal einen X2go-Client, Firefox und ein Plugin reichen. Unter Ice WM lässt sich sogar die Fensterdekoration des Browsers verbergen.
Ende 2009 ging ein Aufschrei durch weite Teile des Internets, als Google die beliebte Plattform Etherpad [1] aufkaufte. Die Entwickler des kollaborativen Editors sollten ihr Know-how fortan Google Wave [2] zugutekommen lassen. Die Abschaltung von Etherpad war damit besiegelt und für März 2010...
The Open Racing Car Simulator, kurz Torcs, gehört zu den beliebtesten freien Autorennspielen unter Linux. Einen Großteil dieses Erfolges verdankt es neben der 3-D-Engine vor allem seinem modularen Aufbau, mit dessen Hilfe sich fast alle Einstellungen mit etwas Kreativität und einem Texteditor...
Mit dem Nachfolger der Virtual Infrastructure 3, unter dem neuen Namen Vsphere 4 auf dem Markt, betreibt der Platzhirsch unter den Virtualisierungen sichtbar seine Revierpflege. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Suite von Produkten: von den Essentials für Einsteiger über Standard und Advanced...
Moderne Grafikkarten zeichnen sich durch eine Vielzahl (mehrere Hundert) von parallel arbeitenden Kernen aus, die Berechnungen sehr schnell ausführen. Da sich die Hardware stark von der gebräuchlichen x86-Prozessorarchitektur unterscheidet, fordert die Programmierung besonders am Anfang einiges...












