Amazon gönnt seinem im letzten Jahr gestarteten Amazon EC2 Container Service (ECS) ein Upgrade, das unter anderem ein CLI und eine eigene Registry bringt.
Verkündet wurden die Neuerungen Ende letzter Woche in einem Blogpost und im Rahmen einer Keynote auf der Amzaon-Konferenz Re:Invent. Demnach erhält ECS eine eigene Regitsry namens ECR (EC2 Container Registry), die genau so funktioniert wie Docker Hub. Der Vorteil gegenüber Docker Hub für Amazon-Kundne ist jedoch, dass die Container zum einen so über verschiedene AWS-Regionen hinweg verwendet werden können und zum anderen die Tools des AWS Identity and Access Management integriert sind. Damit lassen sich fein abgestufte Zugriffsrechte definieren. So zieht Amazon nun auch mit Google gleich, dessen Container Registry ebenfalls solche Features kennt.
Das neue CLI erlaubt das managen der Container auf der Kommandozeile. Das CLI ist Open Source und wurde auf der Grundlage der Docker-Komponente Docker Compose programmiert. Ein dritte Neuerung erlaubt es dem ECS-Scheduler schließlich verschiedene AWA-Verfügbarkeitszonen zu beachten.





