Das Xen-Projekt gibt bekannt, dass die Version 4.6 des Hypervisors jetzt erschienen ist.
Virtualisierung
Amazon gönnt seinem im letzten Jahr gestarteten Amazon EC2 Container Service (ECS) ein Upgrade, das unter anderem ein CLI und eine eigene Registry bringt.
Der Backup-Spezialist SEP AG hat seine Hybrid-Backup-Lösung SEP Sesam um Unterstützung für die Red Hat Enterprise Virtualization Backup-API erweitert.
Das Zero-Tier-Projekt experimentiert mit Netzwerk-Containern. Sie sollen als Usermode-Lösung die mehrfachen Kontext-Switches zwischen Kernel und Usermode verhindern und es ermöglichen, ein vollständiges virtuelles Netzwerkgerät in einen Container zu packen.
Container-Virtualisierung ist keine Erfindung der Gegenwart. Tatsächlich existieren solche Lösungen für Linux bereits seit Jahren. Das Linux-Magazin stellt die Platzhirsche und ihren Charakter vor.
Container sind nicht nur bei der Virtualisierung derzeit in aller Munde, auch dem Programmierer sind Behälter für Objekte nützlich. Die Version 11 von C++ enthält einige Algorithmen, die die Arbeit mit solchen Containern deutlich vereinfachen.
Die Containerlösung Rkt spricht sich "Rocket" aus und hat Version 0.8 erreicht. Sie nähert sich mit ihrem Stage-1-Ausbau unter anderem der klassischen Virtualisierung an und bringt einen ersten Support für User Namespaces mit.
Nachdem Oracle im letzten Jahr bereits Open Stack in Solaris 11.2 integriert hat, will es dasselbe nun mit Docker tun.
Viele betrachten Container ja ohnehin als Hype-Thema. Da ist es nur folgerichtig, wenn Xen eine Partnerschaft mit einem Anbieter namens Hyper eingeht. Der liefert eine Hypervisor-agnostische Docker-basierte CaaS-Lösung.
Die Macher von Xen Orchestra kündigen mit Version 4.0 die bislang größte Release ihrer kommerziellen Software an. Diese unterstützt erstmals Docker und fortgeschrittene ACLs, automatisiert Xen-Server-Updates und verbessert die Darstellung auf Mobilgeräten.
Entwickler des Bremer Softwareherstellers Univention wollen zusammen mit Mitarbeitern des Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine auf Virtualisierungstechniken gründende Sicherheitsinfrastruktur entwickeln.
Das Qemu-Team hat die neue Version 2.3.0 des Emulators mit vielen Neuerungen freigegeben.
VMware veröffentlicht mit Photon ein eigenes, leichtgewichtiges Linux, das als Unterbau für Cloudanwendungen dienen soll und verschiedene Containerformate unterstützt. Ergänzend soll ein zweites Open-Source-Projekt namens Lightwave Identity- und Access-Management für Unternehmen ermöglichen.
Alle Jahre wieder steht das letzte Januar-Wochenende im Zeichen der Fosdem. Die Freie Universität Brüssel gab den stets überfüllten Rahmen für Hunderte Vorträge nicht nur über mobile Geräte, Reisen zum Mars, Systemd und Virtualisierung. Wie immer gab's...
Red Hat hat die neue Version 3.5 seiner Red Hat Enterprise Virtualization veröffentlicht.






